Lernstrategien Infographic
Lernen will gelernt sein
Wieso Lernstrategien wichtiger als Lerntypen sind

Lernen lernen: Weg mit Lerntypen, her mit Lernstrategien!

Die besten Lernstrategien für eine erfolgreiche Schulzeit

Lernen will gelernt sein! Denn wir lernen ständig dazu, unser Leben lang. Manchmal geschieht Lernen wie von selbst, wenn es sich um Inhalte handelt, die einen selbst interessieren. Andere Themen hingegen fallen schwerer. Gerade Schüler*innen und Studierende stehen vor der Herausforderung, zu lernen, was auf dem Lehrplan steht – beim Lieblingsfach ist das nicht schwer, bei anderen Fächern dafür umso mehr. Dabei kann die richtige Taktik helfen, richtig zu lernen. 

 

Die Rede ist nicht von der Einteilung nach Lerntypen, welche früher populär war, um den Lernfortschritt zu fördern, mittlerweile jedoch nicht mehr zeitgemäß ist. Wir reden von Strategien, die dabei helfen, Lernen zu lernen. Lernstrategien sind Methoden, die dabei helfen, Wissen besser zu verarbeiten und zu festigen. Welche Methoden es gibt und wie damit das zukünftige Lernergebnis von Schüler*innen ein voller Erfolg wird, haben wir in der neuesten Infografik zusammengefasst.  

 

Lernstrategien Infographic

Infografik des Monats: Lernen lernen: Weg mit Lerntypen, her mit Lernstrategien!

 

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Die Infographik des Monats können Sie kostenlos als PDF herunterladen.

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Kontakt

Ich arbeite seit März 2019 im Marketing & Communication Team der imc. Kommunikation, kreativer Content und Social Media sind meine Leidenschaft.

 

Komplexe Inhalte verständlich zu erklären und damit das Thema eLearning jedem zugänglich zu machen, sind täglich spannende Herausforderungen.

 

Privat liebe ich es zu lesen und reise gerne und viel. Über Feedback oder Anregungen freue ich mich jederzeit!

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Nadine Kreutz
Communications Manager
imc move corporate learning
move!
Gemeinsam Lernen, gemeinsam Feiern

Events und Corporate Learning – Ein Dreamteam?

Wie wir im Hybridmodell unsere Events gestalten

Corporate Learning und Fun Events passen nicht zusammen? Von wegen! Von und miteinander zu lernen ist schließlich die natürlichste Art, neues Wissen zu erwerben. Wenn dann noch für Entertainment gesorgt ist, fühlt sich lernen auch nicht mehr wie lernen an. 

 

Mit Einführung unseres Hybridmodells wollten wir uns etwas einfallen lassen, wie wir unsere Events global ausrichten können, sodass die Teams rund um den Globus zusammenkommen. Interaktiv und unterhaltsam sollten die neuen Formate sein und sowohl vor Ort, remote oder aber hybrid stattfinden können. Wir wollten neue Wege gehen, um auch über Ländergrenzen hinweg gemeinsam feiern zu können. Das Beste daran: Die Events machen nicht nur Spaß, wir lernen auch noch ganz nebenbei! 

 

Wir haben unsere schönsten Formate, die einen Mehrwert für die Lernkultur liefern und gleichzeitig für jede Menge Unterhaltung sorgen, zusammengetragen. 

imc move brick wall with a plant shadow

Das imc Learning Festival: Von Spanisch-Kursen und Lernen mit GIFs

Ein Format, auf das wir sehr stolz sind, ist unser hybrides Learning Festival. Ganz im Barcamp-Style gestalten unserer Mitarbeiter*innen selbst das Programm. Jede*r kann einen Vortrag zu einem favorisierten Thema halten und die Teilnehmenden können jederzeit frei entscheiden, welcher Session sie beitreten wollen. Gestreamt und moderiert aus dem Headquarter, finden die einzelnen Sessions über Microsoft Teams statt, sodass die Kolleg*innen an den verschiedenen Standorten zusammenfinden, sich austauschen und voneinander lernen können.

 

Wir möchten zeigen, dass man nicht zwingend gemeinsam vor Ort sein muss, um Teams zusammenzubringen. Die gewonnen Flexibilität aufgrund des hybriden Modells ermöglicht es, frei zu entschieden, ob lieber ein Get-Together am jeweiligen Standort organisiert werden soll oder die Veranstaltung komplett remote stattfindet.  

imc move at the learning festival

Während beispielsweise eine inspirierende Session zum Thema „Lernen mit GIFs” gehalten wurde, bot Senior Business Consultant Natalia Gonzalez eine interaktive Spanisch-Online-Session an und sorgte dabei nicht nur für kulturelle Einblicke, sondern auch für den ein oder anderen nützlichen spanischen Satz, den man im nächsten Urlaub nutzen kann. „Ich liebe es, ein wenig über meine mexikanische Kultur zu erzählen und es war toll zu sehen, wie interessiert meine Kolleg*innen waren, etwas über neue Kulturen zu lernen und hoffentlich auch Spaß dabei hatten. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Lernfestival“, so Natalia. 

 

Das Teilen von Wissen und gemeinsames Lernen steht hier im Mittelpunkt und zeigt eine neue Möglichkeit, wie informelles Lernen im Festival-Style aussehen kann.  

spanish lesson at imc move

Frühstück, Lunch oder lieber After-Work Party? Social Learning mal anders!

Diversität und Inklusion im Unternehmen zu leben und darüber zu sprechen, ist richtig und wichtig. Bereits in den letzten Jahren haben wir rund um den Diversity Day verschiedenen Specials gestartet, um auf die Themen aufmerksam zu machen. Dieses Jahr hat das Orga-Team noch eins draufgesetzt und sich im Rahmen unserer Diversity& Inclusion Week etwas Besonderes überlegt: Unter dem Motto „imc goes around the world“ hat jedes unserer Offices auf unterschiedliche Art und Weise ein Get-Together vor Ort organisiert.

 

In Freiburg wurde beispielsweise eine verspätetet, traditionelle „1. Mai-Wanderung“ nachgeholt, während in London zum Frühstück eingeladen wurde. „Jedes Teammitglied brachte eine für das Land typische Spezialität zum Frühstück mit“, berichtet Ramona Lennerhed, Senior Consultant in London. „Während des Essens erzählte jede*r etwas über die Bedeutung der Speisen. Es war eine fantastische Gelegenheit, mehr über kulturelle Unterschiede und die persönlichen Erfahrungen unserer Kolleg*innen zu erfahren“.

greetings form the imc uk office

Auch die Schweizer-Kolleg*innen organisierten ein Treffen und entschieden sich für einen Team-Lunch. Sibiu setzte stattdessen auf ein gemeinsames Abendessen, das mit tollen Gesprächen und jeder Menge Spaß bis in die späten Stunden ging und für reichlich Spaß und Unterhaltung sorgte.  

Im Headquarter in Saarbrücken setzte man auf eine After-Work Party, bei der jeder dazu eingeladen war, kulinarische Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern mitzubringen. „Auch wenn ich eigentlich nicht an diesem Standort bin, habe ich mich willkommen gefühlt und konnte mit meinen Kolleg*innen sprechen, die ich sonst nicht sehe. Und ganz nebenbei hat man auch noch sehr lecker gegessen. Ich bin auf jeden Fall für eine Wiederholung“ schwärmt Franziska Filser, Instructional Designerin in Freiburg, die zu dem Zeitpunkt gerade in Saarbrücken war. 

imc colleagues at the saarbrücken office
dekoration for the imc YOU learning Days

Dass wir diese Special Week als vollen Erfolg verbuchen können, bestätigt Julia Heib, Eventmanagerin und Teil der Orga-Crew: „Das Feedback aller Mitarbeiter* innen war überragend und wir merkten während dieser Woche, wie sich der Spirit, trotz des hybriden Modells, rund um den Globus übertragen hat und es jedes Jahr mehr Kolleg*innen werden die sich auf - und über imc‘s Diversity& Inclusion Programm freuen“. 

 

Unserer Special Week bot eine schöne Gelegenheit, mehr über die kulturelle Identität der Kolleg*innen zu lernen und das ganz nebenbei. Denn wie sagt man so schön: Essen verbindet! 

Mit den Learning Days Upskilling und Teambuilding vereinen

Ein weiteres Beispiel, wie Corporate Learning in ein Team-Event gepackt werden kann, zeigen die Learning Days im Marketing & Newsroom Team am Standort Saarbrücken. Unter dem Motto „YouLearnbilden sich die Team-Mitglieder zu einem selbstgewählten Thema weiter und stellen ihre Learnings anschließend allen vor. Dabei gibt es nicht nur während des gemeinsamen Mittagessens die Möglichkeit, sich auszutauschen, auch beim abschließenden After-Work Drink kann sich in geselliger Runde unterhalten werden. Neben der fachlichen Weiterbildung zu einem selbstgewählten Thema ist dies auch ein schöner Anlass, um das Team vor Ort im Büro zu versammeln“ so Kerstin Steffen, Director Brand Strategy. Gemeinsam lernen, gemeinsam feiern lautet hier die Devise. 

marketin

Kurz und knackig: Unsere Espresso-Sessions

Für alle remote Liebhaber haben wir auch etwas in petto: Unsere imcINSPIRE Sessions, auch Espresso-Webinare genannt. In kurzen morgendlichen Sessions gibt es Impulse von spannenden Referenten zu den unterschiedlichsten Thematiken. Von Diversity über Gesundheitsmanagement bis hin zum Teambuilding war bereits alles dabei. Der Aufwand ist gering, das Ergebnis dafür umso größer. Denn auch hier wird die Wissensvermittlung in ein inspirierendes Event-Format verpackt, sodass das gemeinsame Lernen Spaß macht. 

