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Case Study
Neues Leben für das Rugby-LMS

Ein ganzheitlicher Lernmanagementansatz für die australische National Rugby League

Wie das Schulungssystem des zweitgrößten Profi-Sportverbands Australiens eine Verjüngungskur erhielt

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Die National Rugby League (NRL) gilt als der beliebteste Rugby-Clubwettbewerb der Welt. Organisiert wird sie von der Australian Rugby League Commission – dem zweitgrößten Profi-Sportverband des Landes. In den Bundesstaaten New South Wales und Queensland ist Rugby die bedeutendste Sportart.

 

Mit insgesamt sechzehn Teams aus Australien und Neuseeland steht die NRL synonym für die australische Sportkultur. Kein anderer Rugby-Wettbewerb wird weltweit von mehr Menschen verfolgt. Die NRL war 1998 aus der Vereinigung zweier konkurrierender Ligen hervorgegangen, ihre Wurzeln reichen jedoch bis ins Jahr 1908 zurück.

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HINTERGRUND

Eine Lernmanagementlösung mit begrenzter Funktionalität

 

Die NRL brauchte dringend eine Frischekur für ihr NRL Learning Centre, mit dem Trainer, Schiedsrichter, Assistenten und Ehrenamtliche geschult werden.

 

Über das NRL Learning Centre werden auch Akkreditierungsprogramme für angehende NRL-Schiedsrichter sowie das Programm LeagueSafe angeboten – ein Online-Kurs zur Förderung des Sicherheitsbewusstseins bei Kinderturnieren. Er richtet sich an Eltern und Ehrenamtliche und soll zur Schaffung eines gesunden und sicheren Rugby-League-Umfelds für junge Spieler beitragen.

 

 

Das Herzstück des dem NRL Learning Centre zugrunde liegenden Lernmanagementsystems (LMS) war ein veraltetes Content-Management-System, das dem Kunden systemseitig nicht viel Autonomie über die Inhalte gewährte und sich auch nicht sinnvoll mit der Mitgliederdatenbank der Liga verknüpfen ließ.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Leistungsschwache Systeme

Aufgrund der verwendeten Technologie war die NRL mit einer Reihe von Schwierigkeiten konfrontiert: Sie nutzte für ihre verschiedenen Zwecke unterschiedliche Systeme, die zum Teil nicht die gewünschte Leistung lieferten.

 

Das LMS enthielt beispielsweise ein Re-Akkreditierungsprogramm für Trainer, das schlecht organisiert und nicht effektiv auf die vielen unterschiedlichen Kompetenzniveaus abgestimmt war. Das Trainingsprogramm für Schiedsrichter hatte eine hohe Abbrecherquote, was auf eine schlechte Nutzungserfahrung schließen ließ.

 

Zusätzlich zum LMS, das die Liga für das NRL Learning Centre nutzte, war sie für die Verwaltung ihrer zahlreichen Zertifizierungen auf ein externes System angewiesen, mit dem sich die Nachverfolgung dieser Zertifizierungen und die Erstellung entsprechender interner Berichte sehr schwierig gestaltete.

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DIE LÖSUNG

Ein vollständig integriertes Portal für das NRL Learning Centre

Unsere Lösung: Die Einführung eines neuen LMS, das die Funktionen der beiden bislang genutzten Systeme in sich vereint. Das neue System ermöglicht dem Kunden eine bessere Kontrolle über die Inhalte, ein besseres Zertifizierungsmanagement und die Synchronisation mit der Mitgliederdatenbank.

 

Das System besteht aus einem interaktiven E-Learning-Programm, das das Chatbot-Framework von imc nutzt und Optionen für alle Niveaustufen bietet. Das Programm enthält szenariobasierte Lernmodule. Diese tragen nicht nur verschiedenen Persönlichkeitstypen Rechnung, sondern auch den Herausforderungen, die sich daraus im Spiel ergeben.

 

Sowohl das Re-Akkreditierungsprogramm für Trainer als auch das Trainingsprogramm für Schiedsrichter nutzen jetzt ebenfalls imc-Technologie und können den Lernenden dadurch ein unterhaltsames und informatives Schulungserlebnis bieten. Das neue System ermöglicht den Lernenden, sich anhand verschiedener Praxisszenarien weiterzubilden, die speziell auf ihre Interessen zugeschnitten sind (zum Beispiel altersgerechtes Training für Kinder oder Jugendliche). Alle Lernenden haben Zugang zu Beispielvideos, in denen auf Grundlage realer Situationen korrekte und inkorrekte Spiel- und Handlungsweisen gezeigt werden.

