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Lernen will gelernt sein
Wieso Lernstrategien wichtiger als Lerntypen sind

Lernen lernen: Weg mit Lerntypen, her mit Lernstrategien!

Die besten Lernstrategien für eine erfolgreiche Schulzeit

Lernen will gelernt sein! Denn wir lernen ständig dazu, unser Leben lang. Manchmal geschieht Lernen wie von selbst, wenn es sich um Inhalte handelt, die einen selbst interessieren. Andere Themen hingegen fallen schwerer. Gerade Schüler*innen und Studierende stehen vor der Herausforderung, zu lernen, was auf dem Lehrplan steht – beim Lieblingsfach ist das nicht schwer, bei anderen Fächern dafür umso mehr. Dabei kann die richtige Taktik helfen, richtig zu lernen. 

 

Die Rede ist nicht von der Einteilung nach Lerntypen, welche früher populär war, um den Lernfortschritt zu fördern, mittlerweile jedoch nicht mehr zeitgemäß ist. Wir reden von Strategien, die dabei helfen, Lernen zu lernen. Lernstrategien sind Methoden, die dabei helfen, Wissen besser zu verarbeiten und zu festigen. Welche Methoden es gibt und wie damit das zukünftige Lernergebnis von Schüler*innen ein voller Erfolg wird, haben wir in der neuesten Infografik zusammengefasst.  

 

Lernstrategien Infographic

Infografik des Monats: Lernen lernen: Weg mit Lerntypen, her mit Lernstrategien!

 

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imc digital competences

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Ich arbeite seit März 2019 im Marketing & Communication Team der imc. Kommunikation, kreativer Content und Social Media sind meine Leidenschaft.

 

Komplexe Inhalte verständlich zu erklären und damit das Thema eLearning jedem zugänglich zu machen, sind täglich spannende Herausforderungen.

 

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Nadine Kreutz
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Serious Games
So erfolgreich sind Spiele im Unterricht

Serious Games und Gamification als Lernbooster

Daten, Fakten, Zahlen: So erfolgreich sind Spiele im Unterricht

Wenn man sich mit digitalen Spielen in Lernkontexten beschäftigt, stößt man schnell auf den Begriff „Serious Games“. Gemeint sind damit Spiele, die nicht nur zur Unterhaltung dienen, sondern noch einen anderen, „ernsten“ Zweck verfolgen – nämlich, dass etwas gelernt werden soll. Durch spielerische Handlungen werden somit Wissen oder Fertigkeiten vermittelt. Sie eigenen sich sowohl live im Unterricht, als auch für die Vor-und Nachbereitung von Lerneinheiten.

 

Lebendiges und entdeckendes Lernen wird immer mehr in Schulen eingesetzt, steigert es doch die Motivation und die Freude am Lernen. Aber längst nicht alle Lehrverantwortlichen haben schon das Potenzial von Serious Games und Gamification erkannt. Denn der Einsatz von digitalen Spielen oder Spiel-Elementen im Unterricht kann durchaus als Lernbooster angesehen werden.

 

Um auf das Potenzial von Gamification-Elementen und Serious Games im Unterrichtskontext aufmerksam zu machen, haben wir uns auf die Suche nach ein paar Fakten gemacht. In unserer neuesten Infografik haben wir Umfrage-Ergebnisse zusammengetragen, die zeigen, ob das spielerische Lernen als effektive Methode wahrgenommen wird und wie insbesondere Schüler*innen und Studierende ihren Lernerfolg einschätzen.

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Infografik des Monats: Serious Games und Gamification als Lernbooster

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Punky Talk: Go for Game-based Learning

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Wir haben zusammengefasst, welche Gamification Elemente es gibt und wie sie zur spielerischen Wissensvermittlung im Unterricht genutzt werden können.

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Sichere Passwörter
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Sichere Passwörter

Warum sichere Passwörter das A und O in Sachen Datensicherheit sind

Was haben das Einloggen am PC, die Anmeldung auf dem Social Media Profil oder das Anlegen einer E-Mail-Adresse gemeinsam? Richtig, für alle Anmeldungen braucht es einen Benutzernamen und noch wichtiger: ein Passwort.  