Mission geglückt: Teambuilding und Learning ein Einem

Unser Fazit? Events mit Entertainment Charakter, die Spaß machen und zudem Corporate Lernen fördern, sind kein Ding der Unmöglichkeit, ganz im Gegenteil. Mit- und voneinander lernen – und das in einem Veranstaltungsrahmen, der für jede Menge Entertainment sorgt, so lautete unsere Mission. Lernen soll sich nicht wie lernen anfühlen und mit unserer neuen Formaten konnten wir dem gerecht werden. Dennoch wollen wir uns weiterhin ausprobieren und testen, welche Formate weiter vorangetrieben werden sollten und welche Verbesserungen benötigen und sind gespannt, wo die Reise noch hingeht 

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Kontakt

Seit 2021 arbeite ich fest im Marketing & Communication Team der imc. Der Mix aus kreativer Content-Erstellung, Social Media und Online Marketing Aktivitäten, begeistert mich an meinem Beruf am meisten.  

 

Mein Ziel ist es, die Leute mit kreativen und innovativen Inhalten immer wieder aufs Neue zu begeistern und die Marke imc erlebbarer zu machen. 

 

Meine Leidenschaft neben dem Beruf? Viel zu reisen und die schönsten Orte der Welt zu entdecken. Über Feedback oder Anregungen freue ich mich jederzeit unter [email protected]!

Doreen Hartmann
Doreen Hartmann
Junior Marketing and Communication Manager
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Job Slot
Im Interview mit einem Software-Architekten

Was Vier gewinnt und Software-Architektur gemeinsam haben

Ich habe schon einige Interviews geführt, in denen mir Kolleg*innen bei der imc AG erklärt haben, was sie in ihrem Job eigentlich genau machen. Dabei habe ich mich in die Lage von Software-Entwicklerinnen versetzt, hinter die Kulissen des Produktmanagements geblickt oder meinen Kollegen aus dem Marketing interviewt.

 

Doch kein Thema und keinen Job fand ich so komplex wie diesen. Eric Andre ist als Software-Architekt für das Learning Management System (LMS) der imc zuständig. Er hat mir erklärt, was Vier gewinnt und sein Job gemeinsam haben, wie die Ausbildung zum Software-Architekten aussieht und was der Unterschied zwischen Spaß und Freude für ihn mit seiner Arbeit zu tun haben.

Eric Andre, Software-Architekt, imc AG

Eric Andre

Job | Software-Architekt

Arbeitet in | Saarbrücken

Bei imc seit | 2021

Superkraft | Transferfähigkeit

Lieblingsessen | Pizza

Job Slot job Arbeitsalltag

Hallo Eric und schön, dass du dir die Zeit genommen hast! Deine Jobbezeichnung sagt den meisten Leuten vermutlich wenig. Wie erklärst du deinen Großeltern was du tust?

Hi Nadine, sehr gerne. Meinen Großeltern sage ich einfach: Ich bekomme von meinem Chef ganz viele bunte Legosteine und setze die zu etwas zusammen, was aussieht wie ein Haus.

Das klingt erst mal recht einfach. Was bedeutet das genau?

Um zu verstehen was ein Software-Architekt macht, muss man zum einen verstehen, welche Funktion die Architektur einer Software hat. Die Architektur ist die fundamentale Organisation eines ganzen Systems, das Grundgerüst. Sie gibt vor, welche einzelnen Komponenten es innerhalb des Systems gibt und in welchem Verhältnis bzw. welcher Abhängigkeit diese zueinander stehen.

 

Man kann das gut mit dem Hausbau vergleichen. Wenn du ein Haus planst, musst du gewisse Dinge vorgeben. Du kannst zwar Raum lassen für Erweiterungen, aber wenn du zum Beispiel irgendwann planst ein weiteres Stockwerk zu bauen, musst du das schon bei der Planung des Fundamentes bedenken.

So ähnlich ist es bei der Software, sie darf nicht statisch sein, sondern muss in sich offen sein, um flexible Erweiterungen zu erlauben. Trotzdem müssen gewisse Grenzen und Eigenschaften im System gewahrt werden. Du kannst Software-Architektur auch mit Vier gewinnt vergleichen:

 

Die Architektur ist wie der blaue Rahmen außen. Sie gibt eine Struktur vor und innerhalb dessen können die einzelnen Bausteine flexibel angeordnet und verändert werden. Aber das funktioniert nur, wenn der Rahmen auch so geplant ist, dass er das aushält.

Job Slot Andre, vier gewinnt

Anders gesagt heißt das, du musst etwas planen, was es noch gar nicht gibt?

Zum einen das, zum anderen muss ich sehr früh darüber entscheiden was später mal wichtig sein könnte. Das ist immer ein bisschen wie ein Blick in die Glaskugel. Aber mit Software-Architektur ist es wie bei besagtem Haus: Wenn alles funktioniert, merkst du nichts weiter. Wenn es gut geplant ist, gibt es erst mal keine Probleme.

 

Aber du musst dich immer darum kümmern. Das kostet Zeit und Geld und man „sieht“ erst mal nichts davon. Tust du das aber nicht und baust einfach immer weiter, kann es irgendwann richtig teuer werden. Es gibt ein Zitat von Brian Foote, das es auf den Punkt bringt: If you think good architecture is expensive, try bad architecture!

Klingt nach ziemlich viel Denkarbeit. Wie kann ich mir deinen Arbeitstag vorstellen?

Meistens steh ich sehr früh auf, so zwischen sechs und sieben auf und gehe erst mal eine Stunde joggen. Danach trinke ich Kaffee, und zwar am liebsten im Garten. Dabei fange ich an mir Gedanken über den Tag zu machen. Ich habe eine not-to-do Liste und schreibe mir jeden Tag auf, was ich erreichen will und wie ich dahinkomme. Dabei habe ich unsere Roadmap immer im Blick.

 

Morgens haben wir dann meistens unser Team-Meeting, wobei ich oft hin- und herlaufe. Ich arbeite sowieso im Stehen und bewege mich während der Arbeit ständig, gerade weil ich viele Sachen durchdenken muss. Bewegung hilft mir dabei.

 

Am späten Nachmittag gehe ich dann häufig wieder eine Stunde spazieren oder arbeite im Garten und gehe danach nochmal an den (Steh-) Schreibtisch zurück. Feierabend ist dann, wenn ich alles erledigt habe, was ich mir für den Tag vorgenommen habe. Diese Flexibilität und der Wechsel zwischen Spannung und Entspannung sind mir sehr wichtig.

Ein Großteil deiner Arbeit besteht also aus Planung. Woher weißt du, wann ein Plan fertig ist und die Architektur umgesetzt werden kann? Und wie geht es dann weiter?

In eine gute Architektur fließt unheimlich viel Zeit und Aufwand ein und manchmal musst du dir auch eingestehen: Ok, so funktioniert es nicht, wir müssen von vorne anfangen. Erst wenn ich eine Sache regelrecht „zerdacht“ und wieder und wieder von allen Seiten beleuchtet habe, weiß ich, dass ich mir genug Gedanken dazu gemacht habe.

 

Dann geht’s ans Eingemachte und ich beginne Prozesse und Abläufe zu definieren, dokumentiere was benötigt wird und tausche mich mit meinem Team, den Entwicklern und anderen Teams aus. Das klingt jetzt vielleicht einfacher als es ist, aber hier sind sehr viele Leute und Abteilungen involviert. Auch der Vorstand muss ein OK geben, weil die Architektur Einfluss auf das gesamte System hat.

Jobslot Beruf

Wie wird man eigentlich Software-Architekt?

Es gibt keine klassische Ausbildung oder ein spezielles Studium, dass dich zum Software-Architekten macht. Es gibt wie heute üblich Zertifikate und Module, meistens kommt man, so auch bei mir, ursprünglich aus der Software-Entwicklung und dann irgendwann in diese Rolle. Es gibt verschiedene Stationen eines Software-Entwicklers vom Junior hin zu einem Senior. Ab diesem Punkt scheiden sich meist die Wege; man spricht ab hier von Individual Contributor.

 

Möchte man in der technischen Sparte weiterwachsen, kann man es bis zu einem Fellow Engineer bringen. Will man eher ins Management, bildet man Fähigkeiten als Engineering Manager bis hin zum CTO aus. Oder man wählt die Software-Architektur. Das ist wohl von Unternehmen zu Unternehmen und Branche unterschiedlich. Letztendlich ist es eine Reise vom Software-Entwickler hin zu einem Architekten, der lernen muss, auch etwas von seiner Entwickler-Identität abzugeben.

Grundsätzlich haben sich mittlerweile verschiedene Ausprägungen von Software-Architekten entwickelt, die alle einen anderen Fokus haben. Es gibt zum Beispiel Enterprise Architects, welche die IT-Strategie mit der Mission der Organisation abstimmen und überprüfen. Es ist ihre Aufgabe, sowohl die Geschäftseigenschaften als auch die externe Umgebung zu analysieren und alle Geschäftsanforderungen zu definieren.

 

Dann gibt es die Solution Architects, die alle Geschäftsanforderungen bewerten und Lösungen in Form von Produkten oder Dienstleistungen entwickeln. Sie bilden die Schnittstelle zwischen Business Analysten und den IT-Experten.