 

Im Rahmen der Umgestaltung haben wir auch das Akkreditierungsprogramm für angehende NRL-Schiedsrichter einer Verjüngungskur unterzogen und es um authentische Spielaufzeichnungen ergänzt. Darüber hinaus konnten wir mit der aktiven Rugby-Spielerin und Schiedsrichterin Kasey Badger eine anerkannte Expertin engagieren, die nun dabei hilft, Schiedsrichter*innen aus allen gesellschaftlichen Gruppen für das Programm zu gewinnen.

DAS ERGEBNIS

Ein frischer Ansatz

Dieses Projekt hat erfolgreich dazu beigetragen, frischen Wind in das Schulungsangebot und das Schulungsmanagement unseres Kunden zu bringen, und ist termin- und budgetgerecht umgesetzt worden.

 

Die NRL konnte nicht nur ihre ursprünglichen Ziele verwirklichen, sondern verzeichnete nach der Umgestaltung auch einen Anstieg der Teilnahme an Online-Kursen und hat positives Feedback von Eltern und Ehrenamtlichen erhalten, die das aktualisierte LeagueSafe-Programm absolviert haben.

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Ergebnis
Ein vollständig integriertes LMS-Portal
Messbarkeit
Erhöhte Teilnahmequoten und positives Feedback der Lernenden
Relevanz
Rollenbasierte und individuelle Schulung
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
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„imc Australia hat uns maßgeblich dabei geholfen, das NRL Learning Centre auf ein völlig neues Niveau zu bringen. Das überarbeitete System verbessert die Nutzererfahrung und steigert die Kursbeteiligung enorm. "
Manager,
National Rugby League
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Weitere Erfolgsgeschichten

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Case Study
imc AG

Die Marke verstehen und erleben: Das neue Brand-Training der imc

Digitales Markentraining, das begeistert: Mit spielerischem Brand-Training eine heterogene Zielgruppe erreichen

Schuster, bleib bei deinen Leisten! Das haben wir bei imc AG uns zu Herzen genommen und unsere Expertise, mit der wir sonst andere Unternehmen unterstützen, für unsere eigenen Mitarbeitenden angewandt.

 

Denn bei imc beschäftigen wir uns seit rund 25 Jahren mit digitalem Lernen. Unser Ziel: Wir machen Lernen besser – indem wir die Art und Weise, wie wir lernen, neu definieren. Experten auf den Gebieten Technologie, E-Learning Content und Strategie arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – weltweit.

 

Entstanden als deutsches Universitäts-Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützen wir über 1.300 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Hybrid Work Szenario trifft neues Onboarding: Werte und Purpose nicht nur verstehen, sondern weltweit erlebbar machen

Die imc hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Das betrifft nicht nur das Erscheinungsbild der Marke, sondern auch die grundlegenden Werte dahinter. Dieser Kulturwandel spiegelt sich überall im Unternehmen wider und muss selbstverständlich von den Mitarbeitenden verstanden und mitgetragen werden. Doch auch neue Kolleg*innen müssen die Werte und deren Bedeutung verinnerlichen.

Dabei sollen vor allem folgende Lernziele erreicht werden:

  • Unternehmensgeschichte: Was macht uns als Unternehmen aus, woher kommen wir?
  • Was sind die Ziele und die Vision der imc?
  • Welche Werte prägen uns als imc und wie kommunizieren wir diese?
  • Worin besteht der Unternehmenszweck und was kann jede*r einzelne*r dafür tun?
  • Wie fühlt sich die Marke imc an?

 

Dieses Wissen sollte nicht nur allen Neueinsteiger*innen direkt zu Beginn vermittelt werden, sondern sämtlichen Mitarbeitenden der imc zur Verfügung stehen. Was lag also näher als ein interaktives, digitales Training, das einerseits Spaß macht und gleichzeitig die Marke und Kultur der imc so vermittelt?

Die Herausforderung bei der Konzeption lag allerdings nicht nur in der fachlichen Vermittlung der Trainingsinhalte. Besonders schwierig gestaltete es sich, die Botschaft emotional und glaubwürdig, aber nicht zu verspielt zu transportieren, sodass sich die doch sehr heterogene Zielgruppe bei imc damit identifizieren kann.