 

Für Schüler*innen gehört dies längst zur Normalität, wachsen sie doch als Generation Z im digitalen Zeitalter auf. Soziale Medien wie Instagram, Facebook und Co. sowie das Smartphone oder Tablet gehören zu ihrem Alltag und sind im Dauergebrauch. Doch nicht immer sind sie sich den Gefahren bewusst, welchen Schaden ein unsicheres Passwort verursachen kann. Hacker brauchen oft nur wenige Minuten, um Passwörter zu knacken und  so an die persönlichen Daten von Kindern und Jugendlichen zu gelangen.  

 

In Bezug auf die Datensicherheit ist es daher wichtig, auf sichere Passwörter zu achten. Wir geben einige leicht umzusetzende Tipps, wie insbesondere junge Menschen für das Thema Passwörter sensibilisiert werden können und wie ein starkes Passwort aussehen sollte. 

Die wichtigsten Infos rund um das Thema Passwörter haben wir auf einer Infographik zusammengefasst, die auch kostenlos zum Download bereit steht.

Infografik Sichere Passwörter Deutsch

Infografik des Monats: Sichere Passwörter – Das A und O in Sachen Datensicherheit 

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Learning Nuggets imc My Digital School
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Learning Nuggets – Wissen in kleinen Bissen

Warum Learning Nuggets für die Unterrichtsgestaltung besonders geeignet sind

Auf dem Heimweg, beim Warten auf Freunde oder in der Pause: Viele Schüler*innen zücken automatisch ihr Smartphone, um die Zeit zu überbrücken. Oftmals werden WhatsApp Nachrichten verschickt, gedankenverloren durch Instagram gescrollt oder TikTok Videos angesehen. Warum diese Wartezeit also nicht sinnvoll zur Informationsaufnahme nutzen, sodass weniger Unterrichtsstoff zu Hause wiederholt werden muss?

 

Die Lösung: Kleine Lernhäppchen, auch Learning Nuggets genannt, um das Wesentliche zu wiederholen. Was sich bereits in vielen Unternehmen im Rahmen der Weiterbildung als erfolgreich erwiesen hat, kann auch im Unterricht eingesetzt werden.

Wir haben die wichtigsten Facts rund um Learning Nuggets zusammengetragen und auf einer Infographik zusammengefasst, die auch kostenlos zum Download bereit steht.

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Infografik des Monats: Learning Nuggets – Wissen in kleinen Bissen

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Featured Image E-Learning Punk Weiterbildung Trends

Rock 'n' Roll im virtuellen Klassenzimmer

Nicht nur das Schleppen schwerer Schulbücher gehört im digitalen Raum der Vergangenheit an. Das flexible, ortsunabhängige Lehren und Lernen,  sowie das Erlernen digitaler Kompetenzen gehören definitiv auch auf die „Pro“-Liste. Genug Argumente, um uns im E-Learning Punk näher mit dem Thema „Virtual Classroom“ zu befassen.

School child uses laptop in front of chalkboard

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Die Einsatzmöglichkeiten eines LMS vielfältig, aber es stellt sich die Frage: Welche Funktionen sind wirklich wichtig? Worauf sollten Schulen Wert legen, wenn sie ein LMS einführen möchten? Wir haben die hilfreichsten Funktionsweisen zusammengefasst.

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infographic competences internet
Digitale Kompetenzen im Netz

Digitale Kompetenzen im Netz

Welche Kompetenzen  brauchen Schüler*innen, um sich selbst bestimmt in der digitalen Welt zu bewegen? 

„Die jungen Leute können doch alle mit dem Internet umgehen!” So oder so ähnlich denken viele über die Generation Z. Auch bekannt auch als Digital Natives, wächst diese Generation mit dem dem Internet auf und wird bereits im Kindesalter mit der digitalen Informationsflut konfrontiert. Smartphone, Tablet und Computer gehören zu den Alltagsgegenständen und führen auf schnellem Wege zu WhatsApp, Instagram & Co. Auch im digitalen oder hybriden Unterricht gewinnen mobile Endgeräte und das Internet zunehmend an Relevanz. Doch bedeutet eine aktive Nutzung der digitalen Medien und des Internets auch einen versierten Umgang? Denn auch wenn die jüngere Generation eine Welt ohne neue Technologien nicht kennen, achten längst nicht alle auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit solchen.

