Learning Nuggets imc My Digital School
Learning Nuggets
Wissen in kleinen Bissen

Learning Nuggets – Wissen in kleinen Bissen

Warum Learning Nuggets für die Unterrichtsgestaltung besonders geeignet sind

Auf dem Heimweg, beim Warten auf Freunde oder in der Pause: Viele Schüler*innen zücken automatisch ihr Smartphone, um die Zeit zu überbrücken. Oftmals werden WhatsApp Nachrichten verschickt, gedankenverloren durch Instagram gescrollt oder TikTok Videos angesehen. Warum diese Wartezeit also nicht sinnvoll zur Informationsaufnahme nutzen, sodass weniger Unterrichtsstoff zu Hause wiederholt werden muss?

 

Die Lösung: Kleine Lernhäppchen, auch Learning Nuggets genannt, um das Wesentliche zu wiederholen. Was sich bereits in vielen Unternehmen im Rahmen der Weiterbildung als erfolgreich erwiesen hat, kann auch im Unterricht eingesetzt werden.

Wir haben die wichtigsten Facts rund um Learning Nuggets zusammengetragen und auf einer Infographik zusammengefasst, die auch kostenlos zum Download bereit steht.

Learning Nuggets imc My Digital School Infographic

Infografik des Monats: Learning Nuggets – Wissen in kleinen Bissen

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Ich arbeite seit März 2019 im Marketing & Communication Team der imc. Kommunikation, kreativer Content und Social Media sind meine Leidenschaft.

 

Komplexe Inhalte verständlich zu erklären und damit das Thema eLearning jedem zugänglich zu machen, sind täglich spannende Herausforderungen.

 

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Nadine Kreutz
Communications Manager
infographic competences internet
Digitale Kompetenzen im Netz

Digitale Kompetenzen im Netz

Welche Kompetenzen  brauchen Schüler*innen, um sich selbst bestimmt in der digitalen Welt zu bewegen? 

„Die jungen Leute können doch alle mit dem Internet umgehen!” So oder so ähnlich denken viele über die Generation Z. Auch bekannt auch als Digital Natives, wächst diese Generation mit dem dem Internet auf und wird bereits im Kindesalter mit der digitalen Informationsflut konfrontiert. Smartphone, Tablet und Computer gehören zu den Alltagsgegenständen und führen auf schnellem Wege zu WhatsApp, Instagram & Co. Auch im digitalen oder hybriden Unterricht gewinnen mobile Endgeräte und das Internet zunehmend an Relevanz. Doch bedeutet eine aktive Nutzung der digitalen Medien und des Internets auch einen versierten Umgang? Denn auch wenn die jüngere Generation eine Welt ohne neue Technologien nicht kennen, achten längst nicht alle auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit solchen.

 

Schüler*innen sollten daher verschiedene Kompetenzen besitzen, um souverän mit digitalen Medien im Unterricht arbeiten und sich sicher im Netz bewegen zu können. 

 

Eine Umfrage zur Nutzung und dem Umgang mit dem Internet zeigte folgendes:

 

12- bis 19-Jährige:

  • 89% nutzen Internet täglich 

 

 14-24-Jährige: 

  • 31% gaben an, dass ihre Internetkenntnisse sehr gut sind 
  • 62% gaben an, dass für sie persönlich die Infizierung des Computers oder anderer Geräte mit Schadprogrammen zu den größten Risiken bei der Internetnutzung gehört 

 

 

Die digitale Welt birgt Chancen und Risiken, mit denen Schüler*innen lernen müssen, verantwortungsvoll umzugehen. Lehrerkräfte sollten daher auf die Vermittlung dieser Kompetenzen achten, um den Online-Unterricht möglichst sicher gestalten zu können.

Wir haben die wichtigsten Kompetenzen, derer sich die Schüler*innen bewusst sein sollten, auf einer Infographik zusammengefasst, die auch kostenlos zum Download bereit steht.

imc Infographic Digital Competences

Infografik des Monats: Digitale Kompetenzen im Netz -Welche Kompetenzen von Schüler*innen sind nötig für ein selbstbestimmtes Bewegen in der digitalen Welt?