 

Zuletzt sind da die Domain oder Technical Architects, die meist Teil eines Teams sind und die sich in der Regel auf eine Technologie spezialisieren. Sie können auch als technische Projektmanager fungieren. Diese IT-Architekten arbeiten zusammen, um die Flexibilität, Skalierbarkeit und Sicherheit des Gesamtsystems, hinsichtlich der Geschäftsanforderungen sicherzustellen.

Job Slot verschiedene Wege

Und was ist dein Spezialgebiet?

Ich sehe mich als Solution Architect, der zu weil noch Teile eines Domain Architects übernimmt. Diese Grenze ist wohl fließend, was der Organisationstruktur zu Grunde liegt. Mein Spezialgebiet ist die Plattform-Architektur, ich verteile Systeme und deren Interoperabilität. Meine Leidenschaft innerhalb einer verteilten und reaktiven service-orientierten Architektur ist die Orchestrierung und Choreographie.

Welche Fähigkeiten sind für deinen Job besonders wichtig?

Adaptions- und Transferfähigkeit, sowie analytische Fähigkeiten. Ich muss mich in Themen und Probleme schnell einarbeiten können und das Wissen transferieren. Ich bin zum Beispiel bei weitem nicht der beste Entwickler, aber ich kenne mich gut genug aus, um Probleme verstehen zu können und mich schnell in die verschiedenen Thematiken einzuarbeiten. Kommunikationsfähigkeit ist übrigens auch sehr wichtig, da ich mit verschiedensten Stakeholdern zu tun habe.

Was unterscheidet die imc deiner Meinung nach von anderen Arbeitgebern?

Vorher habe ich bei einem US-Konzern gearbeitet, das war doch in manchen Dingen sehr anders. Die Entscheidungswege sind kürzer, es wird eher etwas ausprobiert. In Deutschland redet und plant man meistens länger, bevor man etwas umsetzt.

 

Bei der imc gefällt mir das Gesamtpaket sehr gut. Man ist hier sehr offen und ehrlich. Das ging schon beim Vorstellungsgespräch los, übers Onboarding, aber ich mag auch die Kommunikation untereinander oder die internen Events und die Formate zum Wissenstransfer. Auch unser Design gefällt mir sehr, das ist alles in sich stimmig. Mir gefällt die Liebe zum Detail und dass man sieht, dass man sich Mühe gibt.

Es ist nicht alles todernst und seriös, sondern hat etwas verspieltes, ohne kindisch zu wirken. Ein bisschen wie in einem Start-Up, aber strukturierter.

 

In meiner Rolle habe ich zudem ganz unterschiedliche Einflüsse und Informationen, mit denen ich arbeiten kann, wobei mich die imc wirklich sehr gut unterstützt.

Jobslot Über mich

Kommen wir noch zu ein paar zufälligen, persönlichen Fragen. Würdest du dich heute nochmal für deinen Beruf entscheiden?

Ja, jederzeit. Ich mag die Herausforderungen und ich glaube, solange man etwas mit Freude macht, ist man auch glücklich. Im Englischen gibt es die Unterscheidung in Joy and Happiness. Wenn du etwas mit Freude, also joy machst, bist du automatisch glücklich (happy).

Vervollständige bitte: Digitalisierung bedeutet für mich…

Das was als analoger Prozess schon schlecht war, wird als digitaler Prozess nicht besser.

Was glaubst du, schätzen deine Kollegen besonders an dir?

Meine Hilfsbereitschaft, Offenheit aber auch meine direkte Art. Hoffe ich zumindest!

Hast du ein berufliches oder persönliches Vorbild?

Beruflich mehrere, menschlich fällt mir direkt der Schauspieler Kenau Reeves ein. Er ist trotz seines Erfolges auf dem Boden geblieben, fährt mit der Bahn und steht für andere auf. Das finde ich sehr bemerkenswert. Bei all diesen schnellen Veränderungen heutzutage, zeigt dies, dass es noch immerwährende Prinzipien und Werte gibt, die wir alle teilen oder (wieder) sollten.

 

 

Das ist doch ein perfekter Abschluss. Vielen Dank Eric und weiterhin viel Freude bei der Arbeit!

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thumbnail Suwhathi

Traumjob Hosting Ingenieurin

Suwhathi hat schon als Kind an Computern geschraubt und wusste früh, dass sie in die IT möchte. Sie berichtet von ihrem Alltag im Hosting und erzählt, was sie von vermeintlichen Männderdomänen hält.

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Die Dirigenten der Software und Helden hinter den Kulissen: Das sind Produktmanager eigentlich. So wie Lia Ghita aus Sibiu, die als Produktmanagerin für das Hauptprodukt der imc, die imc Learning Suite mitverantwortlich ist.

IMC KARRIERE

Möchtest du mehr über imc als Arbeitgeber erfahren? Dann schaut doch in unserem Karrierebereich vorbei, vielleicht ist ja die passende Stelle für dich dabei. Auch über Initiativbewerbungen freuen wir uns immer!

imc Job Slot: Unique people. Random questions.

Zufällige Fragen, regelmäßig neue Gesichter und Berufe – das ist der Job-Slot der imc.

Jobslot Logo

Kontakt

Ich bin seit März 2019 Teil des Kommunikations-Teams der imc.

Kommunikation, kreative Inhalte zu erstellen und Social Media sind meine Passion.

 

"Man kann nicht nicht kommunizieren" - Paul Watzlawik.

Ich mag es, komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären und die Themen des E-Learnings allgemein verständlich zu beschreiben.

 

Privat liebe ich es zu reisen, lese viel und spiele Skat und Poker.

Über Feedback oder Anregungen freue ich mich jederzeit!

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Nadine Kreutz
Communications Manager
diversity at imc
Diversity & Inklusion bei imc

Diversity & Inklusion auch über Diversity Week und Pride Month hinaus

Diversity ist gekommen um zu bleiben – imc baut D&I Programm weiter aus

Der internationale “Diversity and Inclusion Day” fiel dieses Jahr auf Samstag, den 21. Mai 2022. Da wir wussten, dass es samstags schwierig sein würde unsere Kolleg*innen zu erreichen, haben wir einfach die gesamte Woche bis dahin unter das Zeichen von D&I bei imc gestellt.

 

Hierzu hatte unsere Diversity Crew im Vorfeld viele coole Sessions und Initiativen geplant, um unser Programm nochmal allen Mitarbeitenden an allen Standorten zugänglich zu machen und für dieses wichtige Thema die Trommel zu rühren.

 

Damit jede*r das richtige Angebot findet, ist das Programm unterteilt in drei Säulen: „EmpowHER“, ein Programm, um Frauen bei der imc zu vernetzen und zu stärken, das „Cultutal Diversity“ Programm und „Diversity of Interests“, die neuste Initiative.

Diversity Säulen

Die drei Säulen der D&I Bewegung bei imc

„Be better, do better and live better together”

Das D&I Team konnte für den Auftakt der Diversity Week einen hochkarätigen externen Speaker gewinnen. Stephen Dorsey ist Autor und veröffentlichte jüngst sein Buch „Black & White – an intimate multicultural perspective on white advantage & the paths to change”. In der ersten Session der Woche lieferte er einen Denkanstoß zu den Themen Rassismus und Vorurteile.

 

2:30 Uhr nachts (kanadischer Zeit) wählte Stephen sich gut gelaunt und wach zu unserem globalen Videomeeting ein und gab einen sehr persönlichen Einblick in seine Kindheit und sein Leben. Durch seine warme, offene Art wurde es viel mehr als ein Denkanstoß. Er bewegte viele Mitarbeiter*innen tief und so war der Auftakt zu unserer Diversity Week ein voller Erfolg.

imc diversity & inculsion week

Kenneth Littlepage and Julia Heib moderieren die Session

Show us what you love

Die jüngste Initiative wurde ebenfalls während der Diversity Week vorgestellt. Mit „Diversity of Interests“ wollen wir die unterschiedlichen Eigenschaften, Kenntnisse, Interessen und Talente unserer imc Kolleg*innen in den Vordergrund stellen. Darunter sollen auch Herzensangelegenheiten fallen, wie zum Beispiel ehrenamtliche Arbeit, soziales Engagement, Vereinsmitgliedschaften oder außergewöhnliche Hobbys.

 

Hierzu konnten wir sechs Speaker*innen aus den eigenen Reihen gewinnen, die in kleinen 5-minütigen Nuggets ihre Herzensthemen vorstellen. Den Anfang machte Kenneth Littlepage aus dem Projektmanagement. Er berichtete von seinem Engagement als Live-Stream Football Kommentator für die Saarland Hurricanes. Unsere Kollegin Selasie Smith, Business Consultant, berichtete über ihre bisherigen Erfahrungen mit ehrenamtlichen Tätigkeiten in UK und von ihrem eigenen Projekt „The Gentlemen‘s Network“. Nicolae Purcar, Direktor der imc in Rumänien ließ uns teilhaben an seiner Leidenschaft für Trail Running und Elke Zastrau, Head of HR bei der imc berichtete von ihrer Mitgliedschaft bei „International Inner Wheel“. Außerdem berichtete Tyson Priddle, Direktor für Content in Australien, von seinem Hockey Verein „Altona HC“ und Oksana Buhay, Business Consultant und selbst Ukrainerin, erzählte wie sie in Stuttgart die Ukraine Hilfe unterstützt.

 

Durch diese Initiative soll eine Basis geschaffen werden, auf der man sich austauschen kann und sogar Mitmacher, Gleichgesinnte oder Unterstützer für Projekte, die über den Joballtag hinaus gehen, finden kann. In Zukunft sollen daraus wiederum Initiativen oder Talentpools entstehen, die auch im Arbeitsalltag oder bei konkreten Projekten der imc weiterhelfen. Eine win-win Situation für alle also.

