Case Study
Jägermeister

Nicht nur gut, sondern meisterhaft: Wie Jägermeister LMS und Blended Learning verbindet

Jaegermeister logo

1878 im niedersächsischen Wolfenbüttel als Essigfabrik und Weinhandel gegründet, kam der erste Kräuterlikör namens „Jägermeister“ 1935 auf den Markt. Das geheime Rezept, bestehend aus 56 Kräutern, ist seit damals unverändert.

 

Was als kleiner Familienbetrieb begann, hat sich zu einem internationalen Unternehmen entwickelt. Die Mast-Jägermeister SE befindet sich heute in fünfter Generation in Familienbesitz. Im Jahr 2020 verbuchte das Unternehmen einen weltweiten Absatz von 89,6 Millionen 0,7-l-Flaschen und vertreibt das Hauptprodukt Jägermeister mittlerweile in über 150 Ländern.

 

Direkt bei Jägermeister sind rund 1000 Personen angestellt. Reseller und externe Vertriebspartner weltweit ergänzen mit einer Vielzahl an Personen die zu schulende Gruppe.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Brand konformes Training in höchster Qualität

Das Thema Lernen und Wissensweitergabe lief bei Jägermeister vor Corona noch eher klassisch ab. Neue Mitarbeitende, Vertriebspartner und Reseller wurden, um die Marke besser kennen- und verstehen zu lernen, meist ins Headquarter nach Wolfenbüttel eingeladen. Dort erhielten sie alle nötigen Schulungen rund um die Produkte und wurden auf die Marke eingestimmt.

 

Allerdings sah man hier schon vor der Pandemie Optimierungsbedarf und setzte sich mit der Anschaffung eines Learning Management Systems (LMS) auseinander. Gleichzeitig entstand der Wunsch nach professionellen E-Learning Trainings.

Denn nicht nur die Schulungen der externen Vertriebs- und Handelspartner sollten mittels LMS und individueller Learning Nuggets oder Web-based Trainings (WBT) abgedeckt werden. Auch das Wissen über E-Commerce sollte bei verschiedenen Zielgruppen, vom Azubi bis hin zum CEO, verwurzelt werden.

 

Gleichzeitig legt Jägermeister großen Wert auf einen kohärenten und starken Markenauftritt, der sich auch bei den eigenen Mitarbeitenden fortsetzen muss. Daher war das Thema Learner Experience für Jägermeister absolut zentral.

DIE LÖSUNG

Eine meisterhafte Blended Learning Journey

Bei der Auswahl der Lernplattform entschied Jägermeister sich für die imc Learning Suite. Besonders das durchdachte Extended-Enterprise Szenario in Kombination mit den klar strukturierten Modulen überzeugte. Ein weiterer Pluspunkt war die individuelle Konfigurierbarkeit und hohe Verlässlichkeit des Systems.

 

Doch damit das Wissen auch bei allen Zielgruppen ankommt, musste es bedarfsgerecht verpackt werden. Hierzu erstellte imc für Jägermeister ein ausgeklügeltes Blended Learning Szenario. Kathrin Heidler, Instructional Designerin bei imc, fasst die Arbeit mit Jägermeister wie folgt zusammen: „Das besondere war die Komplexität des Projekts. Eine Blended Learning Journey eingebettet in Classroom Training, WBTs, Performance Cards und unser BizQuiz – das ist auch für uns nicht alltäglich!

 

Hier konnten wirklich aus dem Vollen schöpfen und unterschiedlichste Techniken verbinden. Es hat unglaublichen Spaß gemacht, ein so vielschichtiges Projekt mitgestalten zu können“.

DAS ERGEBNIS

Lernen, das sich nicht wie Lernen anfühlt

imc meets Jägermeister | Meisterhaftes E-Learning

Erste Plattformtests erbrachten durchweg positives Feedback und besonders der emotional verpackte E-Learning Content begeisterte die Nutzer*innen. Einmal in der „MeisterAcademy“ eingeloggt, fühlen sich die Trainings gar nicht mehr wie Lernen an, so das einheitliche Feedback der Mitarbeitenden.  Auch die direkte Integration von LinkedIn Learning Kursen stieß auf positive Resonanz, da die Beschäftigten so eine noch größere Kursauswahl haben.

Philipp Terstesse, Manager Global Trade Marketing bei Jägermeister, fasst zusammen: „Unser Anspruch war es, ein Lernerlebnis zu schaffen, das neu gedacht ist und die User motiviert. Die Learner- und auch Employee Experience waren uns immens wichtig.

Wir glauben, dass unsere digitalen Ambitionen für unsere Marke zukunftsweisende Themen sein werden. Daher sind wir froh, mit imc einen starken Partner an der Hand zu haben, mit dem wir diesen Weg auch in Zukunft gehen werden.“

Zielgruppe
Angestellte & Reseller in 150 Ländern
Lernformate
LMS & Blended Learning Journey
Resultat
Brand konforme, emotionale Lerninhalte
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
Philipp Terstesse
Unser Anspruch war es, ein Lernerlebnis zu schaffen, das neu gedacht ist und die User motiviert. Die Learner- und auch Employee Experience waren uns immens wichtig. Daher sind wir froh, mit imc einen starken Partner an der Hand zu haben, mit dem wir diesen Weg auch in Zukunft gehen werden.
Philipp Terstesse
Manager Global Trade Marketing
Mast-Jägermeister SE
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case study compliance training kundenreferenz audi ag
Case Study
Audi AG

Neue Wege bei Compliance-Training

case study compliance training kundenreferenz audi ag

Audi ist einer der führenden deutschen Premium- Automobilhersteller. Seit 1909 stellt das Unternehmen mit Sitz in Ingolstadt und Neckarsulm, Deutschland, hochwertige Fahrzeuge her und gehört heute zur Volkswagen-Gruppe.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Ein schwieriges Thema spannend präsentieren

Erfahren Mitarbeitende, dass sie zu einer Compliance-Schulung müssen, hält sich ihre Begeisterung oft in Grenzen. Die Lernenden stehen dem Training meist schon vor Beginn ablehnend gegenüber. Daher wollte Audi mit einem ungewöhnlichen Compliance-Training Mitarbeiter*innen so schulen, dass ihnen das nötige Wissen deutlich vermittelt wird und sie im Idealfall gleichzeitig Spaß bei der Schulung haben.

case study compliance training kundenreferenz audi ag
DIE LÖSUNG

Web Based Training der anderen Art

 „Willkommen in Fraud City. Die Stadt „frisst“ ihre Bewohner mit Haut und Haar. Hoffen wir, dass du der Stadt gewachsen bist. Betreten auf eigene Gefahr“.