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Was macht eine gute Lernplattform in Schulen aus?

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Die Nutzungshäufigkeit eines Lernmanagement-Systems (LMS) ist im Vergleich zu vor Corona deutlich gestiegen. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten eines LMS vielfältig, aber es stellt sich die Frage: Welche Funktionen sind wirklich wichtig? Worauf sollten Schulen Wert legen, wenn sie ein LMS einführen möchten? Wir haben die hilfreichsten Funktionsweisen zusammengefasst.

Der Einsatz von Lernmanagement-Systemen (LMS) wurde vor allem aufgrund der Corona-Pandemie vorangetrieben und ist seitdem in vielen Schulen nicht mehr wegzudenken.

 

Eine Umfrage verdeutlicht die Nutzungshäufigkeit von Lernmanagement-Systemen im Unterricht:

 

Einschätzung vor Corona

  • 9,3% in den meisten Stunden genutzt
  • 29,9% in manchen Stunden genutzt
  • 63,7% nie genutzt

 

Einschätzung aktuell

  • 38,9% In den meisten Stunden genutzt
  • 19,1% In manchen Stunden genutzt
  • 42,7% Nie genutzt

 

Die Lernplattformen ermöglichen den digitalen Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden, fördern das selbst bestimmte Lernen der Schüler*innen und erleichtern das Bereitstellen von Unterrichtsmaterialien. Doch LMS ist nicht gleich LMS.

Die Lernplattformen unterschieden sich hinsichtlich ihrer Komplexität und ihren Funktionen teilweise massiv.  Daher empfiehlt es sich vorab genau zu überlegen, welche Kriterien die Lernplattform in der eigenen Schule erfüllen und für welche Aufgaben sie genutzt werden soll.

Wir haben die nützlichsten Funktionsweisen, die jede Lernplattform in einer Schule erfüllen sollte, auf einer Infographik zusammengefasst, die auch kostenlos zum Download bereit steht.

 

 

Wenn Sie wissen möchten, welche dieser Funktionen das Learning Management System der imc für Schulen erfüllt, kontaktieren Sie uns gerne.

Infografik des Monats imc My Digital School

Infografik des Monats: Lernmanagement-Systeme in der Schule – Was macht eine gute Lernplattform aus?

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Virtuelle Klassenzimmer
Fünf Grundregeln für erfolgreiches Online Learning

Fünf Grundregeln für den virtuellen Unterricht

Digitaler Unterricht ist gekommen, um zu bleiben. Der Unterricht im virtuellen Klassenzimmer sowie der Einsatz digitaler Tools wird auch nach der Pandemie noch zum Schulalltag gehören. Dabei gilt es ein paar Regeln zu beachten, um erfolgreich online lehren und lernen zu können.

Virtuelle Klassenzimmer ermöglichen einen digitalen Unterricht und gemeinsames Lernen. Digitaler Unterricht ist nicht nur eine tolle Alternative zum herkömmlichen Unterricht, sondern kann auch als Ergänzung zum Präsenzunterricht genutzt werden.

Aber Online Learning ist nicht gleich Präsenzunterricht.  Man sollte wissen, dass:

  • die Konzentrationsspanne bei Kindern zwischen 12- und 16-Jahrennach ca. 30 Minuten nachlässt
  • fehlende Interaktionen und sowie das konzentrierte Arbeiten am Bildschirm  zu einer schnelleren Ermüdung führen.

Wir haben die fünf wichtigsten Tipps für einen gelungenen digitalen Unterricht auf einer Infographik zusammengefasst, die Sie ganz unten auch kostenlos downloaden können.

2. Infografik

Infografik des Monats: Fünf Grundregeln für virtuellen Unterricht

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[E-Learing Punk] Virtuelle Klassenzimmer Vorschau

Virtuelle Klassenzimmer im neuen Glanz

Wir verraten, wie ein virtuelles Klassenzimmer funktioniert, worauf man beim digitalen Unterricht achten sollte und welche Anbieter es gibt.