DIE LÖSUNG

Ein Markenerlebnis, das mit eigenem Maskottchen für Aufsehen sorgt

Gesagt, getan. Kerstin Steffen, Director Brand Strategy bei imc, hat das Training initiiert und mit umgesetzt. Gemeinsam mit den Expert*innen der Content-Abteilung, die solche digitalen Lerninhalte sonst für Kunden weltweit erstellen, hat sie es ich zur Aufgabe gemacht, ein Training zu entwickeln, dass alle Mitarbeitenden begeistert.

 

Sie erinnert sich: „Uns war es besonders wichtig etwas zu entwickeln, dass mehr ist als reine Wissensvermittlung. Die Leute müssen die Marke verstehen und „fühlen“. Neue Kolleg*innen soll direkt klar sein, was uns bei imc ausmacht und mit welchen Werten wir uns identifizieren – und welche Art der Zusammenarbeit und Kollaboration wir leben und erwarten.“

 

Oliver Steinhilber ist Instructional Designer bei imc und hat die Konzeption des Trainings begleitet. Er sagt: „Solche Trainings werden aktuell sehr stark von unseren Kunden nachgefragt. Themen wie Onboarding, Change oder New Work sind in aller Munde und die Verantwortlichen in HR, Marketing oder der internen Kommunikation möchten ihre Inhalte authentisch und emotional vermitteln.”

Wohin die Reise gehen sollte, war somit schnell klar, doch bevor es mit Konzeption und Erstellung losgehen konnte, standen erst einmal grundlegende Entscheidungen an.

DAS ERGEBNIS

Begeisterung bei Newbies und alten Hasen gleichermaßen

Zunächst galt es das passende Tool für die Trainingserstellung auszuwählen. Die Wahl fiel auf Articulate Rise und das Team erhielt zwei in-House Workshops, um den Umgang damit zu erlernen.

Im zweiten Schritt einigte man sich darauf, Storytelling als maßgebliches Stilmittel zu nutzen und ein Maskottchen als Erzähler und Begleiter einzusetzen, der den Lerner auf seiner Reise begleitet. Max, so der Name des Maskottchens, ähnelt einem Geist und entsteht zu Beginn aus dem i-Punkt von imc. Anfangs ist er noch recht blass, doch je mehr der Lerner im Verlauf des Trainings über das Brand der imc erfährt, umso mehr Farbe nimmt Max an.

 

Max ist in sämtlichen Elementen des Trainings eingebunden, so liest er etwa aus einem Buch vor und erzählt die Geschichte des Unternehmensgründers Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Im Verlauf des Trainings steigt er mit dem Lernenden immer weiter in das imc Markenerlebnis ein. Dabei wird in regelmäßigen Schritten über Quizelemente abgefragt, ob die Inhalte verstanden wurden.

Das Resultat ist ein 25-minütiges, kurzweiliges und exploratives Training, dass dem Lerner in vier Kapiteln alles Nötige über die imc vermittelt.

Kerstin Steffen resümiert: „Wir sind total happy mit dem Ergebnis und die ersten Feedbacks sind auch durchweg positiv. Nicht nur die Neueinsteiger*innen sind begeistert, auch die alten Hasen wollen das Training direkt absolvieren und sind neugierig. Die investierte Zeit, insgesamt hat es von der Idee bis zur Umsetzung etwa drei Monate gedauert bis alles fertig war, hat sich absolut gelohnt!“

Ziel
Markentraining, das begeistert
Lernformat
exploratives web-based Training
Entstehungszeitraum
Drei Monate
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
Kerstin Steffen
Uns war es besonders wichtig, etwas zu entwickeln, das mehr ist als reine Wissensvermittlung. Die Leute müssen die Marke verstehen und 'fühlen'.
Kerstin Steffen
Director Brand Strategy
imc AG
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Case Study
Ministerium für Schul- und Berufsbildung, Australien

Kompetenzentwicklung der Lehrkräfte durch E-Learning

Department of Education and Training, DET, Victoria, Logo

Das Ministerium für Schul- und Berufsbildung (Department of Education and Training, DET) unterstützt Schul- und Weiterbildungsmaßnahmen für alle Einwohner des australischen Bundesstaats Victoria. DET bietet  entsprechende Dienstleistungen an und verantwortet das bundesstaatliche Bildungssystem.