Woman does train kids in Hockey

imc around the world – Essen verbindet

Endlich wieder persönliche Treffen mit Kolleg*innen möglich… Das hat sich das Orga-team auch gedacht und es geschafft, für den Abschluss der Diversity Week After Work Buffets in fast allen Standorten weltweit zu initiieren. Besonderes Highlight: jede*r konnte etwas zum Buffet beisteuern und Gerichte aus seiner Heimat oder aus dem letzten Urlaub mitbringen, zu denen es eine Geschichte oder eine besondere Emotion gab, aber seht selbst:

Da geht noch mehr!

In diesem Jahr wird auch das Herzensprojekt des EmpowHER Teams, das InspireHER Tandem Programm, wieder stattfinden. Bei InspireHER kommen 20 Frauen der imc acht Wochen lang in Zweier-Gruppen zusammen, um Erfahrungen, Ideen und Tipps auszutauschen, Feedback zu erhalten, zu reflektieren und gemeinsam zu wachsen. Der Schwerpunkt soll auch in diesem Jahr auf persönlichem Wachstum und Networking liegen, so dass jedes Tandem frei in der Wahl seiner Themen ist. Das Closing und somit die emotionale Feedback-Session wird im Juli stattfinden.

InspireHER, das Tandem-Programm für Frauen bei imc

Alles in allem ist wieder viel Musik drin bei der Diversity & Inklusion Crew der imc. Das freut auch Vorstand Sven R. Becker:

„Das Feedback der imc Familie zu unserem Diversity & Inklusion Programm war und ist nach wie vor sehr positiv. Für mich persönlich ist es großartig zu sehen, was aus einer Graswurzelbewegung geworden ist. Dies ist eine Initiative, die allein aus unserer Mitarbeiterschaft gewachsen ist, weshalb ich auch davon überzeugt bin, dass sie das Ziel erreichen wird, Diversität und Inklusion in die Unternehmens-DNA einfließen zu lassen und es zum Teil unserer Firmenkultur zu machen.“

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Warum „Diversity & Inklusion“ mehr ist als ein nice-to-have Faktor

Unternehmen haben bereits früh erkannt, dass ein gelebtes D&I Management für sie auch von Nutzen sein kann. Erwiesenermaßen steigern nämlich diverse Teams die Produktivität und den Business Outcome. Darüber hinaus will man sich auch die besten Talente sichern und das geht nur, wenn Firmen aus einem diversen Umfeld akquirieren können. Bei der imc versteht man Diversität außerdem als Treiber für Innovation.

imc-e-learning-punk-diversity-thumb

Diversität in E-Learning Inhalten

Diversität im E-Learning wird immer wichtiger. Daher haben wir die wichtigsten Empfehlungen für Unternehmen, die Diversität in ihre Learning Experiences bringen wollen, in diesem Artikel zusammengefasst.

KONTAKT

Kontakt

Ich bin seit 2021 Teil des imc Newsroom Teams. Als Journalistin schlägt mein Herz für Content und Storytelling.

 

Ich finde es spannend zu beobachten, wie sich E-Learning und Digitalisierung auf die Arbeitswelt auswirken. Mein Ziel ist es keinen Trend zu verpassen und Inhalte zu kreieren, über die man spricht.

 

Privat liebe ich es zu reisen und Tapas zu essen.

 

Themen: E-Learning Trends, Corporate Social Responsibility, Press and Influencer Relations

Nina Wamsbach
Communications Manager
Junge Lernerin testet das selbstgesteuerte Lernen
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Selbstgesteuertes Lernen im Netflix-Stil

Was Netflix mit selbstgesteuertem Lernen zu tun hat

Wie self-directed learning in Unternehmen eingesetzt werden kann, was das bringt und wo die Grenzen liegen

Junge Lernerin testet das selbstgesteuerte Lernen mit der Fernbedienung

Selbstgesteuertes Lernen: Kaum ein Thema wird bei L&D Verantwortlichen gerade so heiß diskutiert, wie die Frage, wie man Mitarbeiter*innen mehr Flexibilität beim Lernen geben kann. Denn der Trend in vielen Unternehmen geht weg vom formalen, hin zum informellen Lernen. Und ist man beim informellen Lernen angekommen, ist auch das Self-directed Learning nicht mehr weit.

 

Denn beim selbstgesteuerten- bzw. selbstbestimmten Lernen geht es kurz gesagt darum, dass Mitarbeitende flexibel entscheiden können, was, wann, wo und wie sie lernen. Doch was in der Theorie gut klingt, erfordert in der Praxis ein hohes Maß an Konzeption, technische Umsetzung und auch Vertrauen in die Mitarbeitenden. Self-directed learning kann, insofern es durchdacht und strategisch implementiert wird, eine sinnvolle Erweiterung des klassischen top-down learnings in Unternehmen darstellen.

 

Das wissen auch Michael Temme von der Mercedes-Benz Group AG und Marion Sander-Feld von imc AG. Die beiden arbeiten daran, neue Komponenten und Funktionen für das selbstbestimmte Lernen direkt ins Learning Management System (LMS) einzubinden. Wir erklären, wozu das gut ist, wo die Grenzen liegen und was Netflix damit zu tun hat.

Entscheidend ist nicht wie viel jemand gelernt hat, sondern was er davon behält
Michael Temme
Manager für Innovationsprojekte
Mercedes-Benz Global Training

Warum eigentlich self-directed learning?

Die Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitenden ist in Zeiten des Fachkräftemangels für alle Unternehmen, gleich welcher Größe, ein zentrales Thema. So auch beim Automobilriesen Mercedes-Benz Group AG. Bei der Frage, wie Mitarbeitende lernen sollen, orientiert sich Mercedes an fünf lernerfolgsrelevanten W-Fragen: was, wer, wo, wie und wann.

Außerdem schaut man sich genau an, wie sich face-to-face Trainings im digitalen Raum abbilden lassen. Denn analoge Trainings können nicht eins zu eins ins Digitale übertragen werden, sondern erfordern neue Konzepte. Nur so finden sie auch Akzeptanz bei den Mitarbeitenden.

Miachel Temme, Mercedes Benz

Michael Temme, Manager für Innovationsprojekte bei Mercedes-Benz Global Training

Experte hierfür ist Michael Temme, der als Manager für Innovationsprojekte bei Mercedes-Benz Global Training arbeitet. Für ihn ist klar, dass Lernende in einem Training die Relevanz für ihre Arbeit erkennen bzw. verstehen müssen.

Er sagt: „Wir müssen uns der Realität stellen. Entscheidend ist nicht, wie viel ein Mitarbeiter lernt, sondern was er davon behält. Wir wissen, dass Lerninhalte sich besser verankern, wenn der Lerner das gelernte unmittelbar anwenden kann, und sich selbst für die für ihn passende Lernmethode entscheiden kann. Menschen müssen selbst entscheiden können, was und wann sie wie lernen. Deshalb setzen wir auf self-directed learning Methoden.“

Kein sichtbarer Nutzen = kein nachhaltiges Lernen

Eine große Herausforderung hierbei ist laut Temme allerdings, dass das Lernen in Eigenregie andere Kompetenzen, aber auch ein anderes (digitales) System erfordert. Denn hat ein Trainer alle Kursteileilnehmer in Person vor sich sitzen, kann er gezielt nachfragen, ob der Stoff verstanden wurde, oder bei Bedarf nochmals zusätzliche Details ergänzen bzw. erklären. Im digitalen Raum fehlt diese nachhaltige Komponente. Um dem entgegenzuwirken, setzt Mercedes unter anderem auf den Austausch und die gezielte Vernetzung (Social Collaboration) im Learning Management System.

 

Zugleich erfordert das Lernen in Eigenregie einerseits viel Vertrauen in die Mitarbeitenden, und ein weitaus höheres Maß an selbstgesteuerter Organisation und eine hohe intrinsische Motivation seitens des Mitarbeiters. Diese entsteht allerdings nur dann, wenn Mitarbeitende die Relevanz des Gelernten verstehen und den Nutzen für ihre tägliche Arbeit erkennen. Nur, wenn sie das Gelernte auch zügig in ihrem Arbeitsalltag anwenden und integrieren können, wird es nachhaltig verankert, wie auch die Vergessenskurve nach Ebbinghaus beweist.

INFO

Die Vergessenskurve von Prof. Ebbinghaus zeigt auf, dass man nach 20 Minuten nur noch 60 % des aufgenommenen Textes abrufen kann. Nach 60 Minuten steigt die Vergessenskurve weiter an, sodass die Abrufmenge bei 45 % liegt und nach 24 Stunden nur noch bei 34 %. Dauerhaft bleiben nur ca. 15 % der erlernten Texte gespeichert.

Paradoxon: Mehr Kurse, weniger Outcome

Weiter führt Temme aus, dass gerade während der Pandemie zwar jede Menge digitaler Content erstellt worden ist, viele Lerner aber mit der schieren Menge an Kursen überfordert sind und nicht mehr wissen, was für sie tatsächlich relevant ist. Mehr Kurse führen also nicht unbedingt dazu, dass mehr gelernt oder besser: mehr behalten wird.

 

Deshalb setzt er zunehmend mehr auf einen problembasierten Lernansatz und weniger auf fertige Lerninhalte. Haben Lernende ein konkretes Problem oder eine Fragestellung, können sie beispielsweise mittels geeigneter Social Collaboration Tools schnell und unkompliziert mit Unterstützung weiterer Lerner und/oder Experten an der konkreten Problemlösung arbeiten.