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Dr. Fabian Kempf: Der Spezialist für virtuelle Klassenzimmer

Dr. Fabian Kempf, Geschäftsführer von Vitero, verrät im E-Learning Punk Interview seine Tipps für mehr Opulenz und Glanz im virtuellen Klassenzimmer.

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Digitaler Unterricht
Brauchen wir das überhaupt?

Brauchen wir digitalen Unterricht überhaupt?

Smartphone, Tablet und Co. haben längst ihren Weg ins Kinderzimmer gefunden. Daher gibt es einige Stimmen, die fordern, diese Geräte nicht noch zusätzlich in der Schule zu nutzen. Doch lässt sich der Trend überhaupt umkehren und ist dies überhaupt sinnvoll? Wir haben uns einige Zahlen angeschaut.

Die Zahlen zum Thema Smartphone-Nutzung bei Kindern in Deutschland, sprechen eine klare Sprache. Ein eigenes Smartphone besitzen laut Statista:

  • 7 % der 6- bis 7-jährigen Kinder
  • 27% der 8- bis 9-Jährigen
  • bei den 10- bis 11-Jährigen  54%.
  • Der Anteil der Smartphone-Besitzer unter den 12- bis 13-Jährigen beläuft sich auf 73%.

 

Das statistische Bundesamt kommt hinsichtlich der durchschnittlichen Internetnutzung zu ähnlichen Zahlen: 94% der 10-15-Jährigen sind täglich online.

Das mag man nun gut finden oder nicht, es bleibt jedoch die Tatsache, dass das Internet für Kinder und Jugendliche ein zentraler Bestandteil ihres Alltags geworden ist. Bemühungen, Smartphone, Tablet & Co. aus der Schule komplett zu verbannen, gehen an der Realität der Kinder vorbei.

Photo of Mother and Daughter doing home schooling

Zudem bietet die Schule einen gut geschützten Raum, in dem Kinder den sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien erlernen können. Auch dem Wunsch nach mehr Individualisierung im Unterricht kann mittels entsprechender Tools leichter nachgekommen werden.

 

So können Kinder in ihrem eigenen Tempo lernen und auch introvertierte Schüler*innen können, beispielsweise mit Quiz-Apps, leichter aktiv in den Unterricht eingebunden werden. Lehrkräfte haben dadurch die Möglichkeit, sich gezielter persönlich um jedes zu Kind kümmern und Lernfortschritte an die Bedürfnisse der Lernenden anpassen.

Praktische Tipps fürs digitale Klassenzimmer

Dr. Anette Dragan, Schulleiterin der Montessori Gemeinschaftsschule in Friedrichsthal setzt digitale Medien immer dann ein, wenn diese den Unterricht sinnvoll anreichern.
Außerdem rät sie: "Ich es sehr wichtig, eine einheitliche Lösung zu schaffen. Einigt man sich auf eine Lernplattform, so sollten auch alle Lehrer diese nutzen und nicht stattdessen doch noch über OneDrive oder E-Mail ihre Materialien bereitstellen. Zudem finde ich es wichtig, dass das System auf die Schule zugeschnitten und an die verschiedenen Altersgruppen angepasst ist."

Alle Zahlen, Daten und Fakten haben wir auf einer Infographik zusammengefasst, die Sie ganz unten auch kostenlos downloaden können.

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Infografik des Monats: Wieso eigentlich digitaler Unterricht?

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Das gesamte Interview mit Dr. Dragan finden Sie hier.

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lms hot topics: stakeholder learning management system

Podcast-Highlights für den Schulstart

In der Summer Edition unseres Podcasts, geht es um digitale Bildung an Schulen und Universitäten und den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Aus- und Weiterbildung.

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E-Learning Inc. Summer Edition Vol.3
Die Podcast Highlights für den Schulstart

Fit for Future: Digitalisierung an Schulen neu denken

Der Urlaub ist zwar vorbei, aber das heißt nicht, dass ihr euch nicht nochmal zurücklehnen könnt. Denn die Vorbereitung auf den Schulstart nach den Ferien, läuft auf der Tonspur.