Ein solcher Einstieg klingt etwas anders als das klassische „Klicken Sie hier, um Ihr Training zu starten“.
Das gesamte Web-based Training mit Motion Design ist im Stil von „Sin City“ gehalten und entführt die Teilnehmenden in eine Stadt voller Gefahren und mysteriöser Kolleg*innen. Begleitet werden sie von Detective Fraudless, der ständig neuen Verbrechen auf der Spur ist und erst einmal die Spielregeln erklärt. Im Verlauf des Trainings erfahren Mitarbeiter*innen, anhand welcher Kriterien Betrugsfälle erkannt werden können und auf welche Verhaltensmuster man achten sollte.

case study compliance training kundenreferenz audi ag
DAS ERGEBNIS

Positives Feedback im Intranet

Screenshot of Fraud City

Mit diesem ungewöhnlichen Konzept bewies Audi großen Mut und wurde belohnt: Das aufwendige und polarisierende Konzept hinterlässt einen bleibenden Eindruck und gefällt den meisten Mitarbeiter*innen. Auch die Resonanz im Intranet war überwiegend positiv und viele Mitarbeiter*innen fanden lobende Worte für das WBT, wie Laura Schumacher aus der Compliance-Trainingsabteilung von Audi bestätigt.

  • „Gut gemacht, so macht es Spaß zu lernen!“
  • „Sehr schönes WBT und tolle Umsetzung. Sowas nennt man zeitgemäß. Gerne mehr davon.“
  • „Ich fand die Aufmachung des WBT als eine Hommage an SIN CITY mit Elementen von L.A. Noire sehr originell. Ein sehr gutes Beispiel, dass man Wissen auch unterhaltsam verpackt übermitteln kann. Weiter so!!!“
  • „Viel mehr WBT in diesem Stil.  Unterhaltsam und verständlich rübergebracht und mit coolen Geschichten gut erzählt!“

 

Zielgruppe
weltweit > 90.000 Mitarbeiter
Lernformate
Web Based Training + Trailer
Experience
Film Noir & Sin City
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
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Compliance-Trainings sind immer ein schwieriges Thema. Aber für dieses WBT haben wir von unseren Mitarbeiter*innen viel positives Feedback bekommen!
Laura Schumacher
Mitarbeiterin der Compliance-Abteilung von Audi
Audi AG
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nrl mockup
Case Study
Neues Leben für das Rugby-LMS

Ein ganzheitlicher Lernmanagementansatz für die australische National Rugby League

Wie das Schulungssystem des zweitgrößten Profi-Sportverbands Australiens eine Verjüngungskur erhielt

nrl logo

Die National Rugby League (NRL) gilt als der beliebteste Rugby-Clubwettbewerb der Welt. Organisiert wird sie von der Australian Rugby League Commission – dem zweitgrößten Profi-Sportverband des Landes. In den Bundesstaaten New South Wales und Queensland ist Rugby die bedeutendste Sportart.

 

Mit insgesamt sechzehn Teams aus Australien und Neuseeland steht die NRL synonym für die australische Sportkultur. Kein anderer Rugby-Wettbewerb wird weltweit von mehr Menschen verfolgt. Die NRL war 1998 aus der Vereinigung zweier konkurrierender Ligen hervorgegangen, ihre Wurzeln reichen jedoch bis ins Jahr 1908 zurück.

rugby

HINTERGRUND

Eine Lernmanagementlösung mit begrenzter Funktionalität

 

Die NRL brauchte dringend eine Frischekur für ihr NRL Learning Centre, mit dem Trainer, Schiedsrichter, Assistenten und Ehrenamtliche geschult werden.

 

Über das NRL Learning Centre werden auch Akkreditierungsprogramme für angehende NRL-Schiedsrichter sowie das Programm LeagueSafe angeboten – ein Online-Kurs zur Förderung des Sicherheitsbewusstseins bei Kinderturnieren. Er richtet sich an Eltern und Ehrenamtliche und soll zur Schaffung eines gesunden und sicheren Rugby-League-Umfelds für junge Spieler beitragen.

 

 

Das Herzstück des dem NRL Learning Centre zugrunde liegenden Lernmanagementsystems (LMS) war ein veraltetes Content-Management-System, das dem Kunden systemseitig nicht viel Autonomie über die Inhalte gewährte und sich auch nicht sinnvoll mit der Mitgliederdatenbank der Liga verknüpfen ließ.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Leistungsschwache Systeme

Aufgrund der verwendeten Technologie war die NRL mit einer Reihe von Schwierigkeiten konfrontiert: Sie nutzte für ihre verschiedenen Zwecke unterschiedliche Systeme, die zum Teil nicht die gewünschte Leistung lieferten.

 

Das LMS enthielt beispielsweise ein Re-Akkreditierungsprogramm für Trainer, das schlecht organisiert und nicht effektiv auf die vielen unterschiedlichen Kompetenzniveaus abgestimmt war. Das Trainingsprogramm für Schiedsrichter hatte eine hohe Abbrecherquote, was auf eine schlechte Nutzungserfahrung schließen ließ.

 

Zusätzlich zum LMS, das die Liga für das NRL Learning Centre nutzte, war sie für die Verwaltung ihrer zahlreichen Zertifizierungen auf ein externes System angewiesen, mit dem sich die Nachverfolgung dieser Zertifizierungen und die Erstellung entsprechender interner Berichte sehr schwierig gestaltete.

rugby
DIE LÖSUNG

Ein vollständig integriertes Portal für das NRL Learning Centre

Unsere Lösung: Die Einführung eines neuen LMS, das die Funktionen der beiden bislang genutzten Systeme in sich vereint. Das neue System ermöglicht dem Kunden eine bessere Kontrolle über die Inhalte, ein besseres Zertifizierungsmanagement und die Synchronisation mit der Mitgliederdatenbank.

 

Das System besteht aus einem interaktiven E-Learning-Programm, das das Chatbot-Framework von imc nutzt und Optionen für alle Niveaustufen bietet. Das Programm enthält szenariobasierte Lernmodule. Diese tragen nicht nur verschiedenen Persönlichkeitstypen Rechnung, sondern auch den Herausforderungen, die sich daraus im Spiel ergeben.