 

Schüler*innen sollten daher verschiedene Kompetenzen besitzen, um souverän mit digitalen Medien im Unterricht arbeiten und sich sicher im Netz bewegen zu können. 

 

Eine Umfrage zur Nutzung und dem Umgang mit dem Internet zeigte folgendes:

 

12- bis 19-Jährige:

  • 89% nutzen Internet täglich 

 

 14-24-Jährige: 

  • 31% gaben an, dass ihre Internetkenntnisse sehr gut sind 
  • 62% gaben an, dass für sie persönlich die Infizierung des Computers oder anderer Geräte mit Schadprogrammen zu den größten Risiken bei der Internetnutzung gehört 

 

 

Die digitale Welt birgt Chancen und Risiken, mit denen Schüler*innen lernen müssen, verantwortungsvoll umzugehen. Lehrerkräfte sollten daher auf die Vermittlung dieser Kompetenzen achten, um den Online-Unterricht möglichst sicher gestalten zu können.

Wir haben die wichtigsten Kompetenzen, derer sich die Schüler*innen bewusst sein sollten, auf einer Infographik zusammengefasst, die auch kostenlos zum Download bereit steht.

imc Infographic Digital Competences

Infografik des Monats: Digitale Kompetenzen im Netz -Welche Kompetenzen von Schüler*innen sind nötig für ein selbstbestimmtes Bewegen in der digitalen Welt?

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Nadine Kreutz
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Future of Work
Panel Talk

The Future is Now – wie New Work nach einer neuen Lernkultur ruft!

Wie entwickelt man die Mitarbeitenden von heute auf die Jobprofile von morgen?

Im "Future of Work"- Talk diskutieren wir mit Vorreitern und Visionären über die Herausforderungen und neue, spannende Möglichkeiten, die der Wandel der Arbeitswelt mit sich bringen.

 

Dieses Mal zu Gast: Jan Krellner von T-Systems, Manuel Schmidt von Festo SE, Susanne Müller von der BDA (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände) und Sven R. Becker von der imc.

 

Das Thema unseres ersten Talks lautet "The Future is Now: wie New Work nach einer neuen Lernkultur ruft!"

Hier findet ihr einige Highlights und Zitate der Diskussion sowie die komplette Aufzeichnung. Viel Spaß beim Anschauen!

 

Mehr Informationen gibt's hier im Video

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New Work und Lernkultur: Eine gesellschaftspolitische Frage?

In einer Sachen waren sich am Ende alle einig: In Zukunft wird eine neue Lernkultur vor allem eine gesellschaftliche Aufgabe sein. "Wenn wir als Land weiter erfolgreich sein wollen, haben wir gar keine Alternative, als uns zu überlegen: Wie können wir unsere Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung unterstützen, damit sie weiterhin so großartige Arbeit leisten können," so Jan Krellner. In seinen Augen müssen die großen Unternehmen sich noch stärker in Gremien und Netzwerken einbringen: "Wir müssen da in Summe denken, das ist unsere große Herausforderung."

 

Sven R. Becker würde am liebsten schon früher ansetzen und kritisiert die Digitalisierung an Schulen und Universitäten. „Wir müssen uns vor Augen halten, dass Lehrpläne für zehn Jahre verabschiedet werden.“ Es wurde vielleicht also 2001 einmal festgelegt, was Schüler heute noch lernen. Ist das noch zeitgemäß? Seiner Einschätzung nach ist es bisher auch nicht gelungen Digitalkompetenzen an den Schulen und Universitäten zu implementieren. Die Mammutaufgabe der Zukunft ist es in seinen Augen in der Schule, der Ausbildung und an den Universitäten digitale Grundlagenbildung zu gewährleisten.

 

Lernbotschafter: helfen sie, eine neue Lernkultur in Unternehmen zu etablieren?

Susanne Müller befürwortet das Botschafter-Modell gerade in der Industrie. In der Automobilbranche, so Müller, gibt es Transformationslotsen, die das Vertrauen der anderen Beschäftigten genießen und so helfen können ein Bewusstsein für berufliche Weiterbildung zu schaffen. Wichtig ist es, auf Augenhöhe zu kommunizieren.