 

Corona war ein Booster für die Digitalisierung der Schulen und Universitäten. Auch wenn wir uns alle wieder auf Präsenzunterricht für die Schüler*innen und Student*innen freuen, sollten wir diesen Aufschwung nicht ungenutzt lassen.

 

In der letzten Runde unserer Summer Edition, geht es deshalb um digitale Bildung an Schulen und Universitäten und den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Aus- und Weiterbildung.

 

Also genießt die letzten Ferientage mit unseren Podcast Highlights im Juli:

Summer Edition Vol.3

Digitalisierung der Schulen

Stephan Urbanski, Medienpädagogik Experte

Die Corona-Pandemie gilt allerorts als Digitalisierungstreiber. Daher stellt sich die Frage: Wie geht digitaler Unterricht richtig? Gemeinsam mit dem Medienpädagogik-Experten Stephan Urbanski sucht Podcast-Gastgeberin Vanessa nach Tipps und Tricks für die digitale Unterrichtsgestaltung – für Lehrkräfte, aber auch für Eltern, die vor der Herausforderung Homeschooling stehen.

Podcast Vol. 20 | Dauer: 36:33 min.
Digitalisierung der Schulen | Gast: Stephan Urbanski

Digitale Universitäten

Prof. Dr. Oliver Ruf und Doreen Hartmann

Lange hieß es: Die Universitäten hinken der Digitalisierung hinterher. Seit Beginn der Corona Krise hat sich aber einiges geändert. Wie sieht der momentane digitale Unterricht aus? Ein Professor und eine Studentin lassen die Hörer an ihren Erfahrungen teilhaben. Doreen studiert BWL im Master und wünscht sich ein persönlicheres Verhältnis an der Uni. Prof. Ruf lehrt Kommunikationswissenschaften und sieht gerade im digitalen Unterricht einen Weg raus aus der Massenlehre.

Podcast Vol. 17 | Dauer: 37:45 min.
Digitale Universitäten | Gäste: Prof. Dr. Ruf, Doreen Hartmann

KI in der Aus- und Weiterbildung

Prof. Dr. Wolfgang Wahlster

Prof. Dr. Wolfgang Wahlster beschäftigt sich schon seit den siebziger Jahren mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI). Er begreift KI als Dienstleister für den Menschen. So wird E-Learning beispielsweise dank KI zum intelligenten Privatlehrer. Aber auch die Ausbildung der Führungskräfte lässt sich dank KI intelligenter gestalten. In dieser Podcast-Folge geht der deutsche Informatiker und Hochschullehrer auf die Potenziale und konkrete Einsatzbeispiele von KI ein.

Podcast Vol. 24 | Dauer: 39:33 min.
KI in der Aus- und Weiterbildung | Gast: Prof. Dr. Wahlster

Schule im KI-Zeitalter

Kirsten Wessendorf, Bildungsexpertin

Was hat künstliche Intelligenz in der Bildung verloren? Gastgeberin Vanessa diskutiert mit der Expertin Kirsten Wessendorf über den Digitalpakt, Smart Schools und die Bildung der Zukunft.

Podcast Vol. 11 | Dauer: 16:28 min.
Schule im KI Zeitalter | Gast: Kirsten Wessendorf

Fit für den Bildungsstart nach den Ferien? Perfekt!

 

Im August gibt’s wieder eine brandneue Folge unseres Podcasts E-Learning Inc. mit eurer Gastgeberin Vanessa.

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Dr. Fabian Kempf: Der Spezialist für virtuelle Klassenzimmer im Punky Talk

Dr. Fabian Kempf, Geschäftsführer von Vitero, verrät im E-Learning Punk Interview seine Tipps für mehr Opulenz und Glanz im virtuellen Klassenzimmer.

E-Learning Inc. – We talk learning

Noch nicht genug gehört? Dann geht's hier zu allen weiteren Podcast-Folgen!