 

Sowohl das Re-Akkreditierungsprogramm für Trainer als auch das Trainingsprogramm für Schiedsrichter nutzen jetzt ebenfalls imc-Technologie und können den Lernenden dadurch ein unterhaltsames und informatives Schulungserlebnis bieten. Das neue System ermöglicht den Lernenden, sich anhand verschiedener Praxisszenarien weiterzubilden, die speziell auf ihre Interessen zugeschnitten sind (zum Beispiel altersgerechtes Training für Kinder oder Jugendliche). Alle Lernenden haben Zugang zu Beispielvideos, in denen auf Grundlage realer Situationen korrekte und inkorrekte Spiel- und Handlungsweisen gezeigt werden.

 

Im Rahmen der Umgestaltung haben wir auch das Akkreditierungsprogramm für angehende NRL-Schiedsrichter einer Verjüngungskur unterzogen und es um authentische Spielaufzeichnungen ergänzt. Darüber hinaus konnten wir mit der aktiven Rugby-Spielerin und Schiedsrichterin Kasey Badger eine anerkannte Expertin engagieren, die nun dabei hilft, Schiedsrichter*innen aus allen gesellschaftlichen Gruppen für das Programm zu gewinnen.

DAS ERGEBNIS

Ein frischer Ansatz

Dieses Projekt hat erfolgreich dazu beigetragen, frischen Wind in das Schulungsangebot und das Schulungsmanagement unseres Kunden zu bringen, und ist termin- und budgetgerecht umgesetzt worden.

 

Die NRL konnte nicht nur ihre ursprünglichen Ziele verwirklichen, sondern verzeichnete nach der Umgestaltung auch einen Anstieg der Teilnahme an Online-Kursen und hat positives Feedback von Eltern und Ehrenamtlichen erhalten, die das aktualisierte LeagueSafe-Programm absolviert haben.

nrl mockup
Ergebnis
Ein vollständig integriertes LMS-Portal
Messbarkeit
Erhöhte Teilnahmequoten und positives Feedback der Lernenden
Relevanz
Rollenbasierte und individuelle Schulung
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
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„imc Australia hat uns maßgeblich dabei geholfen, das NRL Learning Centre auf ein völlig neues Niveau zu bringen. Das überarbeitete System verbessert die Nutzererfahrung und steigert die Kursbeteiligung enorm. "
Manager,
National Rugby League
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Case Study
Green Climate Fund

Umfassendes Onboarding und ganzheitliche Lernerlebnisse

Wie man zukunftsfähige Lernpfade kreiert

Logo Green Climate Fund

Der Green Climate Fund (GCF) ist ein Klimafonds, der im Rahmen der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nation (UNFCCC) gegründet wurde. Der GCF stellt finanzielle Mittel für Projekte in Entwicklungsländern zur Minderung von Treibhausgasemissionen und zur Anpassung an die globale Erwärmung bereit.

 

Der Fonds mit Verwaltungssitz im südkoreanischen Incheon hat bislang Zusagen im Wert von insgesamt 10,3 Milliarden US-Dollar von 49 Geberländern erhalten.

Green Climate Fund Paragraph

HINTERGRUND

Eine einheitliche Vision für neue Mitarbeitende

 

Der GFC wollte ein umfassendes Onboarding-Programm für neue Mitarbeitende einführen, das ihnen ein solides Verständnis der Klimaschwerpunkte des GCF, seiner Werte, Führungsstrukturen, Richtlinien und Prozesse vermittelt. Grundlage dieses Programms sollte ein neu entwickeltes Learning Experience Framework und eine Strategie für dessen Anwendung sein.

 

Zur Verwirklichung dieses Vorhabens hat imc innerhalb von fünf intensiven Wochen eine Bestandsaufnahme der geplanten ca. 20 Stunden umfassenden Lerninhalte durchgeführt, Module definiert, umgesetzt und aufeinander abgestimmt, damit die Lösung nicht nur die formalen Anforderungen erfüllt, sondern den neuen Mitarbeitenden auch ein optimales Lernerlebnis bietet.

Selbstverständlich mussten die bestehenden Strukturen und Prozesse der Organisation in Bezug auf Lernen, Entwicklung, Wissens-, Veränderungs- und Leistungsmanagement eingebunden werden.

Parallel dazu hat imc einen ganzheitlichen Rahmen für das Lernen konzipiert, ein mehrere Lernpfade umfassendes Lehrplankonzept und eine Vermittlungsstrategie entwickelt sowie das übergeordnete Narrativ und das Lernerlebnis präzisiert, das allen neuen Mitarbeitenden zuteil werden soll.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Vielfalt und Komplexität entwirren

Die Gestaltung einer so umfangreichen Onboarding- bzw. Orientierungslösung war ein aufwändiger Prozess der Konsolidierung, Definition und Zusammenführung zahlreicher Inhalts- und Erlebniskomponenten. Es galt zu berücksichtigen, dass alle Personen, die das GCF-Orientierungsprogramm durchlaufen sollen, über unterschiedliche Kenntnisse und Erfahrungen verfügen.

 

Deshalb mussten wir uns mit ihren Perspektiven vertraut machen und ermitteln, welchen Informationsbedarf viele dieser neuen Mitarbeitenden gemeinsam haben, zum Beispiel darüber, wie sie sich weit entfernt von ihrer Heimat ein neues Leben einrichten können. Zudem werden beim GCF über 80 Sprachen gesprochen und die klima- und finanzwissenschaftlichen Inhalte sind unglaublich komplex, sodass die korrekte Analyse der Lernleistung ein entscheidender Faktor ist.

Breaker Green Climate Fund
DIE LÖSUNG

Ein Learning Experience Framework

Den Experten bei imc ist es stets wichtig, sich genügend Zeit für tiefgehende Recherchen zu nehmen. Die Ergebnisse werden analysiert und es wird ein Erkenntnisprozess angestoßen, bei dem das scheinbar Zusammenhanglose langsam Form anzunehmen beginnt und sich Konzepte und Lernpfade herauskristallisieren.

 

Genau das ist auch geschehen, als sich die Experten der imc eingehender mit den drei sich abzeichnenden Methoden Wissensvermittlung, Sensibilisierung und Erfahrungslernen beschäftigt haben. Zur Überprüfung ob sie auf dem richtigen Weg sind, haben sie die Anforderungen der Fachexperten des GCF mit den von der Zielgruppe geäußerten Wünschen an das perfekte Orientierungsprogramm verglichen.