Durch diese gezielte Vernetzung und das Lernen im Bedarfsmoment (Moment of Need) wird das Wissen weitaus nachhaltiger verankert. Aus trägem Wissen wird so Verstehen und in der unmittelbaren Umsetzung konkretes Können.

Netflix Lernen mit Channels

Genau an dieser Stelle kommt ein neues wichtiges Feature ins Spiel, dass die imc AG aktuell gemeinsam mit Mercedes für ihr Learning Management System, die imc Learning Suite entwickelt. Mit den sogenannten „Channels“ soll Lernen so einfach werden wie Netflix schauen oder Spotify hören: Lernende können auswählen, welche Themen sie interessieren bzw. für sie aktuell relevant sind und erhalten passend dazu Vorschläge.

 

Hierbei ist es egal wie ein Thema aufbereitet ist oder welchen Umfang es hat. Von kurzen Learning Nuggets über ausführliche Erklärvideos bis hin zu selbst erstellen Tutorials wird dem Abonnenten alles angezeigt, was zum Thema passt. Der Fokus liegt auf Learning Nuggets, die zur eigenständigen Recherche schnell konsumiert und auch von Fachexpert*innen ohne allzu großen Aufwand erstellt werden können.

 

Diese kurzen Lerneinheiten bieten zusätzlich den Vorteil, dass sie schnell im Moment of Need und „on-the-Job“ konsumiert und dadurch schneller und nachhaltiger verinnerlicht werden. So lassen sich wirksamer Lernerfolge erzielen, als wenn Mitarbeitende Monate im Voraus lernen und das Wissen später abrufen sollen, um es in der Praxis anzuwenden.

imc channels

Gibt es neue Inhalte zu den abonnierten Themen, erhalten Nutzer eine Benachrichtigung. Marion Sander-Feld, Head of Product Management der imc Learning Suite erklärt: „Channels sind themenbasierte Container. Sie werden als Kacheln dargestellt und können unterschiedliche didaktische Learning Nuggets, wie Videos, Links oder PDFs beinhalten.

Es werden also ganz bewusst nicht nur hochprofessionelle und in der Erstellung kostspielige Trainings zur Verfügung gestellt, sondern auch Inhalte, die schnell erstellt werden können, um einen akuten Bedarf bei der Zielgruppe zu decken. Wir möchten mit diesem neuen Feature auch die Learning Experience noch mehr in den Fokus stellen. Denn auch wie schnell und intuitiv sich Mitarbeitende im LMS bewegen, und ihre gesuchten Inhalte finden ist entscheidend für die Nachhaltigkeit des Lernens.“

 

Dadurch, dass nicht nur hochkomplexe WBTs angezeigt werden, sondern in Zukunft alle Nutzer ihre Lerninhalte zur Verfügung stellen können, wird das Wissen bottom-up für alle zugänglich gemacht. Solche user-generated Contents, den alle Fachexpert*innen selbst unkompliziert erstellen können, sind eine sinnvolle Ergänzung, um den Verlust von Wissen zu reduzieren.

Grenzen des selbstbestimmten Lernens

So weit, so gut. Doch wie so vieles ist auch selbstbestimmtes Lernen nicht zwangsläufig die eine und einzige Lösung, die zum Erfolg führt. Denn auch in Zukunft wird es Kurse geben, auf die Mitarbeitende, Pardon, einfach keinen Bock haben. Datenschutz-, Compliance- oder IT-Security-Schulungen seien hier als Beispiele genannt.

 

Doch auch diese Themen müssen nicht nur gelernt, sondern verinnerlicht werden und das gelingt allein über die freiwillige Wahlmöglichkeit nicht. Aber auch bei verpflichtenden Schulungen sollten Kurs- und Themenverantwortlichen die Chance ergreifen und anhand konkreter Beispiele und anhand realitätsnaher Problemstellungen aufzeigen, wie Mitarbeitende beispielsweise helfen können, Cyberattacken zu verhindern.

Und gelingt dies sogar bei eher ungeliebten Kursen, sollte es doch bei selbst ausgesuchten Herzensthemen erst recht funktionieren. Wie Netflix-schauen eben: kinderleicht.

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LMS Hot Topics thumbnail informal learning

Informal Learning: Der heimliche Held des Arbeitslebens

„Formelles Lernen ist wie Busfahren, informelles Lernen mehr wie eine Fahrradtour“. Was das genau bedeutet und wieso informelles Lernen der heimliche Held im Arbeitslebens ist, erklären wir im Artikel.

thumbnail lms hot topics tagebuch eines lms

Aus dem Tagebuch eines LMS

Auch Systeme haben Gefühle und möchten mit Respekt behandelt werden! Daher haben wir uns einmal in die Gedankenwelt unseres LMS versetzt und einen nicht ganz ernst gemeinten Tagebucheintrag, gespickt mit echten Profitipps, verfasst...

LMS Hot Topics

Themen, Trends und Tools rund um's LMS.

LMS Hot Topics Device

Weitere Informationen zum LMS

Wenn Sie mehr über das Learning Management System der imc erfahren möchten, finden Sie hier alle Information dazu.

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Kontakt

Ich arbeite seit März 2019 im Marketing & Communication Team der imc. Kommunikation, kreativer Content und Social Media sind meine Leidenschaft.

 

Komplexe Inhalte verständlich zu erklären und damit das Thema E-Learning jedem zugänglich zu machen, sind täglich spannende Herausforderungen. Privat liebe ich es zu lesen, spiele Poker und reise gerne und viel.

 

Über Feedback oder Anregungen freue ich mich jederzeit.

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Nadine Kreutz
Communications Manager
imc Brand Training Max the ball
Brand-Training:
Eine Marke zu verstehen heißt sie zu erleben

Mehr Erfolg dank emotionaler Brand-Trainings

Warum ein Markentraining sich auf die Loyalität der Mitarbeitenden auswirken kann

Neue, coole Brands soweit das Auge reicht. Ihr Design: modern und auf den Punkt. Ihr Auftritt: mutig und ungewöhnlich. Ihre Mitarbeitenden: engagiert und mit Herzblut dabei.

 

All diese Faktoren zahlen auf eine starke Marke ein. Das wiederum bedeutet, Mitarbeitende beeinflussen direkt oder indirekt die Marke und bestimmen die Außenwirkung mit, vom Kundenkontakt bis zum Produkt selbst. Außerdem kann und sollte jede*r im Unternehmen positiver Multiplikator einer Marke sein: bei Freunden und Verwandten, in einem Restaurant, auf einer Party und vor allem bei Social Media.

 

Aber wie zum Teufel macht man das?? Diese Frage stellen sich zurzeit viele unserer Kunden. Deshalb gehen wir der Frage auf den Grund – im Selbstversuch. In diesem Artikel zeigen wir, wie unser eigenes neues Brand-Training aussieht, welche Regeln wir dabei beachtet haben und warum wir überzeugt sind, dass sich die Investition lohnt.

Learners doing imc Brand Training

Regel 1: Markenbindung + Bildung = Markenbildung

Wenn es um die Werte der eigenen Marke geht, sollten alle im Unternehmen nochmal die Schulbank drücken. Wo kommt die Marke her? Welchen Prinzipien hat sie sich verschrieben? Was ist der Unternehmenszweck? Dieses Wissen sorgt beim Lernenden für das Bewusstsein, dass jeder Einzelne einen Beitrag zur Umsetzung der Werte und Ziele einer Marke leisten kann. Da eine Marke sich im Laufe der Zeit wandelt, gehören diese Dinge dauerhaft auf den Lehrplan.

 

Auch die imc hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt – und tut es noch. Zusätzlich zu einem Markenrelaunch wollen wir verstärkt Themen wie New Work, Diversity und Inklusion und unsere eigene Transformation vorantreiben. Die Ziele unseres neuen Markentrainings sind daher, diesen Kulturwandel und die Werte, die dahinter stehen zu transportieren, verständlich zu erklären und unsere Mitarbeitenden emotional an unsere Brand zu binden.

 

Unsere (Lern)ziele machen deutlich, in welchem Bereich, auf welcher Ebene etwas verändert werden soll: Verstehen, Denken oder Handeln usw. Daher ist es wichtig, diese zu Beginn des Markentrainings zu definieren.

Brand Training imc with Max

imc Brand-Training

Regel 2: Durch echte Bindung wird aus dem Flirt eine Beziehung

Die grundlegenden Werte und die Unternehmenskultur spiegeln sich in fast allen Bereichen eines Unternehmens wider und müssen daher von den Mitarbeitenden verstanden und mitgetragen werden. Besonders neue Kolleg*innen müssen schnell verinnerlichen was eine Marke bedeutet und wofür sie steht. Haben sie zu Beginn der Bewerbungsphase noch mit der Marke geflirtet, soll mit der Einstellung eine echte Beziehung daraus werden.

 

Eine erfolgreiche Onboarding Journey ist dabei der Schlüssel zum Erfolg, denn Onboarding ist der Beginn der Markentreue. Aus diesem Grund sollten Unternehmen proaktive Onboarding-Erfahrungen bieten, die mit den Markenversprechen, die sie machen, übereinstimmen und diese unterstützen.

 

Das fertige Brand Training der imc wurde aus diesem Grund speziell für unsere neue Onboarding Journey entwickelt und konzeptionell auch in deren Storytelling eingebunden, dennoch funktioniert es als losgelöstes Einzeltraining auch für alle Mitarbeitenden, die bereits Teil der imc Familie sind.

imc Brand-Training

Um den Einstieg zu erleichtern und die Teilnahme der neuen Mitarbeiter zu gewährleisten ist es fester Bestandteil des Onboardings bei imc und wird darüber hinaus in unser Learning Management System (LMS) eingepflegt. Um dann auch noch möglichst viele Lernende zu erreichen, sollte der Einstieg einfach sein, das Training sollte nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen und es sollte überall abrufbar sein – ortsunabhängig und auf allen Endgeräten.