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Ich bin seit 2021 Teil des imc Newsroom Teams. Als Journalistin schlägt mein Herz für Content und Storytelling.

 

Ich finde es spannend zu beobachten, wie sich E-Learning und Digitalisierung auf die Arbeitswelt auswirken. Mein Ziel ist es keinen Trend zu verpassen und Inhalte zu kreieren, über die man spricht.

 

Privat liebe ich es zu reisen und Tapas zu essen.

 

Themen: E-Learning Trends, Corporate Social Responsibility, Press and Influencer Relations

Nina Wamsbach
Communications Manager
E-Learning Punk Talk Dr. Fabian Kempf
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Punky Talk #4: Dr. Fabian Kempf

Der Spezialist für virtuelle Klassenzimmer ist überzeugt: „Mit schlecht modellierten 3D-Avataren ist uns in der virtuellen Welt nicht geholfen.“

Unser vierter Punky Talk ist ganz dem Thema virtuelle Klassenzimmer gewidmet. Schließlich ist der digitale Unterricht gerade vielerorts die beste Antwort auf die Corona-Pandemiewelle und das damit verbundene Kontaktverbot.

 

In dem Artikel „Rock ‘n‘ Roll im virtuellen Klassenzimmer“ haben wir uns bereits genauer angeschaut, was ein virtuelles Klassenzimmer ist und wie dieses funktioniert. Am Ende des Artikels haben wir euch drei Anbieter für virtuelle Klassenzimmer Tools vorgestellt. Einer dieser Anbieter ist Vitero. Highlight der Vitero Software ist deren Benutzeroberfläche. Diese bildet eine Art Sitzungssaal ab, der sich an der realen Welt orientiert und die Unterrichtsteilnehmer um einen Konferenz-Tisch anordnet. Und dennoch ist Geschäftsführer Dr. Fabian Kempf fest davon überzeugt, dass uns mit schlecht modellierten 3D-Avataren in der virtuellen Welt nicht geholfen ist. Im Interview verrät er stattdessen seine Tipps für mehr Opulenz und Glanz im virtuellen Klassenzimmer.

 

Viel Spaß beim Reinschauen.

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IN A NUTSHELL

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus dem Interview

  • Virtual Classroom Lösungen können Unternehmen durch die schwierige Corona-Zeit helfen und diese gar vor dem Bankrott retten.
  • Dabei geht es aber vor allem um Schnelligkeit, weshalb Vitero seine Prozesse anpassen musste und speziell für die aktuelle Situation ein Schnellstarter-Angebot herausgebracht hat.
  • Zum Aufbau einer engen Lehrer-Schüler-Beziehung ist nicht die physische Nähe entscheidend, sondern die Regelmäßigkeit des Austauschs.
  • Zur Stärkung der Beziehung sollten Trainer in erster Linie auf Interaktion und Zusammenarbeit setzen.
  • Ein gut geschulter Trainer im virtuellen Raum weiß genau, wie er auf Klassiker wie „Ich höre dich nicht“ zu reagieren hat und wie ein interaktiver, gesprächsorientierter Unterricht zu gestalten ist.
  • LMS und virtuelles Klassenzimmer ergänzen sich ideal. Ein LMS mit Web-based Trainings ermöglicht eine zeitliche Unabhängigkeit, die Ansprache einer großen Zielgruppe und eine längere Halbwertszeit der Inhalte. Beim Virtual Classroom entfällt dafür die aufwendige Content-Erstellung. Zudem ermöglicht die Live-Kommunikation, direkt auf Verständnisprobleme einzugehen. Eine Kombination beider Tools vereint die Vorteile und unterstützt die Umsetzung von Blended Learning Konzepten optimal.
  • Zielführender als nicht richtig modellierte 3D-Avatare, die sich mehr schlecht als recht im virtuellen Raum navigieren lassen, ist die punktierte Abbildung von Content in 3D – dort, wo es der Anschaulichkeit dient.
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Eine erfolgreiche Blended Learning Lösung ist wie eine ausgewogene Mahlzeit mit guten Zutaten. Im Interview verrät der Instructional Designer Malte Arends sein blendendes Erfolgsrezept.