 

Damit hatten sie die Grundlage für ein solides Learning Experience Framework, das nicht nur alle Aspekte des gewünschten Orientierungsprogramms abbildet, sondern auch für die strategische Weiterentwicklung der gesamten Organisation eingesetzt werden kann.

 

Das Learning Experience Framework stellt ein Instrument für das kontinuierliche Lernen und die ständige Weiterentwicklung dar. Es bietet Möglichkeiten für die Wissensvermittlung, die Sensibilisierung und sinnvolles Erfahrungslernen in allen Bereichen des GCF. Das Learning Experience Framework bildet die Grundlage für die Wissensvermittlungskomponenten des Orientierungsprogramms, indem es Klarheit darüber schafft, was auf organisatorischer Ebene dazugehört.

DAS ERGEBNIS

Unser Schwerpunkt: Für Orientierung sorgen

Je mehr Klarheit die imc über den Gesamtzusammenhang gewann, desto eleganter konnte das Learning Experience Framework gestaltet werden.

 

Nachdem die Arbeiten daran abgeschlossen waren, widmeten sich die Experten einer eingehenden Metaanalyse aller geplanten digitalen Lerninhalte für das Orientierungsprogramm.

 

Bei der Gestaltung der insgesamt ca. 20 Stunden umfassenden Module kamen sie zu dem Schluss, dass sich das Programm auf vier grundlegende Methoden des digitalen Lernens konzentrieren sollte, um dem vielfältigen Bedarf gerecht zu werden, der bei den Recherchen ermittelt wurde.

Mockup Green Climate Fund

Diese Methoden sind:

  • Storytelling
  • Szenario-basiertes Lernen
  • Problemorientiertes Lernen
  • Ressourcen und Antworten auf häufig gestellte Fragen

 

Durch kreative und innovative Gestaltung können diese vier Methoden alle Inhalte, die im Orientierungsprogramm vermittelt werden sollen, optimal abgedeckt werden.

Die bisherigen Rückmeldungen des Kunden sind durchweg positiv. Insbesondere wurden die Professionalität und die Qualität der Leistungen des imc Teams gelobt.

 

Im Rahmen der LearnX Awards 2021 wurden imc und dem Green Climate Fund für dieses Projekt der Platinpreis verliehen. Das internationale Auszeichnungsprogramm würdigt jedes Jahr innovative und kreative Projekte in den Bereichen Learning und Design.

Ergebnis
20 Stunden digitale Orientierungsmodule
Messbarkeit
Weniger händische Arbeit und fehleranfällige Prozesse
Relevanz
Stärkung von Selbstvertrauen und Kompetenz neuer Mitarbeitenden
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
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Wir von der GCF sind begeistert von der Zusammenarbeit! Die Professionalität und Flexibilität der imc haben dieses Projekt zu dem gemacht, was es heute ist. Besonders beeindruckt hat uns das imc-Team, dessen Zeit, Einsatz und Fähigkeiten diese Partnerschaft zu einem Erfolg gemacht haben.
George Zedginidze
Head of Knowledge and Change Management
Green Climate Fund
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Case Study
RONAL GROUP

Kulturwandel durch E-Learning in der Werkshalle

Logo Ronal Group

Die RONAL GROUP gehört zu den führenden Herstellern von Leichtmetallrädern und beschäftigt weltweit rund 7000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das 1969 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz sowie 13 Produktionsstandorten auf drei Kontinenten beliefert international als Erstausrüster alle namhaften Automobilhersteller.

Pro Jahr produziert RONAL rund 18 Millionen Räder und erzielte 2021 einen Umsatz von 1 Mrd. Euro.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Abteilungsübergreifende Schulungen von White- bis Blue-Collar Worker

„Wir machen die besten Räder der Welt“: Das Leitbild und die Vision der RONAL GROUP verpflichten zu höchster Qualität. Um dieses Ziel zu verfolgen, müssen sämtliche Angestellten diesem Prinzip verpflichtet sein und entsprechende Standards einhalten.

 

Das gilt selbstverständlich für sämtliche Mitarbeitenden, ganz gleich wo und wie sie arbeiten. Von der Schweiz über Taiwan bis nach Mexiko, ob im Büro oder in der Werkshalle: Der Qualitätsanspruch der RONAL GROUP muss überall gelebt werden, auch um den strengen Normen der Automobilbranche gerecht zu werden.

 

Gleichzeitig wollte das Unternehmen die Nachweise über die erbrachten Trainings digitalisieren. Mühsames, händisches Listenführen, Papiere einsammeln, unterschreiben und einscannen sollten der Vergangenheit angehören. Das würde nicht nur einen besseren Überblick gewährleisten, sondern auch die Fehleranfälligkeit solcher manuellen Tätigkeiten reduzieren.

Ronal Group Team at a Race
DIE LÖSUNG

Eine unternehmensweite Blended Learning Strategie

Um Trainings besser verwalten, nachhalten und dokumentieren zu können, entschied sich die RONAL GROUP, sämtliche Prozesse mithilfe eines Lernmanagementsystems (LMS) zu digitalisieren. Besonders wichtig war den Verantwortlichen, dass ein LMS in die bestehende Systemlandschaft des Unternehmens integrierbar und die Anwendung einfach und intuitiv zu bedienen ist.

Neben dem System an sich sollte ein Anbieter auch individuelle digitale Trainings entwickeln können und es dem Unternehmen darüber hinaus ermöglichen, selbst Lerninhalte zu erstellen.

 

Die Learning Suite der imc AG erfüllte alle Anforderungen und ist inzwischen als „Employee Development Center“ (EDC) im Einsatz. Über das EDC werden sowohl alle Online-Trainings als auch analogen Schulungen verwaltet.

Von der Einladung per E-Mail über den erfolgreichen Abschluss eines Trainings bis hin zum Nachweis der Teilnahme sind nun alle Schritte – die früher nur mit Medienbrüchen möglich waren – digitalisiert und können über ein einheitliches System koordiniert werden.

 

Personalverantwortliche mit entsprechendem Zugriffsrecht können einsehen, wer welches Training bereits abgeschlossen hat oder aktuell noch absolviert. Mitarbeitende wiederum sehen nach persönlichem Login ihren aktuellen Lernstatus.

Alle Beschäftigten können außerdem selbstständig auf der Plattform nach Kursen suchen und diese direkt beantragen.