Lehrerin mit Schülerin

HINTERGRUND

Förderung von Rechenfertigkeiten durch Befähigung der Lehrkräfte

 

Gemeinsam mit dem DET hat die imc Australia E-Learning-Kurse entwickelt, mit denen Lehrkräfte in Victoria besser in die Lage versetzt werden sollen, Schülerinnen und Schüler mit Rechen-Lernschwierigkeiten zu unterstützen.

 

Die E-Learning-Module sind als Einstieg in das Thema Rechenstörungen konzipiert. Hierbei werden die Anzeichen von Lernschwierigkeiten beim Rechnen betrachtet, mathematische Fähigkeiten und Kenntnisse anhand des Curriculums beurteilt und Schüler*innen mit Rechenschwächen gezielt im Klassenzimmer unterstützt.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Rechenschwächen und Mathematik Probleme

Die Gründe für Rechenschwierigkeiten sind vielfältig. Manche Schüler*innen haben generelle Schwierigkeiten mit dem Lernen. Rechenfähigkeiten können aber auch durch sensorische Beeinträchtigungen oder verzögerten Spracherwerb sowie Abwesenheit vom Unterricht beeinflusst werden.

Weitere Faktoren sind unter anderem sozial-emotionale Schwierigkeiten, Probleme mit dem Arbeitsgedächtnis, eingeschränkte frühe Sprach- und Leseerfahrung oder ein niedrigerer sozioökonomischer Status und Beeinträchtigungen des Lernprozesses.

mockup of DET modules
DIE LÖSUNG

Unterstützung der Lehrkräfte durch ganzheitliche E-Learning-Module

Um diese Anforderungen zu lösen, hat die imc vier Online-Lernmodule erstellt. In enger Abstimmung mit dem Ministerium wurden Empfehlungen ausgesprochen und imc unterstütze hier umfassend im Kontext seines Learning Management Systems (LMS), unter anderem mit der Gestaltung der Teilnehmerbefragung, der Datenerfassung und des Reporting.

Darüber hinaus leistete imc ausführliches Coaching zum Thema effiziente Pflege der Module.

Abschließend wurde ein Google Forms-Webobjekt in die Lösung integriert und eingebettet. Befragungsdaten und Berichte werden außerhalb der Module erfasst und an das DET weitergegeben.

DER ERGEBNIS

Kompetenzentwicklung der Lehrkräfte

Entscheidend für den Erfolg der vier E-Learningmodule waren der Aufbau eines Problembewusstseins bei den Lehrkräften, die Wissensvermittlung sowie Veränderungen in den Denkweisen.

 

Diese Faktoren wurden anhand verschiedener E-Learning-Engagement-Tools gemessen, um das Lernerlebnis zu erweitern. Die imc hat hierbei Videos, Simulationen, zielführende Quiz-Fragen und weitere Tools und Elemente in die E-Learning-Lösung integriert, um eine maßgeschneiderte Suite an Modulen für das DET zu erstellen und Lehrerinnen und Lehrer in Victoria zu unterstützen.

 

Vor und nach Einführung der Module führte imc eine Umfrage unter 800 Lehrkräften und Schulleiter*innen durch. Mit der Umfrage konnte belegt werden, dass die Kurse sehr gut angenommen wurden und die Fähigkeiten der Lehrkräfte, Lernschwierigkeiten ihrer Schüler*innen beim Rechnen einzuschätzen, erfolgreich verbessert haben.

 

Außerdem waren die Lehrkräfte nach Abschluss der Module besser in der Lage, Unterrichtsstrategien für Schüler*innen mit Lernschwierigkeiten zu entwickeln.

mockup of DET modules
Ergebnis
Neue Lehrmethoden
Messbarkeit
Nachweisbare Lernerfolge
Relevanz
100 % Zufriedenheit
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
Jarrod Hogan picture
Den Kurs zur Unterstützung von Schülern mit Lenrschwierigkeiten, einschließlich Dyslexie, der in Zusammenarbeit mit der imc entwickelt wurde, stellt einen wichtigen Meilenstein im professionellen Unterricht dar.
Jarrod Hogan
Project Manager
Department of Education and Training
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Case Study
Kampf gegen COVID

Schnelles Handeln im Kampf gegen die Corona-Pandemie

Wie ein behördliches LMS an die Anforderungen der Krise angepasst wurde
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Im australischen Bundesstaat Victoria spielt das Gesundheitsministerium beim Schutz der öffentlichen Gesundheit eine entscheidende Rolle.