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E-Learning Punk ist eine Artikel- und Talkreihe für alle L&D Pros, die aus der grauen Masse langweiliger Web-based Trainings herausstechen wollen, und die ihre Lerner mit geilem Content begeistern wollen.

Ansprechpartner

Seit 2014 bin ich Teil des Marketing & Communication-Teams bei der imc. Mein Herz schlägt für kreative Kampagnen, spannenden Content und digitale Innovationen. Mein Ziel ist es, das Thema Digitalisierung erlebbar zu machen – verständlich und einfach auf den Punkt. Meine Leidenschaften neben dem Beruf sind gute Bücher und Sport.

 

Über Feedback zur Reihe freue ich mich jederzeit an [email protected].

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Vanessa Klein
Senior Event and Communication Manager
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Was ist eigentlich ein virtuelles Klassenzimmer?

Der Begriff impliziert synchronen, digitalen Unterricht. In einem virtuellen Klassenzimmer findet sozusagen „live“ E-Learning statt. Das heißt, Lehrer und Kursteilnehmer befinden sich in einem gemeinsamen digitalen Raum, in dem sie alle das gleiche hören, sehen und erleben – wie im realen Raum. Im Vergleich zu einem Webinar, wo die Teilnehmer vorrangig zuhören, erlaubt ein virtuelles Klassenzimmer eine aktive Teilnahme am Unterricht. Austausch und gemeinsames Lernen stehen im Vordergrund.

FUNKTIONEN

Wie funktioniert das virtuelle Klassenzimmer?

Unterschiedliche Funktionalitäten simulieren im „Virtual Classroom“ eine optimale Schüler-Lehrer-Interaktion. Wir haben die Top 5 für euch zusammengefasst:
Icon representing real-time communication

Echtzeit-Kommunikation

Dank Video- und Audio-Funktionen können die Unterrichtsteilnehmer ihren Lehrer sehen und hören und in Echtzeit mit ihm kommunizieren. Ein Austausch ist im virtuellen Klassenzimmer also genauso möglich wie im echten Klassenzimmer.

Icon representing interactive

Interaktives Whiteboard

Dieses ist das Äquivalent zur Arbeit an einer Tafel oder Moderationswand. Mit Hilfe dieses Werkzeugs können Schüler und Lehrer gemeinsam Inhalte erstellen und bearbeiten – wie im realen Klassenzimmer. Gerade die Zusammenarbeit ist wichtig, weil sie das Gemeinschaftsgefühl trotz der räumlichen Trennung stärkt.

Icon representing hand raising

Virtuelles „Hand heben“

Mit einem Klick aufs virtuelle Handzeichen zeigt ein Schüler – wieder wie im echten Klassenzimmer – das er etwas zu sagen hat oder eine Frage stellen möchte. Der Kursleiter sieht dies und kann ihm das Wort erteilen.

Icon representing virtual rooms

Gruppenräume

Gerade in Kleingruppen findet ein besonders intensiver Austausch statt und unterschiedliche Fragestellungen können parallel bearbeitet werden. Sogenannte „Breakout-Rooms“ ermöglichen in der digitalen Welt die Aufteilung in kleine Arbeitsgruppen.

Icon representing feedback

Zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten

Der letzte Punkt ist sozusagen das Sahnehäubchen für die digitale Welt. Zusätzliche Funktionalitäten wie anonyme Umfragen ermögliche ein wahrscheinlich ehrlicheres Feedback als bei Präsenzschulungen. Chats kommen insbesondere auch zurückhaltenden Kursteilnehmern entgegen.

TIPPS & TRICKS

Worauf sollte ich im virtuellen Klassenzimmer achten?