Screenshot Ronal Training
DAS ERGEBNIS

Beginnender Kulturwandel und zielgruppengerechte Trainings – egal wann, egal wo

Philipp Leupoldt von Group Learning & Development bei der RONAL GROUP betreut die Lernplattform und hat auch die ersten digitalen Trainings mitentwickelt. Er beobachtet, dass durch die gezielte Ansprache einzelner Personengruppen ein Umdenken stattfindet, welches nach und nach zu einem Kulturwandel im gesamten Unternehmen führt.

Besonders lässt sich dies anhand zweier E-Learnings zeigen:

Ein Training zum Thema Quality Awareness, das methodisch und didaktisch speziell auf Arbeitende in der Produktion (sogenannte Blue-Collar Workers) ausgerichtet ist, kann entweder mithilfe von Tablets direkt im Shop Floor oder an PC-Arbeitsplätzen nahe der Produktion durchgeführt werden.

Featured image Ronal

Bei einem weiteren Training, das sich an alle Mitarbeitenden der RONAL GROUP richtet und zum Thema Social Engineering aufklärt, also der gezielten Beeinflussung von Menschen, um bspw. an Passwörter zu gelangen, wurde eine zusätzliche Poster-Kampagne speziell für Blue-Collar Workers entwickelt. Auf den Plakaten, die in Kantinen, Werkshallen und Gemeinschaftsräumen hängen, sind die Lerninhalte in Kurzform anhand eines Comics dargestellt. Wer den abgedruckten QR-Code scannt, erhält auf einer internen Seite weitere Informationen.

Leupoldt resümiert: „Wir sehen, dass durch die Maßnahmen und die digitalen Trainings langsam ein echter Kulturwandel beginnt. Viele der Blue-Collar-Workers hatten bislang eine eher nüchterne und pragmatische Einstellung zum Thema digitales Lernen. Auch von vielen anderen Mitarbeitenden gibt es positives Feedback zu den Trainings. Das Interesse an arbeitsrelevanten Themen steigt; gleichzeitig fördern die innovativen Lernmethoden eigenverantwortliches Lernen.“

Ziel
Schulungen für Blue- und Collar Worker
Lernformat
WBTs und Poster
Lösung
unternehemensweite Blended-Learning Strategie
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
Philipp Leupoldt, Ronal Group
Wir sehen, dass durch die Maßnahmen und digitalen Trainings langsam ein echter Kulturwandel beginnt.
Philipp Leupoldt
Group Learning & Development
RONAL GROUP
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Case Study
imc AG

Die Marke verstehen und erleben: Das neue Brand-Training der imc

Digitales Markentraining, das begeistert: Mit spielerischem Brand-Training eine heterogene Zielgruppe erreichen

Schuster, bleib bei deinen Leisten! Das haben wir bei imc AG uns zu Herzen genommen und unsere Expertise, mit der wir sonst andere Unternehmen unterstützen, für unsere eigenen Mitarbeitenden angewandt.

 

Denn bei imc beschäftigen wir uns seit rund 25 Jahren mit digitalem Lernen. Unser Ziel: Wir machen Lernen besser – indem wir die Art und Weise, wie wir lernen, neu definieren. Experten auf den Gebieten Technologie, E-Learning Content und Strategie arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – weltweit.

 

Entstanden als deutsches Universitäts-Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützen wir über 1.300 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Hybrid Work Szenario trifft neues Onboarding: Werte und Purpose nicht nur verstehen, sondern weltweit erlebbar machen

Die imc hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Das betrifft nicht nur das Erscheinungsbild der Marke, sondern auch die grundlegenden Werte dahinter. Dieser Kulturwandel spiegelt sich überall im Unternehmen wider und muss selbstverständlich von den Mitarbeitenden verstanden und mitgetragen werden. Doch auch neue Kolleg*innen müssen die Werte und deren Bedeutung verinnerlichen.

Dabei sollen vor allem folgende Lernziele erreicht werden:

  • Unternehmensgeschichte: Was macht uns als Unternehmen aus, woher kommen wir?
  • Was sind die Ziele und die Vision der imc?
  • Welche Werte prägen uns als imc und wie kommunizieren wir diese?
  • Worin besteht der Unternehmenszweck und was kann jede*r einzelne*r dafür tun?
  • Wie fühlt sich die Marke imc an?

 

Dieses Wissen sollte nicht nur allen Neueinsteiger*innen direkt zu Beginn vermittelt werden, sondern sämtlichen Mitarbeitenden der imc zur Verfügung stehen. Was lag also näher als ein interaktives, digitales Training, das einerseits Spaß macht und gleichzeitig die Marke und Kultur der imc so vermittelt?

Die Herausforderung bei der Konzeption lag allerdings nicht nur in der fachlichen Vermittlung der Trainingsinhalte. Besonders schwierig gestaltete es sich, die Botschaft emotional und glaubwürdig, aber nicht zu verspielt zu transportieren, sodass sich die doch sehr heterogene Zielgruppe bei imc damit identifizieren kann.

DIE LÖSUNG

Ein Markenerlebnis, das mit eigenem Maskottchen für Aufsehen sorgt

Gesagt, getan. Kerstin Steffen, Director Brand Strategy bei imc, hat das Training initiiert und mit umgesetzt. Gemeinsam mit den Expert*innen der Content-Abteilung, die solche digitalen Lerninhalte sonst für Kunden weltweit erstellen, hat sie es ich zur Aufgabe gemacht, ein Training zu entwickeln, dass alle Mitarbeitenden begeistert.

 

Sie erinnert sich: „Uns war es besonders wichtig etwas zu entwickeln, dass mehr ist als reine Wissensvermittlung. Die Leute müssen die Marke verstehen und „fühlen“. Neue Kolleg*innen soll direkt klar sein, was uns bei imc ausmacht und mit welchen Werten wir uns identifizieren – und welche Art der Zusammenarbeit und Kollaboration wir leben und erwarten.“

 

Oliver Steinhilber ist Instructional Designer bei imc und hat die Konzeption des Trainings begleitet. Er sagt: „Solche Trainings werden aktuell sehr stark von unseren Kunden nachgefragt. Themen wie Onboarding, Change oder New Work sind in aller Munde und die Verantwortlichen in HR, Marketing oder der internen Kommunikation möchten ihre Inhalte authentisch und emotional vermitteln.”

Wohin die Reise gehen sollte, war somit schnell klar, doch bevor es mit Konzeption und Erstellung losgehen konnte, standen erst einmal grundlegende Entscheidungen an.

DAS ERGEBNIS

Begeisterung bei Newbies und alten Hasen gleichermaßen

Zunächst galt es das passende Tool für die Trainingserstellung auszuwählen. Die Wahl fiel auf Articulate Rise und das Team erhielt zwei in-House Workshops, um den Umgang damit zu erlernen.