 

Doch wie findet man einen passenden Ambassador? Sven R. Becker ist sich sicher, der stärkste Ambassador ist der schärfste Kritiker einer Sache: "Wenn man den „umdrehen“ kann, der eigentlich am meisten dagegen ist, hat man den größten Multiplikator im Unternehmen." Auch einige Kunden der imc konnten mit dem Modell der Lernbotschafter schon gute Erfolge erzielen, so Becker.

 

Bei Festo hat man sich für ein anderes Modell entschieden. Hier werden Lernteams gebildet. „Das heißt wir haben keine expliziten Ambassadors, sondern sagen den Teams, sie sind selbst dafür verantwortlich, abzuleiten, was die Lernstrategie für sie bedeutet, “ so Manuel Schmidt. Die Teams bekommen digital einen Lern-Input, welchen sie dann gemeinsam in kurzen Workshops umsetzen. „So haben wir in gewisser Weise einen informellen Lernprozess forciert und dazu bekommen wir auch überwiegend positives Feedback.“

Zitate der Diskussionsteilnehmer

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Jan Krellner | SVP HR Projects, Transformation & Countries | T-Systems 

 

Seit 2019 leitet Jan Krellner den neu gegründeten Bereich HR Projects, Transformation & Countries bei T-Systems. In dieser Funktion ist er HR Lead mit internationaler Verantwortung für globale HR- Projekte entlang des gesamten Mitarbeitenden-Lifecycles.

 

"Die Schwierigkeit ist nicht mehr Inhalte zu finden, sondern eine echte Motivation fürs Lernen zu schaffen. Wir gehen nicht wie früher irgendwohin, tun etwas und dann haben wir auch etwas gelernt. „Lernen“ ist ständig um uns herum es ist überall. Wir müssen es komplett als stetige Veränderung in unseren Arbeitsalltag integrieren."

imc future of work

Manuel Schmidt | Learning Innovation & Communication | Festo

 

Seit fast 20 Jahren ist Manuel Schmidt Learning & Development Enthusiast im Festo Konzern. Bereits während des Studiums der Betriebswirtschaftslehre und der Mediendidaktik wirkte er zunächst als Mitarbeiter des Festo Lernzentrums beim Auf- und Ausbau der globalen Lernplattform, dem Festo Learning Campus, mit.

 

"Lernen und Arbeiten verschmelzen. Unsere Eltern konnten sich früher vielleicht auf das was sie in der Schule, in der Ausbildung oder im Studium gelernt haben verlassen. Sie konnten das ihr Arbeitsleben lang anwenden. Das ist heute nicht mehr so. Ich glaube das Learnability, also die Fähigkeit zu lernen, eine der wichtigsten Zukunftskompetenzen im Arbeitsmarkt sein wird."

imc future of work

Susanne Müller | Stellvertretende Abteilungsleiterin Bildung | BDA (Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände)

 

Susanne Müller ist stellvertretende Abteilungsleiterin Bildung bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Schwerpunktmäßig befasst sie sich mit Themen der Weiterbildung, der MINT-Bildung und der Digitalisierung.

 

"Es gibt nicht nur große Unternehmen mit Management. Ein Großteil der Betriebe in Deutschland sind Handwerksbetriebe mit einer Handvoll Mitarbeitern. Viele der Betriebe wissen, es wird sich was verändern, aber was konkret sich verändern wird und wie ihr Geschäftsmodell der Zukunft aussehen wird, das ist vielen noch gar nicht klar!"

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Sven R. Becker | Executive Board | imc AG

 

Sven R. Becker ist seit Januar 2019 Vorstand der imc AG und zählt zu den langjährigen Mitarbeitern des Unternehmens. Besonders am Herz liegen ihm die Unternehmenswerte Kreativität und Mut zur Innovation sowie das gezielte Fördern der Belegschaft.

 

"Wir erleben eine geboostete Transformation, die man in der Geschwindigkeit vielleicht gar nicht haben wollte. Sie hilft uns zwar, aber da ist noch unheimlich viel Nebel. Daher ist für mich das Mitnehmen der Mitarbeiter*innen im Gestaltungsprozess bei der New Work Transformation so wichtig. Früher hatte Corporate Learning einen rein regulatorischen Charakter. Jetzt sind viele Graswurzelbewegungen in Organisationen entstanden und das kann helfen diese Transformation aus der Mitarbeiterschaft heraus zu generieren."