Aktuell sind digitale Konferenzen und virtueller Unterricht noch für viele Neuland. So hören wir immer wieder von Video Calls im Schlafanzug, unfreiwilligen Nebendarstellern und peinlichen Hintergrundmotiven. Neben anständiger Kleidung und einem ruhigen Umfeld haben wir im Folgenden noch drei weitere Punkte zusammengefasst, auf die ihr im virtuellen Klassenzimmer achten solltet:

Icon representing trained instructors

Gut trainierte Lehrkräfte

Die Lehrkräfte sollten sich vor der ersten Unterrichtsstunde mit den Funktionalitäten des „Virtual Classroom“ Tools vertraut machen – damit sie im Live-Betrieb direkt wissen, was wo zu finden ist und gleichzeitig noch in der Lage sind, den Chat im Blick zu behalten.

Icon representing preparation

Vorbereitung

Auch die Kursteilnehmer müssen auf die neue Situation vorbereitet werden. So hilft es, eine technische Support-Nummer und Regeln für die Kommunikation vorab bereitzustellen.

Icon representing didactic

Didaktischer Aufbau

Ein auf den virtuellen Raum abgestimmtes Unterrichtskonzept und Lehrmaterialien sind Trumpf. So kann es hilfreich sein, Zeit für eine Vorstellungsrunde gegen die digitale Anonymität einzuplanen. Zur Verfügung stehende Möglichkeiten für Interaktivität sollten während der gesamten Unterrichtsstunde ausgenutzt werden.

SOFTWARE

Welche Anbieter für virtuelle Klassenräume gibt es?

Es gibt unterschiedliche Anbieter für virtuelle Klassenräume – von Freeware bis zur vollumfänglichen Pro-Version, je nach benötigtem Funktionalitätsumfang und präferiertem Scherpunkt. Wir stellen im Folgenden drei gängige, professionelle Anbieter vor.

Zoom: gerade im englischsprachigen Raum stark verbreitet. Etwa 96% der führenden Universitäten in den USA setzen auf Zoom für virtuelle und hybride Klassenräume. Wer Zoom kennenlernen möchte: Meetings bis zu 40 Minuten und mit maximal 100 Teilnehmern können kostenfrei durchgeführt werden.

 

Adobe Connect: ist ein flexibles, multimediales Webkommunikations- und Kollaborationssystem, mit dem sich E-Learning Kurse, virtuelle Seminare und Online-Schulungen erstellen, durchführen und verwalten lassen.

 

Vitero: ging als Spin-Off aus dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) hervor. Das Highlight: Die Benutzeroberfläche des virtuellen Klassenzimmers ist an die reale Welt angelehnt und bildet eine Art Sitzungssaal ab, bei der alle Konferenzteilnehmer um die zentrale Arbeitsfläche herum angeordnet werden.

Um eine ganzheitliche virtuelle Lehr- und Lernerfahrung zu ermöglichen, empfiehlt es sich, den virtuellen Klassenraum direkt an ein Learning Management System (LMS) anzudocken. So kann der virtuelle Raum beispielsweise direkt über das LMS gebucht werden und aus dem LMS heraus betreten zu werden. Anwesenheiten und Lernerfolge können über das LMS transparent nachvollzogen werden. Vitero lässt sich beispielsweise nahtlos in die imc Learning Suite integrieren.

 

 

Im nächsten Punky Talk werden wir daher mit Vitero sprechen und sie nach ihren Tipps für mehr Opulenz und Glanz im virtuellen Klassenzimer fragen.

Die Trends der Weiterbildungsrebellion

E-Learning Punk ist eine Artikel- und Talkreihe für alle L&D Pros, die aus der grauen Masse langweiliger Web-based Trainings herausstechen wollen, und die ihre Lerner mit geilem Content begeistern wollen.

Ansprechpartner

Seit 2014 bin ich Teil des Marketing & Communication-Teams bei der imc. Mein Herz schlägt für kreative Kampagnen, spannenden Content und digitale Innovationen. Mein Ziel ist es, das Thema Digitalisierung erlebbar zu machen – verständlich und einfach auf den Punkt. Meine Leidenschaften neben dem Beruf sind gute Bücher und Sport.

 

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Vanessa Klein
Senior Event and Communication Manager