Regel 3: Turn likes into love mit Emotional Branding

Emotionalität ist ein großes Wort. Googelt man die Definition, dann liest man „vom Gefühl bestimmt“. Doch wie kriegt man das jetzt in Training? Eine gute Möglichkeit ist Elemente mit einem hohen Wiedererkennungswert zu nutzen. Das kann ein Logo, ein Markenvisual oder ein Maskottchen sein. Besonders emotional wird es, wenn man mit der Hilfe dieser Elemente eine Geschichte erzählt, um die Markenbotschaft zu transportieren.

 

Gesagt getan und natürlich halten wir uns (fast) immer an unsere eigenen Ratschläge. Deshalb haben wir uns bei unserem eigenen Brand-Training für einen Storytelling Ansatz entschieden. Erzähler ist unser Maskottchen Max.

Friend telling a Story using her hands

Storytelling:

Storytelling (deutsch: Geschichten erzählen) ist eine Methode, bei der durch den Einsatz von Geschichten Informationen vermittelt werden. Es wird vor allem im Wissensmanagement, der Kinder- und Erwachsenenbildung, dem Journalismus, der Psychotherapie sowie in Marketing, PR und Werbung verwendet.

Max ähnelt einem Geist und entsteht zu Beginn des Trainings aus dem i-Punkt von imc. Anfangs ist er noch recht blass, doch je mehr der Lernende im Verlauf des Trainings über die Marke imc erfährt, umso mehr Farbe nimmt Max an.

Max imc Brand Training

Max, imc Brand-Training

Max ist in jedem Modul des imc Brand-Trainings präsent. Zum Beispiel liest er die Geschichte des Unternehmensgründers Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer aus einem Buch vor. Im Verlauf des Trainings erklärt er weitere Punkte oder fragt mit einem Quiz ab, ob die Inhalte verstanden wurden.

Regel 4: Die richtige Umsetzung ist entscheidend

Das passende Tool zur Erstellung des Brand-Trainings war in unserem Fall „Articulate Rise“. So war es dem Team möglich von Anfang an selbst Hand an zu legen und mitzugestalten. Unsere inhouse Expertise, was Didaktik und Form angeht, wurde in diesem Fall von Oliver Steinhilber, Instructional Designer bei der imc, abgedeckt. Er sagt: „Marken-Trainings werden aktuell sehr stark von unseren Kunden nachgefragt. Themen wie Onboarding, Change oder New Work sind in aller Munde und die Verantwortlichen in HR, Marketing oder der internen Kommunikation möchten ihre Inhalte authentisch und emotional vermitteln.”

imc Express vs content studio

Das richtige Tool:

Welches Tool sich für die Erstellung eines Trainings wirklich anbietet klärt man am besten im Vorfeld mit einem Instructional Designer. Bei Articulate Rise handelt sich um eine professionelle Software, die man nicht ohne Einführung nutzen sollte. Für weniger erfahrene User eignen sich Autorentools, wie etwa imc Express, um schnell Trainingsinhalte zu generieren.

Warum lohnt sich die Investition in ein emotionales Brand-Training?

Durch die Emotionalität fällt Mitarbeitenden die Identifikation mit der Marke leichter. Diese Identifikation wirkt sich positiv auf die Motivation und somit direkt auf die tägliche Arbeit aus. Durch ein emotionales Markentraining generiert man außerdem Markenbotschafter aus den eigenen Reihen – nach innen und nach außen.

 

Fundiertes Wissen über die gemeinsamen Werte und die gelebte Unternehmenskultur führen zu einer verbesserten Kommunikation und Zusammenarbeit, weiß Kerstin Steffen, Director Brand Strategy bei der imc: „Das Brand Training ist dann ein Erfolg, wenn danach alle davon überzeugt sind, den richtigen Arbeitgeber gewählt zu haben und das Training eine positive Aufregung bei den Lernenden hinterlässt. So werden aus Mitarbeitenden Rolemodels, die den Spirit und die Markenbotschaft gerne weitertragen.“

Photo of Kerstin Steffen
Jeder, der das Training absolviert hat, soll verstehen, was uns bei imc ausmacht und mit welchen Werten wir uns identifizieren – und welche Art der Zusammenarbeit und Kollaboration wir leben und erwarten.
Kerstin Steffen
Director Brand Strategy
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imc move Learning Day

It’s all about Communication & Collaboration

Ob wir von zu Hause oder vom Büro aus arbeiten, hybrides Arbeiten und globale Teams haben die Art und Weise, wie wir bei imc zusammenarbeiten, grundlegend verändert. Höchste Zeit also für uns, für globale Kommunikations- und Kollaborationsstandards zu sorgen, damit die Zusammenarbeit nach wie vor erfolgreich klappt.

Diversity Säulen

Das Diversity und Inklusion-Programm der imc bietet dieses Jahr noch mehr Highlights

Ilse Henne über Vorbilder: "Wenn wir uns gesehen, unterstützt und verbunden fühlen und stolz auf andere Frauen in unserer Gemeinschaft sind, dann können wir glücklicher sein, und glücklicher zu sein ist der beste Weg, um zu lernen und sich zu entwickeln!"

Die Trends der Weiterbildungsrebellion

E-Learning Punk ist eine Artikel- und Talkreihe für alle L&D Pros, die aus der grauen Masse langweiliger Web-based Trainings herausstechen wollen, und die ihre Lerner mit geilem Content begeistern wollen.

E-Learning Punk Logo

Ansprechpartner

Ich bin seit 2021 Teil des imc Newsroom Teams. Als Journalistin schlägt mein Herz für Content und Storytelling.

 

Ich finde es spannend zu beobachten, wie sich E-Learning und Digitalisierung auf die Arbeitswelt auswirken. Mein Ziel ist es keinen Trend zu verpassen und Inhalte zu kreieren, über die man spricht.

Privat liebe ich es zu reisen und Tapas zu essen.

 

Themen: E-Learning Trends, Corporate Social Responsibility, Press and Influencer Relations

Nina Wamsbach
Communications Manager
Infographic Gamification
Serious Games
So erfolgreich sind Spiele im Unterricht

Serious Games und Gamification als Lernbooster

Daten, Fakten, Zahlen: So erfolgreich sind Spiele im Unterricht

Wenn man sich mit digitalen Spielen in Lernkontexten beschäftigt, stößt man schnell auf den Begriff „Serious Games“. Gemeint sind damit Spiele, die nicht nur zur Unterhaltung dienen, sondern noch einen anderen, „ernsten“ Zweck verfolgen – nämlich, dass etwas gelernt werden soll. Durch spielerische Handlungen werden somit Wissen oder Fertigkeiten vermittelt. Sie eigenen sich sowohl live im Unterricht, als auch für die Vor-und Nachbereitung von Lerneinheiten.

 

Lebendiges und entdeckendes Lernen wird immer mehr in Schulen eingesetzt, steigert es doch die Motivation und die Freude am Lernen. Aber längst nicht alle Lehrverantwortlichen haben schon das Potenzial von Serious Games und Gamification erkannt. Denn der Einsatz von digitalen Spielen oder Spiel-Elementen im Unterricht kann durchaus als Lernbooster angesehen werden.

 

Um auf das Potenzial von Gamification-Elementen und Serious Games im Unterrichtskontext aufmerksam zu machen, haben wir uns auf die Suche nach ein paar Fakten gemacht. In unserer neuesten Infografik haben wir Umfrage-Ergebnisse zusammengetragen, die zeigen, ob das spielerische Lernen als effektive Methode wahrgenommen wird und wie insbesondere Schüler*innen und Studierende ihren Lernerfolg einschätzen.

Infographic Serious Games im Unterricht

Infografik des Monats: Serious Games und Gamification als Lernbooster

Download und weitere Informationen

Die Infographik des Monats können Sie kostenlos als PDF herunterladen.

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E-Learning Punk Game Based Learning Weiterbildung Trends

Punky Talk: Go for Game-based Learning

In dieser Ausgabe E-Learning Punk gehen wir der Frage nach, was sich hinter dem Trend der spielerischen Wissensvermittlung verbirgt.

Infographic Gamification

Spiel und Spaß im Unterricht dank Gamification

Wir haben zusammengefasst, welche Gamification Elemente es gibt und wie sie zur spielerischen Wissensvermittlung im Unterricht genutzt werden können.

Mehr zum Thema digitale Schule

imc My Digital School unterstützt Sie bei der Digitalisierung Ihrer Schule. Mehr erfahren.

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Privat liebe ich es zu lesen und reise gerne und viel. Über Feedback oder Anregungen freue ich mich jederzeit!

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Nadine Kreutz
Communications Manager
employee leading an online yoga session
move!
Für ein verbessertes Wohlbefinden unserer Mitarbeiter*innen

Die neuen Initiativen für (mentale) Gesundheit und Zufriedenheit bei imc

…, weil Gesundheit das Wichtigste ist.

„Mens sana in corpore sano“ lautet ein lateinisches Zitat, was übersetzt so viel bedeutet wie: „Gesunder Geist in einem gesunden Körper“. Eine wichtige Aussage, die zum Nachdenken anregt, denn unser psychisches Wohlbefinden steht in engem Zusammenhang mit unserer physischen Gesundheit. Beides wird jedoch immer öfter auf die Probe gestellt, wenn wir versuchen, unseren hektischen Alltag mit unserem Privatleben und dem Beruf unter einen Hut zu bekommen. Überforderung und Stress scheinen vorprogrammiert – zu Lasten der eigenen Gesundheit.