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Künstliche Intelligenz (KI) wird in Deutschland häufig skeptisch betrachtet, allerdings oftmals zu Unrecht. Im Interview mit Kristian Schalter sprechen wir darüber, wie Zukunftstechnologien wie die KI unsere Arbeitswelt verändern werden und weshalb sich Deutschland seine derzeitige KI-Skepsis langfristig nicht leisten kann.

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Digitale Games und Weiterbildung

Kompetenzvermittlung dank digitaler Games? Das geht! Im Interview mit Çiğdem Uzunoğlu klären wir, wie Computerspiele und Weiterbildung zusammen passen und wie sie effektiv eingesetzt werden können.

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Ich bin seit 2021 Teil des imc Newsroom Teams. Als Journalistin schlägt mein Herz für Content und Storytelling.  

Ich finde es spannend zu beobachten, wie sich E-Learning und Digitalisierung auf die Arbeitswelt auswirken. 

Mein Ziel ist es keinen Trend zu verpassen und Inhalte zu kreieren, über die man spricht.  

Privat liebe ich es zu reisen und Tapas zu essen.  

 

Themen: E-Learning Trends, Corporate Social Responsibility, Press and Influencer Relations, New Work 

 

 

Nina Wamsbach
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School child uses laptop in front of chalkboard
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Was macht eine gute Lernplattform in Schulen aus?

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Die Nutzungshäufigkeit eines Lernmanagement-Systems (LMS) ist im Vergleich zu vor Corona deutlich gestiegen. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten eines LMS vielfältig, aber es stellt sich die Frage: Welche Funktionen sind wirklich wichtig? Worauf sollten Schulen Wert legen, wenn sie ein LMS einführen möchten? Wir haben die hilfreichsten Funktionsweisen zusammengefasst.

Der Einsatz von Lernmanagement-Systemen (LMS) wurde vor allem aufgrund der Corona-Pandemie vorangetrieben und ist seitdem in vielen Schulen nicht mehr wegzudenken.

 

Eine Umfrage verdeutlicht die Nutzungshäufigkeit von Lernmanagement-Systemen im Unterricht:

 

Einschätzung vor Corona

  • 9,3% in den meisten Stunden genutzt
  • 29,9% in manchen Stunden genutzt
  • 63,7% nie genutzt

 

Einschätzung aktuell

  • 38,9% In den meisten Stunden genutzt
  • 19,1% In manchen Stunden genutzt
  • 42,7% Nie genutzt

 

Die Lernplattformen ermöglichen den digitalen Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden, fördern das selbst bestimmte Lernen der Schüler*innen und erleichtern das Bereitstellen von Unterrichtsmaterialien. Doch LMS ist nicht gleich LMS.

Die Lernplattformen unterschieden sich hinsichtlich ihrer Komplexität und ihren Funktionen teilweise massiv.  Daher empfiehlt es sich vorab genau zu überlegen, welche Kriterien die Lernplattform in der eigenen Schule erfüllen und für welche Aufgaben sie genutzt werden soll.

Wir haben die nützlichsten Funktionsweisen, die jede Lernplattform in einer Schule erfüllen sollte, auf einer Infographik zusammengefasst, die auch kostenlos zum Download bereit steht.

 

 

Wenn Sie wissen möchten, welche dieser Funktionen das Learning Management System der imc für Schulen erfüllt, kontaktieren Sie uns gerne.

Infografik des Monats imc My Digital School

Infografik des Monats: Lernmanagement-Systeme in der Schule – Was macht eine gute Lernplattform aus?

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Die Infographik des Monats können Sie kostenlos als PDF herunterladen.

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Nadine Kreutz
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Virtuelle Klassenzimmer
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Digitaler Unterricht ist gekommen, um zu bleiben. Der Unterricht im virtuellen Klassenzimmer sowie der Einsatz digitaler Tools wird auch nach der Pandemie noch zum Schulalltag gehören. Dabei gilt es ein paar Regeln zu beachten, um erfolgreich online lehren und lernen zu können.

Virtuelle Klassenzimmer ermöglichen einen digitalen Unterricht und gemeinsames Lernen. Digitaler Unterricht ist nicht nur eine tolle Alternative zum herkömmlichen Unterricht, sondern kann auch als Ergänzung zum Präsenzunterricht genutzt werden.