Im zweiten Schritt einigte man sich darauf, Storytelling als maßgebliches Stilmittel zu nutzen und ein Maskottchen als Erzähler und Begleiter einzusetzen, der den Lerner auf seiner Reise begleitet. Max, so der Name des Maskottchens, ähnelt einem Geist und entsteht zu Beginn aus dem i-Punkt von imc. Anfangs ist er noch recht blass, doch je mehr der Lerner im Verlauf des Trainings über das Brand der imc erfährt, umso mehr Farbe nimmt Max an.

 

Max ist in sämtlichen Elementen des Trainings eingebunden, so liest er etwa aus einem Buch vor und erzählt die Geschichte des Unternehmensgründers Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Im Verlauf des Trainings steigt er mit dem Lernenden immer weiter in das imc Markenerlebnis ein. Dabei wird in regelmäßigen Schritten über Quizelemente abgefragt, ob die Inhalte verstanden wurden.

Das Resultat ist ein 25-minütiges, kurzweiliges und exploratives Training, dass dem Lerner in vier Kapiteln alles Nötige über die imc vermittelt.

Kerstin Steffen resümiert: „Wir sind total happy mit dem Ergebnis und die ersten Feedbacks sind auch durchweg positiv. Nicht nur die Neueinsteiger*innen sind begeistert, auch die alten Hasen wollen das Training direkt absolvieren und sind neugierig. Die investierte Zeit, insgesamt hat es von der Idee bis zur Umsetzung etwa drei Monate gedauert bis alles fertig war, hat sich absolut gelohnt!“

Ziel
Markentraining, das begeistert
Lernformat
exploratives web-based Training
Entstehungszeitraum
Drei Monate
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
Kerstin Steffen
Uns war es besonders wichtig, etwas zu entwickeln, das mehr ist als reine Wissensvermittlung. Die Leute müssen die Marke verstehen und 'fühlen'.
Kerstin Steffen
Director Brand Strategy
imc AG
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case study chatbot web based training kundenreferenz villeroy boch
Case Study
Villeroy & Boch

Mit Chatbot und Web-based Training
zur Messe

Das im Jahr 1748 gegründete Familienunternehmen Villeroy & Boch ist die weltweit führende Premium-Marken für keramische Produkte. Villeroy & Boch bietet Produkte aus den Bereichen Bad, Wellness und Tischkultur in über 125 Länder an.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Fit für die Leitmesse

Da die jährliche Leitmesse einen Tag voverlegt wurde, konnten 400 Außendienstmitarbeiter nicht mehr vorab auf der Messe trainiert werden. Eine Alternative musste entwickelt werden, damit alle Mitarbeiter für die Produkt-Highlights fit gemacht werden konnten.

Die größten Herausforderungen bestanden aus: 

  • Termindruck: die Schulung musste am Stichtag fertig sein 
  • Sicherstellen der obligatorischen Teilnahme 
  • Anschließende Prüfung des Lernerfolgs 
  • Breite Altersgruppe mit unterschiedlicher E-Learning-Affinität 

 

DIE LÖSUNG

Chatbot Training

Erstellt wurden 2 verschiedene Web-based Trainings (WBT) für eher technische Produkte und ein Chatbot mit allen sonstigen Neuheiten. Dieser Chatbot wurde mit Lerneinheiten, sogenannten Learning-Nuggets, befüllt, die je 3 Minuten dauern.

Hierbei durchlief jeder Teilnehmer verschiedene Bereiche und Produkttrainings.  
Jeder Mitarbeiter, der zur Messe anreiste, wurde im Vorfeld aufgefordert, diese Trainings zu absolvieren und musste mit einem Test nachweisen, dass er die gelernten Inhalte verstanden hat.

case study chatbot web based training kundenreferenz villeroy boch
DER ERGEBNIS

Begeisterte Kunden

Mit dem erworbenen Produktwissen konnten Kunden für die Neuheiten auf der Messe begeistert werden.

Dies und die neue Art des Lernens führte zu einer positiven Resonanz bei den Mitarbeitern und daher plant Villeroy & Boch auch für zukünftige Messen mit innovativen, digitalen Trainingskonzepten zu arbeiten.

Mehr Informationen gibt's hier im Video

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Zielgruppe
400 Sales-Mitarbeiter
Lernformate
Chatbot & Web Based Training
Experience
Kombination aus LMS und Content
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
Die Zusammenarbeit mit der imc empfanden wir als sehr angenehm und professionell. Unsere Anforderungen wurden zu 100 % umgesetzt und wenn es zeitlich eng wurde, kam man uns möglichst flexibel entgegen.
Jörg Karrenbauer
Technischer Trainer
Villeroy & Boch Global Academy
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mockup det modules
Case Study
Ministerium für Schul- und Berufsbildung, Australien

Kompetenzentwicklung der Lehrkräfte durch E-Learning

Department of Education and Training, DET, Victoria, Logo

Das Ministerium für Schul- und Berufsbildung (Department of Education and Training, DET) unterstützt Schul- und Weiterbildungsmaßnahmen für alle Einwohner des australischen Bundesstaats Victoria. DET bietet  entsprechende Dienstleistungen an und verantwortet das bundesstaatliche Bildungssystem.

Lehrerin mit Schülerin

HINTERGRUND

Förderung von Rechenfertigkeiten durch Befähigung der Lehrkräfte

 

Gemeinsam mit dem DET hat die imc Australia E-Learning-Kurse entwickelt, mit denen Lehrkräfte in Victoria besser in die Lage versetzt werden sollen, Schülerinnen und Schüler mit Rechen-Lernschwierigkeiten zu unterstützen.

 

Die E-Learning-Module sind als Einstieg in das Thema Rechenstörungen konzipiert. Hierbei werden die Anzeichen von Lernschwierigkeiten beim Rechnen betrachtet, mathematische Fähigkeiten und Kenntnisse anhand des Curriculums beurteilt und Schüler*innen mit Rechenschwächen gezielt im Klassenzimmer unterstützt.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Rechenschwächen und Mathematik Probleme

Die Gründe für Rechenschwierigkeiten sind vielfältig. Manche Schüler*innen haben generelle Schwierigkeiten mit dem Lernen. Rechenfähigkeiten können aber auch durch sensorische Beeinträchtigungen oder verzögerten Spracherwerb sowie Abwesenheit vom Unterricht beeinflusst werden.