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HINTERGRUND

Schulung einer neuen Einsatzgruppe in Rekordzeit

 

Als im März 2020 die Coronavirus-Pandemie in Australien ausbrach, stand das Gesundheitsministerium plötzlich vor der dringenden Aufgabe, sein Learning Management System (LMS) zu erweitern, damit die neue Corona-Einsatzgruppe möglichst schnell und umfassend geschult werden konnte.

 

Das rasche Fortschreiten der nationalen Notfallsituation verursachte zahlreiche komplexe Herausforderungen. Unter anderem mussten neue Mitarbeitende gewonnen, verschiedene neue Systeme eingeführt, in kürzester Zeit neue Lerninhalte entwickelt und sehr viele neue Teammitglieder geschult werden. Dazu kam die Daueraufgabe, Prozesse zur Bekämpfung eines unbekannten und sich schnell verändernden Virus zu entwickeln, das die öffentliche Gesundheit in Victoria nach wie vor bedroht.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Viele Unbekannte

Bei der Einführung neuer Schulungsinhalte erwies sich die Geschwindigkeit, mit der sich das Coronavirus 2020 im Bundesstaat ausbreitete, als die größte Herausforderung. Denn dies hatte zur Folge, dass die Corona-Einsatzgruppe des Gesundheitsministeriums massiv verstärkt wurde. Und statt in Präsenzkursen mussten die obligatorischen Compliance-Schulungen und die Vermittlung anderer wichtiger Informationen weitgehend online stattfinden.

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DIE LÖSUNG

Kurzfristige Entwicklung des COVID19LMS

Zur Bewältigung dieser Herausforderung wandte sich das Gesundheitsministerium an seinen bisherigen Anbieter imc, um gemeinsam ein weiteres LMS zu entwickeln (das COVID19LMS).

 

Dieses LMS war innerhalb weniger Tage eingerichtet und konnte sofort eingesetzt werden, um den Kampf gegen die Coronapandemie zu unterstützen. Es wurde für die Anforderungen eines schnell wachsenden Teams konfiguriert, dessen Mitglieder auf ihre Funktionen zugeschnittene individuelle Schulungen benötigten.

DAS ERGEBNIS

Das effektive System ist nach wie vor im Einsatz

Dank der erfolgreichen Bereitstellung des COVID19LMS konnten die neuen Mitarbeitenden des Gesundheitsministerium ihre Compliance-Schulungen absolvieren und schnell ihre Arbeit zur Bewältigung der sich ausbreitenden Pandemie aufnehmen.

 

Seit die ersten Mitglieder der Corona-Einsatzgruppe im März 2020 im System registriert wurden, wird das LMS durchgehend für Compliance-Schulungen genutzt und leistet dem Gesundheitsministerium bis heute wertvolle Dienste!

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Ergebnis
Kurzfristige LMS-Einführung
Messbarkeit
100% Einhaltung von Compliance-Schulungen
Relevanz
Rollenbasierte und individuelle Schulung
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
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„Das Team von imc war freundlich und jederzeit ansprechbar. Es hat uns ermöglicht, wichtige Schulungen für neue Mitarbeitende durchzuführen, die häufig von anderen Behörden oder aus anderen Bereichen zu uns kamen, um die staatlichen Corona-Maßnahmen in Victoria zu unterstützen."
Manager, People & Culture
Department of Health
Weitere Erfolgsgeschichten

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Case Study
Die Transport Accident Commission (TAC), Australien

Für ein beeindruckendes Fahrerlebnis

Die Generation Z erreichen – mit Gamification

Die Transport Accident Commission (TAC) ist eine Regierungsbehörde im australischen Bundesstaat Victoria. Ihre Aufgabe ist es, die Sicherheit auf den Straßen Victorias zu fördern, diejenigen zu unterstützen, die bei Verkehrsunfällen verletzt wurden, und ihnen dabei zu helfen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

HINTERGRUND

Ein in die Jahre gekommenes Programm erreicht sein Publikum nicht mehr

 

In den 1990er-Jahren hat die TAC DriveSmart ins Leben gerufen, eine computergestützte Schulungssimulation, die Fahranfängern Kenntnisse für ein sicheres Fahren vermittelt.

 

Das Programm wurde ursprünglich auf CD-ROM bereitgestellt und 2014 online gestellt. Mit fortschreitender Lebensdauer verlor das Programm jedoch seine Attraktivität für ein Publikum, das im Gaming-Zeitalter aufgewachsen ist.