 

Genau an diesem Punkt möchten wir als Unternehmen ansetzen. Im Rahmen unseres neuen Hybridansatzes entstand die Idee, allen Mitarbeiter*innen Unterstützung zu bieten, wenn sie gebraucht wird und auch den Fokus im Gesamten mehr auf das Thema Gesundheit setzen.

 

Auf welche Tools wir bei unserer Gesundheits-Mission gestoßen sind und wie wir mit weiteren Angeboten das Wohlbefinden und die Zufriedenheit weiterhin stärken wollen, zeigen wir im neuesten move! Artikel.

imc move wall

„Alles ok?“ – Warum das Wohlbefinden unsere Mitarbeiter*innen so wichtig ist

Ein voller Terminkalender, berufliche Verpflichtungen, gesellschaftliche Krisen: sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag sind viele häufig im Stress und werden gefordert. Jede*r reagiert darauf anders. Während die einen mit der Belastung klarkommen, fühlen sich die anderen überfordert.

 

„Nicht erst seit der Pandemie ist das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter*innen ein sehr wichtiger Punkt für uns“, so Jennifer Wilhelm, HR Managerin. „Mit der Einführung unseres hybriden Arbeitsmodells hat nun jede*r die Möglichkeit, den Arbeitsalltag nach den persönlichen Bedürfnissen und Verpflichtungen auszurichten. Die neu gewonnene Flexibilität hat zum Ziel, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern und auch den Stresspegel nachhaltig zu reduzieren“.

 

Aber dabei wollen wir es nicht belassen und noch einen Schritt weitergehen: Mit verschiedenen Gesundheitsbenefits wollen wir die Zufriedenheit, Motivation und auch die mentale Gesundheit bei imc fördern. So möchten wir erreichen, dass unsere Mitarbeiter*innen gerne bei imc arbeiten und sich beruflich, als auch privat verwirklichen können, ohne dass es auf Kosten des eigenen Wohlbefinden geschieht.

Mentale Gesundheit im Unternehmen fördern – aber wie?

Warum das Thema Gesundheit auch ein Herzensthema des Vorstands und wichtig für die Firmenkultur ist, erklärt Vorstandsmitglied Dr. Wolfram Jost: „Die letzten Jahre haben uns alle vor neue Herausforderungen für unsere allgemeine Gesundheit, oft besonders aber für unsere Psyche, gestellt. Um unsere imc-Familie optimal zu unterstützen und zu stärken, haben wir uns entschlossen, voiio und My7Steps in unser Benefitspaket mit aufzunehmen“.

Der Vorstand der imc AG
Um unsere imc-Familie optimal zu unterstützen und zu stärken, haben wir uns entschlossen, voiio und My7Steps in unser Benefitspaket mit aufzunehmen.
Dr. Wolfram Jost
Vorstand
imc AG

My7Steps richtet sich an alle, die sich in einer herausfordernden Lebensphase oder einer persönlichen Krise befinden und kurzfristig Unterstützung suchen und stellt den Ratsuchenden qualifizierte psychologische Berater zur Seite.

 

Die zweite Plattform, voiio, bietet Online-Angebote für jede Lebenslage und -phase: Von den Themen Selfcare, Schwangerschaft & Geburt, Kinder, Partnerschaft, Job, Pflege von Angehörigen, Finanzen und vielen weiteren Kategorien, ist alles dabei, sodass so ziemlich jeder fündig werden kann.

 

Klingt in der Theorie gut, aber wie reagierten die Mitarbeiter*innen bei imc auf das Angebot und wird es bereits genutzt? Wir haben mal nachgefragt und das Feedback ist eindeutig: nämlich mehr als positiv.

 

Zrinka Prša, Junior Software Developerin bei imc, berichtet beispielsweise von ihren ersten Kursen mit voiio. „Als ich davon erfahren habe, sind mir besonders die Achtsamkeitskurse positiv aufgefallen. Die meisten von ihnen finden früh morgens oder später am Abend statt, was toll ist, weil es nicht viel Zeit in Anspruch nimmt und ich sie vor oder nach der Arbeit ausprobieren kann. Somit kann ich morgens Energie tanken und konzentriert in den Tag starten oder abends Stress abbauen und entspannen“ berichtet Zrinka.

 

image of employee using wellbeing platform

Auch Nadine Kreutz, Communications Managerin, nutzt voiio aktiv, um etwas Bewegung in den Alltag zu bringen. „Wie bei vermutlich vielen, kommen Bewegung und speziell die Mobilisierung des Rückens leider auch bei mir zu kurz. Aufgezeichnete Trainings wie bei YouTube und Co. mag ich allerdings nicht. Daher habe ich die Chance genutzt und mich für einige Rückenkurse bei voiio angemeldet, bei denen ein Trainer live Übungen vormacht und die Teilnehmenden auch korrigiert, wenn gewünscht. Die Kurse sind lediglich 15 Minuten lang und lassen sich wunderbar in den Büro-, oder Homeoffice-Alltag integrieren.“

Photo of Nadine Kreutz
Die Kurse sind lediglich 15 Minuten lang und lassen sich wunderbar in den Büro-, oder Homeoffice-Alltag integrieren.
Nadine Kreutz
Communications Manager
imc AG

Unsere Mitarbeiter*innen als Superkraft

Nicht zuletzt gewinnt das Thema (mentale) Gesundheit durch das Engagement der Mitarbeiter*innen zunehmend an Bedeutung. Es hat sich eine kleine Graswurzelbewegung innerhalb der Organisation gebildet, die die Themen Gesundheit und Wohlbefinden in Eigeninitiative vorantreibt, neu denkt und kreative Ideen mitentwickelt. So bietet beispielsweise Katharina Kunz, Consultant Learning Strategy, regelmäßige kurze Yoga-Sessions an, die von den Kolleg*innen mit großer Begeisterung angenommen wurden.

 

„Ich glaube wir vergessen manchmal, welche Wirkung ein paar Minuten ruhiges Atmen und bewusste Bewegung haben können, wenn wir gestresst und unkonzentriert sind. Mit den Flow&Focus Sessions möchte ich meine Kolleg*innen genau dabei unterstützen. In regelmäßigen Abständen und ohne benötigtes Equipment wird eine Möglichkeit geschaffen, sich diese Zeit bewusst zu nehmen. Und gemeinsam macht es natürlich auch mehr Spaß“, erklärt Katharina.

employee leading an online yoga session

Auch Teaminterne Sessions zu Themen wie Work-Life-Balance oder Mental Health fanden bereits statt, wodurch die Relevanz der psychischen und physischen Gesundheit ebenfalls in den Vordergrund gerückt wird. Product Marketing Managerin Carlotta Pudelek freut sich sehr über diese Entwicklung. „Ich bin sehr froh, dass die imc mit dem Thema so offen umgeht und Mitarbeiter*innen ermutigt, Hilfe anzunehmen. Gerade im beruflichen Kontext trauen sich viele nicht, das Thema psychische Gesundheit anzusprechen, dabei betrifft es so viele und der offene Umgang damit kann Betroffenen enorm helfen.“

 

Unterstützt wird das Ganze durch unser Markenbotschafter-Programm, in dem die Mitglieder in der neuen „imc Care“ Säule dazu eingeladen sind, sich zu ihrem Herzensthema Gesundheit zu engagieren und dieses voranzutreiben.

employees forming love heart symbol with their hands

Work in Progress: Unsere Gesundheitswochen

Da Gesundheit das Wichtigste ist, wollen es nicht bei diesen beiden Angeboten belassen, sondern bewusst auf das Thema (mentale) Gesundheit aufmerksam machen. Noch wollen wir nicht zu viel verraten, aber eins können wir schon sagen: Es wird eine imc Health Week mit einigen Specials geben mit dem gezielten Fokus auf die Gesundheit und das Wohlbefinden.

Von kurzen Impulsvorträgen, Sportsessions über Informationsquellen mit wertvollen Tipps haben wir einiges in petto, worauf wir uns alle freuen können. Alle Mitarbeiter*innen werden herzlich dazu eingeladen, sich nachhaltig zu engagieren.

 

In diesem Sinne bleibt uns nur noch zu sagen: Bleibt gesund!

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imc move! Welcome Days

Welcome on board – die neue Onboarding Journey der imc

Schluss mit langweiligen Onboarding-Prozessen! Wir zeigen, wie wir bei imc zukünftig mit New Work auch eine neue Willkommenskultur schaffen.

marketin

Kommunikation und Collaboration bei imc

Hybrides Arbeiten erfordert neue Formen der Zusammenarbeit. Wir zeigen, wie die Kommunikation und Kollaboration bei imc nun aussieht.

move! imc hinter den Kulissen

In spannenden Hintergrund-Artikeln, Event-Reportagen und Bilder-Galerien zeigen wir Ihnen, wie der Wandel der Arbeitswelt bei imc aussieht.

imc move logo

Kontakt

Seit 2021 arbeite ich fest im Marketing & Communication Team der imc. Der Mix aus kreativer Content-Erstellung, Social Media und Online Marketing Aktivitäten, begeistert mich an meinem Beruf am meisten.  

 

Mein Ziel ist es, die Leute mit kreativen und innovativen Inhalten immer wieder aufs Neue zu begeistern und die Marke imc erlebbarer zu machen. 