Weitere Faktoren sind unter anderem sozial-emotionale Schwierigkeiten, Probleme mit dem Arbeitsgedächtnis, eingeschränkte frühe Sprach- und Leseerfahrung oder ein niedrigerer sozioökonomischer Status und Beeinträchtigungen des Lernprozesses.

mockup of DET modules
DIE LÖSUNG

Unterstützung der Lehrkräfte durch ganzheitliche E-Learning-Module

Um diese Anforderungen zu lösen, hat die imc vier Online-Lernmodule erstellt. In enger Abstimmung mit dem Ministerium wurden Empfehlungen ausgesprochen und imc unterstütze hier umfassend im Kontext seines Learning Management Systems (LMS), unter anderem mit der Gestaltung der Teilnehmerbefragung, der Datenerfassung und des Reporting.

Darüber hinaus leistete imc ausführliches Coaching zum Thema effiziente Pflege der Module.

Abschließend wurde ein Google Forms-Webobjekt in die Lösung integriert und eingebettet. Befragungsdaten und Berichte werden außerhalb der Module erfasst und an das DET weitergegeben.

DER ERGEBNIS

Kompetenzentwicklung der Lehrkräfte

Entscheidend für den Erfolg der vier E-Learningmodule waren der Aufbau eines Problembewusstseins bei den Lehrkräften, die Wissensvermittlung sowie Veränderungen in den Denkweisen.

 

Diese Faktoren wurden anhand verschiedener E-Learning-Engagement-Tools gemessen, um das Lernerlebnis zu erweitern. Die imc hat hierbei Videos, Simulationen, zielführende Quiz-Fragen und weitere Tools und Elemente in die E-Learning-Lösung integriert, um eine maßgeschneiderte Suite an Modulen für das DET zu erstellen und Lehrerinnen und Lehrer in Victoria zu unterstützen.

 

Vor und nach Einführung der Module führte imc eine Umfrage unter 800 Lehrkräften und Schulleiter*innen durch. Mit der Umfrage konnte belegt werden, dass die Kurse sehr gut angenommen wurden und die Fähigkeiten der Lehrkräfte, Lernschwierigkeiten ihrer Schüler*innen beim Rechnen einzuschätzen, erfolgreich verbessert haben.

 

Außerdem waren die Lehrkräfte nach Abschluss der Module besser in der Lage, Unterrichtsstrategien für Schüler*innen mit Lernschwierigkeiten zu entwickeln.

mockup of DET modules
Ergebnis
Neue Lehrmethoden
Messbarkeit
Nachweisbare Lernerfolge
Relevanz
100 % Zufriedenheit
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
Jarrod Hogan picture
Den Kurs zur Unterstützung von Schülern mit Lenrschwierigkeiten, einschließlich Dyslexie, der in Zusammenarbeit mit der imc entwickelt wurde, stellt einen wichtigen Meilenstein im professionellen Unterricht dar.
Jarrod Hogan
Project Manager
Department of Education and Training
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Case Study
Die Transport Accident Commission (TAC), Australien

Für ein beeindruckendes Fahrerlebnis

Die Generation Z erreichen – mit Gamification

Die Transport Accident Commission (TAC) ist eine Regierungsbehörde im australischen Bundesstaat Victoria. Ihre Aufgabe ist es, die Sicherheit auf den Straßen Victorias zu fördern, diejenigen zu unterstützen, die bei Verkehrsunfällen verletzt wurden, und ihnen dabei zu helfen, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

HINTERGRUND

Ein in die Jahre gekommenes Programm erreicht sein Publikum nicht mehr

 

In den 1990er-Jahren hat die TAC DriveSmart ins Leben gerufen, eine computergestützte Schulungssimulation, die Fahranfängern Kenntnisse für ein sicheres Fahren vermittelt.

 

Das Programm wurde ursprünglich auf CD-ROM bereitgestellt und 2014 online gestellt. Mit fortschreitender Lebensdauer verlor das Programm jedoch seine Attraktivität für ein Publikum, das im Gaming-Zeitalter aufgewachsen ist.

 

Obwohl die dem Programm zugrunde liegenden Forschungsergebnisse über die Jahre Bestand behielten, war das Tool für die Generation Z nicht mehr zeitgemäß. Diese Gruppe hat hohe Erwartungen an das Benutzererlebnis, die Interaktivität und einen mobilen Zugriff – entscheidende Faktoren für ein effektives Lernerlebnis für diese kommende Generation.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Inhalte von Grund auf neu entwickelt

Die größte Herausforderung des Projekts bestand darin, ein neues System zu entwickeln, das sich in erster Linie an die Generation Z richtet. Daher musste die Plattform vollständig für Mobilgeräte optimiert sein, über eine intuitive Benutzeroberfläche und eine benutzerdefinierbare Schnittstelle verfügen sowie für alle Teilnehmer zugänglich sein.

 

Um die vorgesehene Zielgruppe effektiv anzusprechen, musste die Entwicklung neuer Inhalte realistische Lernszenarien, Gamification-Elemente, Interaktivität und Feedback-Möglichkeiten beinhalten, aber auch die neueste Forschung einbinden.

DIE LÖSUNG

Ein Portal mit multimedialen Inhalten

Unsere Lösung bestand in der Implementierung der imc Learning Suite als Front-End-Portal (Website) für die TAC.

 

Kombiniert wurde dieses Portal mit einem vorrangig auf Mobilität ausgerichteten („Mobile-First“-Ansatz) interaktiven Videoformat, das benutzerfreundlich, spielerisch und für Mobilgeräte optimiert gestaltet wurde.

 

Bei der Entwicklung der Inhalte wurden Gamification-Elemente wie Badges, spannende Geschichten (Storytelling) und Fahrspiele integriert, mit denen die Fahranfänger ihr Wissen zur Fahrsicherheit erweitern können. Darüber hinaus können sie ihre Badges in den sozialen Medien teilen, um ihren Altersgenossen die Botschaft vom sicheren Fahren nahezubringen.

 

Für die Szenarien wurde neues Videomaterial über Fahrbedingungen und Risiken aufgenommen. Die Videos wurden dann von imc in interaktive Szenarien umgewandelt. Diese Szenarien orientieren sich an realen Beispielen, die junge Fahrer*innen beim Fahren erleben können, und die sie den üblichen Gefahren im Straßenverkehr aussetzen.