 

Obwohl die dem Programm zugrunde liegenden Forschungsergebnisse über die Jahre Bestand behielten, war das Tool für die Generation Z nicht mehr zeitgemäß. Diese Gruppe hat hohe Erwartungen an das Benutzererlebnis, die Interaktivität und einen mobilen Zugriff – entscheidende Faktoren für ein effektives Lernerlebnis für diese kommende Generation.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Inhalte von Grund auf neu entwickelt

Die größte Herausforderung des Projekts bestand darin, ein neues System zu entwickeln, das sich in erster Linie an die Generation Z richtet. Daher musste die Plattform vollständig für Mobilgeräte optimiert sein, über eine intuitive Benutzeroberfläche und eine benutzerdefinierbare Schnittstelle verfügen sowie für alle Teilnehmer zugänglich sein.

 

Um die vorgesehene Zielgruppe effektiv anzusprechen, musste die Entwicklung neuer Inhalte realistische Lernszenarien, Gamification-Elemente, Interaktivität und Feedback-Möglichkeiten beinhalten, aber auch die neueste Forschung einbinden.

DIE LÖSUNG

Ein Portal mit multimedialen Inhalten

Unsere Lösung bestand in der Implementierung der imc Learning Suite als Front-End-Portal (Website) für die TAC.

 

Kombiniert wurde dieses Portal mit einem vorrangig auf Mobilität ausgerichteten („Mobile-First“-Ansatz) interaktiven Videoformat, das benutzerfreundlich, spielerisch und für Mobilgeräte optimiert gestaltet wurde.

 

Bei der Entwicklung der Inhalte wurden Gamification-Elemente wie Badges, spannende Geschichten (Storytelling) und Fahrspiele integriert, mit denen die Fahranfänger ihr Wissen zur Fahrsicherheit erweitern können. Darüber hinaus können sie ihre Badges in den sozialen Medien teilen, um ihren Altersgenossen die Botschaft vom sicheren Fahren nahezubringen.

 

Für die Szenarien wurde neues Videomaterial über Fahrbedingungen und Risiken aufgenommen. Die Videos wurden dann von imc in interaktive Szenarien umgewandelt. Diese Szenarien orientieren sich an realen Beispielen, die junge Fahrer*innen beim Fahren erleben können, und die sie den üblichen Gefahren im Straßenverkehr aussetzen.

DER ERGEBNIS

Eine erfolgreiche Transition zu Mobile-First

Das Projekt wurde termin- und budgetgerecht fertiggestellt. In seiner Einführungsphase im März 2019 haben über 8.000 Nutzer teilgenommen.

 

Die erfolgreiche Neukonzipierung des DriveSmart-Programms hat bei den Verantwortlichen großen Anklang gefunden, die mit der Modernisierung der Website und der Mobile-First-Plattform sehr zufrieden sind.

 

Auch von den Nutzern des Programms gibt es eine durchweg positive Mundpropaganda. Die Community ist sich einig, dass die kräftigen Farben und das Design der Website sehr ansprechend sind. Und wie es scheint, kommen die Informationen aufgrund der attraktiv gestalteten Szenarien deutlich besser bei den Nutzern an.

Ergebnis
Neue Lehrmethoden
Messbarkeit
Nachweisbare Lernerfolge
Relevanz
100 % Zufriedenheit
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
"DriveSmart ist Teil einer Reihe von Programmen für Fahranfänger, die wir im Rahmen unserer Bemühungen zur Beseitigung von Verkehrsunfällen in Victoria anbieten. Wir freuen uns sehr, dass DriveSmart für seinen wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Unterstützung von Fahranfängern beim Aufbau der Gefahrenwahrnehmung und Konzentrationsfähigkeit, die sie benötigen, um zu sicheren Autofahrern zu werden, anerkannt wird."
Projektleiter für die DriveSmart-Sanierung, Verkehrssicherheit
Transport Accident Commission
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Case Study
Besserer Start, bessere Arbeit

Verbesserung der Mitarbeitererfahrung

Wie Lernen nachhaltig gestaltet werden kann
CCYP logo

Als unabhängige staatliche Organisation setzt sich die Commission for Children and Young People (CCYP) für die Verbesserung von Maßnahmen und Praktiken ein, die sich auf die Sicherheit und Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im australischen Bundesstaat Victoria auswirken.

CCYP illustration

HINTERGRUND

Design-Ansatz: Human-centered

 

Die CCYP wollte die Einarbeitung neuer Kolleg*innen verbessern und ihren Mitarbeitenden insgesamt eine bessere Arbeitserfahrung bieten.