 

Meine Leidenschaft neben dem Beruf? Viel zu reisen und die schönsten Orte der Welt zu entdecken. Über Feedback oder Anregungen freue ich mich jederzeit unter [email protected]!

Doreen Hartmann
Doreen Hartmann
Junior Marketing and Communication Manager
diversity, celebration
Vielfalt will gelernt sein
Diversität in E-Learning Inhalten

Die Haltung zu Diversity und Inklusion zeigt sich auch im Corporate Learning

Drei Tipps für Unternehmen, die Diversity auf ihre Trainings-Agenda bringen wollen

Nehmen wir an, ein Unternehmen möchte Diversität und Inklusion (D&I) auch in der Learning Experience der Mitarbeitenden verankern. Dann stellten wir als Experten bisher zunächst die Frage: Sollen eure Trainings eine diverse Zielgruppe ansprechen oder wollt ihr Trainingsinhalte zum Thema Diversity anbieten?

 

Seit ein paar Jahren hat sich das geändert, weiß Philipp Schossau, Senior Instructional Designer bei imc: „Die Anforderung, Trainings inhaltlich und visuell divers zu gestalten, ist mittlerweile zum Standard geworden, ganz unabhängig vom Thema. Diversitäts-Trainings haben andererseits ganz eigene Besonderheiten, da ist vor allem auf Kundenseite immer eine klare Haltung gefragt.“

 

Diversität im E-Learning wird immer wichtiger. Daher haben wir die wichtigsten Empfehlungen für Unternehmen, die Diversität in ihre Learning Experiences bringen wollen, in diesem Artikel zusammengefasst.

celebration, festival diversity

Alles (k)eine Frage der Sichtweise: Tipps zur Umsetzung von Diversität in Trainingsinhalten

Potenzielle Mitarbeitende wollen sehen, wie sich ein Unternehmen in Sachen Diversity und Inklusion positioniert und wie es nach innen und außen „Flagge zeigt“. Daher sollten Trainings zu unterschiedlichen Themen heute im Design vielfältig, divers und genderneutral sein. Um Trainings divers und inklusiv zu gestalten, können diese drei Grundregeln helfen:

Kulturell diverse Charaktere:

Wenn menschliche Personas oder Mentoren in einem Training auftauchen, sollten diese eine gewisse kulturelle Diversität widerspiegeln. Für den Fall, dass die Anzahl an Personas zu gering ist, um genug Diversität zu verdeutlichen, können auch fiktionale Charaktere, sogenannte Avatare zum Einsatz kommen, die keine speziellen kulturellen Hintergründe haben.

imc Biz Quiz Avatare

imc Biz Quiz

Diverse Geschlechtsidentitäten:

Natürlich sollten auch möglichst alle Geschlechtsidentitäten in Lerninhalten angesprochen werden. Aber nicht nur die Nennung „männlich, weiblich, divers“ ist ausreichend, denn auch Geschlechterrollen und die damit verbunden Klischees gilt es aufzubrechen. Unsere Lernexperten versuchen deshalb in den Konzepten immer, klassische Rollenverteilungen oder Stereotype zu vermeiden.

avatar creator, diversity

INFO:

Wir arbeiten gerade an einem Diversity Avatar Creator, womit jeder User sich vor dem Training einen Avatar ganz nach seinen Wünschen zusammenstellen könnte – unabhängig von kulturellen Hintergründen oder Geschlechterrollen.

Gendergerechte Sprache:

Das hängt oft von den Vorgaben eines Unternehmens ab. Eine konsistente Fortsetzung einer inklusiven Sprache in jedem Training ist aber dringend anzuraten.

Training mit genderinklusiver Ansprache

imc express level up illustration

Good To Know:

Authoring Tools, wie imc Express, liefern bereits automatisch verschiedene Ausgabeoptionen und erleichtern das Erstellen von diversen und inklusiven Trainingsinhalten. Bei imc Express wird dieser Vorgang über die Künstliche Intelligenz (KI) im Hintergrund ausgesteuert.

Bei speziellen Diversity Trainings ist Haltung gefragt

Welche Rolle ein gelebtes D&I Management im Unternehmen einnimmt ist in der Unternehmenskultur verankert. Diese hat unmittelbare Auswirkungen auf die Lernkultur eines Unternehmens. Möchte man nun also spezielle Diversity und Inklusion-Trainings in der Learning Experience seiner Mitarbeitenden umsetzen, muss man eine klare Haltung dazu haben. Daher sollten Unternehmen sich immer das Ziel eines Trainings bewusst machen, bevor sie die Inhalte ausgestalten.

Um Lernende für Diversitäts-Themen zu sensibilisieren, aber auch um Fakten zum Thema zu vermitteln, ist es ratsam, Szenario-basierte Lernansätze in Betracht zu ziehen. Konkrete Beispiele und Situationen eignen sich hier am besten. Je konkreter die Inhalte ausgestaltet sind, desto nachvollziehbarer werden die (Verhaltens-)Richtlinien für die Lernenden. Auch das Auftreten von diversen Personas, die den Lernenden andere oder neue Perspektiven eröffnen, sensibilisieren für das Thema.

Wir sind bereit, wenn ihr es seid!

Das Thema ist in Bewegung und Organisationen arbeiten bereits daran ihre Trainings divers zu gestalten und für Diversity und Inklusion zu sensibilisieren. Aber: Viele Unternehmen haben noch gewisse Berührungsängste, Angst, etwas falsch zu machen. Deshalb sind an dieser Stelle vor allem die Unternehmenskommunikation und die gelebte Firmenkultur entscheidend. Denn wenn es um D&I geht ist eine gewisse Standfestigkeit bei den Unternehmen gefragt.

„Je globaler ein Unternehmen ist, desto eher ist es bereits für das Thema Diversity sensibilisiert. Da erhalten wir dann direkt entsprechende Vorgaben für die Projekte,“ erklärte Kenneth Littlepage, Project Management Officer Business Consulting bei imc, bereits in einem Interview zum Thema. „Bei lokalen Unternehmen ist die Sensibilisierung nicht so hoch. Da müssen wir dann nachfragen,“ so Littlepage.

 

Wie man es auch dreht und wendet, das Thema Diversity gehört, gerade für die jüngere Generation heute einfach dazu. Und warme Worte im Unternehmensleitbild sind nett, aber wenn man dann überall nur weiße Männer in Anzügen sieht oder einfache Disclaimer, wie „mit der männlichen Form sind auch alle anderen gemeint“ liest, ist das nicht sonderlich glaubwürdig. Denn wer diverse Talente in seinem Unternehmen möchte, sollte diese auch ansprechen und einbeziehen.

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Rapid Content Development: Wenn es schnell gehen muss

Manchmal muss es schnell gehen: Auch bei der Erstellung von digitalen Trainings. Wir schauen uns an, warum es nicht immer gut, aber durchaus machbar ist, Lerninhalte zügig zu digitalisieren.

Gamification bringt Corporate Learning auf ein neues Level

Dass Game Based Learning als Motivationsbooster für E-Learnings funktioniert, liegt schon in der Kindheit verankert. Wir haben für euch die gängigsten Spieletypen und praktische Beispiele für Einsatzmöglichkeiten zusammengefasst.

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E-Learning Punk ist eine Artikel- und Talkreihe für alle L&D Pros, die aus der grauen Masse langweiliger Web-based Trainings herausstechen wollen, und die ihre Lerner mit geilem Content begeistern wollen.

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Ich bin seit 2021 Teil des imc Newsroom Teams. Als Journalistin schlägt mein Herz für Content und Storytelling.

 

Ich finde es spannend zu beobachten, wie sich E-Learning und Digitalisierung auf die Arbeitswelt auswirken. Mein Ziel ist es keinen Trend zu verpassen und Inhalte zu kreieren, über die man spricht.

Privat liebe ich es zu reisen und Tapas zu essen.

 

Themen: E-Learning Trends, Corporate Social Responsibility, Press and Influencer Relations

Nina Wamsbach
Communications Manager
Infographic Gamification
Gamification
Elemente aus der Welt der Spiele und ihr Einsatz im Unterricht

Spiel und Spaß im Unterricht dank Gamification

Wie Gamifizierung neue Möglichkeiten zur Wissensvermittlung im Unterricht eröffnet

Spiele im Unterricht? Längst keine Seltenheit mehr! Damit meinen wir natürlich nicht, dass im Klassenzimmer Videospiele gespielt werden sollten. Die Rede ist von Spielelemente, die sowohl aus dem Bereich der Video- und Computerspiele stammen als auch aus klassischen Brett- und Kartenspielen. Klingt vielleicht erstmal skurril, hat aber durchaus einen pädagogischen Mehrwert. 

 

Durch Gamification-Elemente wird eine Lernumgebung geschaffen, in der sich die Schüler*innen weiterentwickeln und positive Lernerfahrungen sammeln. Das steigert nicht nur die Konzentration beim Lernen, sondern auch die Motivation und Freude. Immer mehr Lehrkräfte setzen daher auf den Einsatz der Spielelemente bei der Unterrichtsgestaltung.   

 

Wir haben uns einen Überblick verschafft und zusammengefasst, welche Elemente das sind und wie sie passend eingesetzt werden können.  

Die wichtigsten Infos rund um das Thema Gamification im Unterricht haben wir auf einer Infographik zusammengefasst, die auch kostenlos zum Download bereit steht.

Infographic Gamification

Infografik des Monats: Spiel und Spaß im Unterricht dank Gamification 

Download und weitere Informationen

Die Infographik des Monats können Sie kostenlos als PDF herunterladen.

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Nadine Kreutz
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