DER ERGEBNIS

Eine erfolgreiche Transition zu Mobile-First

Das Projekt wurde termin- und budgetgerecht fertiggestellt. In seiner Einführungsphase im März 2019 haben über 8.000 Nutzer teilgenommen.

 

Die erfolgreiche Neukonzipierung des DriveSmart-Programms hat bei den Verantwortlichen großen Anklang gefunden, die mit der Modernisierung der Website und der Mobile-First-Plattform sehr zufrieden sind.

 

Auch von den Nutzern des Programms gibt es eine durchweg positive Mundpropaganda. Die Community ist sich einig, dass die kräftigen Farben und das Design der Website sehr ansprechend sind. Und wie es scheint, kommen die Informationen aufgrund der attraktiv gestalteten Szenarien deutlich besser bei den Nutzern an.

Ergebnis
Neue Lehrmethoden
Messbarkeit
Nachweisbare Lernerfolge
Relevanz
100 % Zufriedenheit
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
"DriveSmart ist Teil einer Reihe von Programmen für Fahranfänger, die wir im Rahmen unserer Bemühungen zur Beseitigung von Verkehrsunfällen in Victoria anbieten. Wir freuen uns sehr, dass DriveSmart für seinen wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Unterstützung von Fahranfängern beim Aufbau der Gefahrenwahrnehmung und Konzentrationsfähigkeit, die sie benötigen, um zu sicheren Autofahrern zu werden, anerkannt wird."
Projektleiter für die DriveSmart-Sanierung, Verkehrssicherheit
Transport Accident Commission
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case study blended learning kundenreferenz hager
Case Study
Hager Vertriebsgesellschaft

Mit Blended Learning am Puls der Zeit

case study blended learning kundenreferenz hager

Die Marke Hager steht für rundum einfache und sichere elektrotechnische Installationen in Wohn-, Industrie- und Gewerbebau. Das Leistungsspektrum reicht von der Energieverteilung und Leitungsführung über Schalter- und Gebäudetechnik bis hin zur Türkommunikation.  

Die Hager Group ist ein familiengeführtes Unternehmen mit 50-jähriger Tradition und Stammsitz in Blieskastel im Saarland. Das Unternehmen konnte sich stetig weiterentwickeln und beschäftigt mittlerweile rund 11.400 Mitarbeiter weltweit.

DAS PROJEKT
DIE HERAUSFORDERUNG

Rollenbasiertes Wissen kurzfristig
verfügbar machen

Bei Hager ist man sich sicher: Rollenbasiertes Wissen muss kurzfristig und schnell bereitgestellt werden. Um dies zu gewährleisten und außerdem Blended Learning und Gamification Elemente für unabhängige Elektrotechniker bereitzustellen, suchte Hager einen geeigneten Partner.  

Bereits 1997, als ein neues Zählerschranksystem eingeführt wurde, mussten Informationen dazu möglichst zeitgleich an die Kunden verteilt werden. Schon damals wurde ein erster Schritt in Richtung E-Learning unternommen, indem CD-Roms mit sogenannten CBTs (Computer-based Trainings) den Produkten beigelegt wurden. Seitdem hat sich einiges getan: Aus CBTs wurden WBTs. Lernwillige erhalten keine physisch greifbaren CD-Roms mehr, auf denen das Wissen hinterlegt ist, sondern ein Klick auf einen Link genügt, um ins virtuelle Trainingslager zu gelangen. Hier wird den Lernern tagesaktuelles Wissen vermittelt. „Der Trend im E-Learning geht ganz klar dahin, Lernern relativ kurzfristig und schnell rollenbasiertes Wissen bereitzustellen“, erklärt Martin Zimmer, Referent Online-Training bei Hager.

case study blended learning kundenreferenz hager
DIE LÖSUNG

Sofort verfügbar, höchst skalierbar und
niedrigere Kosten

Seit 2012 nutzt Hager das Learning Management System der imc, die Learning Suite, als Software as a Service-Version. Die Cloud-Lösung ermöglicht eine sofortige Verfügbarkeit, hohe Skalierbarkeit und gleichzeitig eine deutliche Kostenersparnis gegenüber der klassischen On-Premise-Variante. In dieser Lernumgebung können Lerner nicht nur auf Web-based Trainings (WBTs) zugreifen, sondern zum Beispiel auch Webinaraufzeichnungen aufrufen, oder auf interaktive Bedienungsanleitungen in Form von Smart Lessons zugreifen - und das jederzeit und überall.  

Aber weil doppelt besser hält, setzt Hager auch auf Blended Learning um unabhängige Elektrotechniker über die Produkte des Unternehmens zu informieren. imc und Hager haben für diese Zielgruppe gemeinsam bereits vier WBTs produziert, etwa zu Themen wie „Beleuchtungssteuerung und Dimmer“ oder zu „Smart Metering“, beides zentrale Inhalte, wenn es um Energieeffizienz geht. 

case study blended learning kundenreferenz hager
DER ERGEBNIS

Aufwand, der beim Lerner ankommt

Ständig neue WBTs, Gamification-Elemente und interaktive Trainings: Die Online-Lernmöglichkeiten kommen bei den Lernern gut an. Das zeigen nicht nur die hohen Klickzahlen, sondern auch die zufriedenen Rückmeldungen. „Dabei lässt sich sagen: Je aktueller ein WBT ist, umso besser wird dieses angenommen“, resümiert Zimmer das Feedback. „Die Trainings sind mittlerweile aufwändiger produziert und wir vermitteln die Lerninhalte mit Hilfe unterschiedlicher, interaktiver Elemente“, so Zimmer weiter. „Dieser Aufwand kommt an!“ 

 

Das aktuellste WBT erarbeitet etwa spielerisch Know-how zu zeitgemäßen Leitungsführungs- und Raumanschlusssystemen. Anstelle althergebrachter Frage-Antwort-Tests setzen die Partner auf realistische Übungen in einer ansprechenden, virtuellen Welt. Dieses Training ist eher ein Serious Game als ein klassisches WBT und Lerner können sich auch miteinander messen und herausfordern.

case study blended learning kundenreferenz hager
Zielgruppe
weltweite über 11.000 Mitarbeiter
Experience
Blended Learning
Lernformate
LMS & Content & Authoring
DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
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Es ist immer wieder eine Freude mit imc zusammenzuarbeiten. Vor allem schätzen wir in den gemeinsam realisierten Projekten den konstruktiven und pragmatischen Umgang miteinander.
Martin Zimmer
Referent Online-Training
Hager
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Weitere Erfolgsgeschichten

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