 

Um dieses Ziel zu erreichen, wurde bei der Gestaltung des Einarbeitungsprogramms für neue Mitarbeitende eine menschzentrierter Ansatz verfolgt.

 

Mit dieser Herangehensweise werden bei der Entwicklung unserer Lösung gezielt diejenigen berücksichtigt, für die sie bestimmt ist.

 

Der Mensch steht somit mit allem was er tut im Mittelpunkt.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Revolution der bisherigen Praxis

Zwar bemüht sich die CCYP, neuen Teammitgliedern einen erfolgreichen Einstieg zu ermöglichen und für eine angenehme Mitarbeitererfahrung zu sorgen, tatsächlich händigte sie ihnen an ihrem ersten Arbeitstag jedoch lediglich 60 PDF-Dokumente aus und überließ alles Weitere dem Zufall. Die Maßnahmen, die imc vorschlug, zielten darauf ab, dieses Verfahren umfassend zu revolutionieren.

 

Für die CCYP haben wir daher „Erfahrung“ als „ein Ereignis oder eine Begebenheit“ definiert, „die einen Eindruck, ein Gefühl bzw. eine Emotion hinterlässt“. Ähnlich wie bei der Verbesserung der Kundenerfahrung geht es bei der Verbesserung der Mitarbeitererfahrung darum, Systeme und Prozesse bewusst und gezielt zu gestalten, sodass damit auf der menschlichen Ebene bessere Ergebnisse erzielt werden.

 

Angewandt auf die CCYP beschreibt die Mitarbeitererfahrung die Art und Weise, wie sich neue Kolleg*innen fühlen, und den Eindruck, den sie während der Einarbeitungsphase gewinnen.

CCYP illustration
DIE LÖSUNG

Die Menschen berücksichtigen, für die wir unsere Lösungen entwickeln

Unsere Lösung wurde unter Verwendung eines Human-centered-Design-Ansatzes entwickelt.

 

Human-centered Design ist eine Arbeits- und Lebensweise und nicht auf ein bestimmtes Projekt oder eine bestimmte Methodik beschränkt. In der heutigen schnelllebigen Welt hilft uns ein menschzentrierter Ansatz bei der Bewältigung von Ambivalenzen und Unsicherheiten.

 

Mit den Methoden des Human-centered Designs können wir ein Verständnis der Werte der betroffenen Menschen und ihrer latenten Bedürfnisse entwickeln und ihnen mit unserer Lösung sinnvolle und resilienzfördernde Erfahrungen ermöglichen.

 

Mithilfe dieses Ansatzes haben wir ein Arbeitsumfeld gestaltet, in dem sich die Menschen gern aufhalten, in dem sich diejenigen, die unterstützt werden sollen, verstanden fühlen, in dem ihre Sichtweisen geschätzt und auf ihre Bedürfnisse eingegangen wird.

DAS ERGEBNIS

Termin- und budgetgerechter Abschluss des Projekts

Das Projekt wurde erfolgreich innerhalb des vereinbarten Zeit- und Kostenrahmens abgeschlossen.

 

Wir haben nicht nur unsere ursprünglich geplanten Vorhaben verwirklicht, es ist uns auch gelungen, die meisten der bei der Konzeptionierung gewonnenen strategischen Erkenntnisse innerhalb der gesamten Organisation umzusetzen.

 

Nachdem wir das erste Konzept vorgestellt hatten, entwickelten wir ein 20-minütiges Einarbeitungsmodul, implementierten unsere innovative Trello-Lösung als zentrales Tool für das Einarbeitungsmanagement und vermittelten der Organisation ein detaillierteres Verständnis dafür, wie sie die Mitarbeitererfahrung in Bezug auf Einarbeitung und Schulung langfristig nachhaltig gestalten kann.

CCYP mockup
Ergebnis
Innovatives Orientierungs-Modul
Messung
Steigerung der Zufriedenheit von Neueinsteigern
Relevanz
Förderung von Führungskultur und Vertrauensbildung
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
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„Als Führungskraft bin ich Vorbild. Ich muss konsequent die richtigen Gespräche führen, das richtige Feedback geben und die richtigen Schwerpunkte setzen, damit sich neue Mitarbeitende bei der CCYP zurechtfinden und ernst genommen fühlen. Mit den Chancen, die ich meinen Mitarbeitenden dabei biete, mit meinem Rat und meiner Unterstützung baue ich Beziehungen auf und kann auf diese Weise vorbildliche Führungskultur sichtbar machen. Durch die Verkörperung dieser Führungskultur neuen Mitarbeitenden gegenüber ermögliche ich ihnen die perfekte Einstiegserfahrung.“
Manager,
The Commission for Children & Young People
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Weitere Erfolgsgeschichten

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kiwirail vehicle travelling through mountain pass
Case Study
KiwiRail

Neues imc Learning Management System für KiwiRail

Kiwirail Logo

KiwiRail, das Bahnunternehmen Neuseelands, ist mit rund 10.700 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber in der Transportbranche des Landes.

 

KiwiRails Aktivitäten sind in fünf Geschäftsbereiche gegliedert: KiwiRail Freight (Frachtlogistik), Interislander (Fährbetrieb), KiwiRail Passenger (Passagiertransport), KiwiRail Infrastructure & Engineering und KiwiRail Corporate.

Alter Computer

Hintergrund

Nachfolge für veraltete Systeme

 

Für seine fünf Geschäftsbereiche mit mehr als 5000 Nutzern benötigte KiwiRail ein einheitliches Learning Management System (LMS).

 

Die bisher eingesetzten Systeme waren veraltet, unflexibel und nur wenig effizient, da sie nicht miteinander kompatibel waren.

 

Das Projekt
Die Herausforderung

LMS muss Compliance-Anforderungen genügen

Das LMS musste sowohl wichtige, sicherheitsrelevante Unternehmensprozesse als auch zentrale Kompetenzen berücksichtigen und rechtliche Vorgaben erfüllen.

 

Darüber hinaus galt es, administrativen Aufwand und Kosten zu reduzieren und KiwiRails Datenqualität bzw. -verfügbarkeit zu verbessern.

Landschaft mit Schienen
Die Lösung

Ein einziges System mit umfassender Funktionalität

imc hat mit der Entwicklung eines Systems für KiwiRail die Möglichkeit geschaffen, zahlreiche unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen:

  • Mitarbeitende können geeignete Schulungen auswählen und sich dafür anmelden.
  • Sie können ihre Fortschritte nachverfolgen und ihre Schulungsziele planen und steuern.
  • KiwiRail kann Fähigkeiten, Kompetenzen und Zertifizierungen administrieren.
  • Vorgesetzte können die Schulungen ihrer Teams besser überwachen und entsprechend berichten.

 

Mit der Möglichkeit, das LMS mit den HR-Systemen zu synchronisieren, konnten unternehmensweit Kosten eingespart werden.

 

KiwiRail profitiert von einer Plattform, die von jedem Ort aus zugänglich ist, die jedoch alle Aufzeichnungen zentral zusammenfasst.

 

Eine weitere bedeutende Errungenschaft des neuen LMS ist die Berücksichtigung von Compliance-Anforderungen: Das System überwacht verpflichtende Schulungen in den Bereichen Sicherheit, Vorschriften und rechtliche Vorgaben; es trägt dazu bei, dass die Anforderungen eingehalten werden und ermöglicht unternehmensweites Reporting.

Das Ergebnis

Effizientes Personalmanagement für das Bahnunternehmen

Der Wechsel von veralteten Systemen hin zur Integration in einem einzigen LMS trägt dazu bei, dass sämtliche Zertifizierungen und Laufbahnentwicklungen effizient und bereichsübergreifend geplant und gesteuert werden können. KiwiRail kann so den Zugang zu Bildung innerhalb der Organisation deutlich verbessern.

 

Das neue LMS erfüllt die unterschiedlichen Anforderungen fünf verschiedener Geschäftsbereiche und vermittelt eine Gesamtübersicht über den Konzern. Dennoch ist das System ausreichend flexibel, um Kreativität und Innovation zu ermöglichen.

Mockup Kiwirail LMS
Achievement
Fulfillment of compliance requirements
Measured
Cost reduction across all business units
Empowerment
Relevant & up-to-date learning courses
TESTIMONIALS
Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die das LMS KiwiRail bieten wird, um den Zugang zu Schulungen im Unternehmen weiter zu verbessern. Es bietet uns einen vollständigen Überblick über das gesamte Unternehmen und wird gleichzeitig flexibel genug sein, um Kreativität und Innovation in allen Geschäftsbereichen zu ermöglichen.
LMS Coordinator
KiwiRail
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