Aber Online Learning ist nicht gleich Präsenzunterricht.  Man sollte wissen, dass:

  • die Konzentrationsspanne bei Kindern zwischen 12- und 16-Jahrennach ca. 30 Minuten nachlässt
  • fehlende Interaktionen und sowie das konzentrierte Arbeiten am Bildschirm  zu einer schnelleren Ermüdung führen.

Wir haben die fünf wichtigsten Tipps für einen gelungenen digitalen Unterricht auf einer Infographik zusammengefasst, die Sie ganz unten auch kostenlos downloaden können.

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Brauchen wir digitalen Unterricht überhaupt?

Smartphone, Tablet und Co. haben längst ihren Weg ins Kinderzimmer gefunden. Daher gibt es einige Stimmen, die fordern, diese Geräte nicht noch zusätzlich in der Schule zu nutzen. Doch lässt sich der Trend überhaupt umkehren und ist dies überhaupt sinnvoll? Wir haben uns einige Zahlen angeschaut.

Die Zahlen zum Thema Smartphone-Nutzung bei Kindern in Deutschland, sprechen eine klare Sprache. Ein eigenes Smartphone besitzen laut Statista:

  • 7 % der 6- bis 7-jährigen Kinder
  • 27% der 8- bis 9-Jährigen
  • bei den 10- bis 11-Jährigen  54%.
  • Der Anteil der Smartphone-Besitzer unter den 12- bis 13-Jährigen beläuft sich auf 73%.

 

Das statistische Bundesamt kommt hinsichtlich der durchschnittlichen Internetnutzung zu ähnlichen Zahlen: 94% der 10-15-Jährigen sind täglich online.

Das mag man nun gut finden oder nicht, es bleibt jedoch die Tatsache, dass das Internet für Kinder und Jugendliche ein zentraler Bestandteil ihres Alltags geworden ist. Bemühungen, Smartphone, Tablet & Co. aus der Schule komplett zu verbannen, gehen an der Realität der Kinder vorbei.

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Zudem bietet die Schule einen gut geschützten Raum, in dem Kinder den sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien erlernen können. Auch dem Wunsch nach mehr Individualisierung im Unterricht kann mittels entsprechender Tools leichter nachgekommen werden.

 

So können Kinder in ihrem eigenen Tempo lernen und auch introvertierte Schüler*innen können, beispielsweise mit Quiz-Apps, leichter aktiv in den Unterricht eingebunden werden. Lehrkräfte haben dadurch die Möglichkeit, sich gezielter persönlich um jedes zu Kind kümmern und Lernfortschritte an die Bedürfnisse der Lernenden anpassen.

Praktische Tipps fürs digitale Klassenzimmer

Dr. Anette Dragan, Schulleiterin der Montessori Gemeinschaftsschule in Friedrichsthal setzt digitale Medien immer dann ein, wenn diese den Unterricht sinnvoll anreichern.
Außerdem rät sie: "Ich es sehr wichtig, eine einheitliche Lösung zu schaffen. Einigt man sich auf eine Lernplattform, so sollten auch alle Lehrer diese nutzen und nicht stattdessen doch noch über OneDrive oder E-Mail ihre Materialien bereitstellen. Zudem finde ich es wichtig, dass das System auf die Schule zugeschnitten und an die verschiedenen Altersgruppen angepasst ist."

Alle Zahlen, Daten und Fakten haben wir auf einer Infographik zusammengefasst, die Sie ganz unten auch kostenlos downloaden können.

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Das gesamte Interview mit Dr. Dragan finden Sie hier.

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lms hot topics: stakeholder learning management system

Podcast-Highlights für den Schulstart

In der Summer Edition unseres Podcasts, geht es um digitale Bildung an Schulen und Universitäten und den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Aus- und Weiterbildung.

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Nadine Kreutz
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E-Learning Inc. Summer Edition Vol.3
Die Podcast Highlights für den Schulstart

Fit for Future: Digitalisierung an Schulen neu denken

Der Urlaub ist zwar vorbei, aber das heißt nicht, dass ihr euch nicht nochmal zurücklehnen könnt. Denn die Vorbereitung auf den Schulstart nach den Ferien, läuft auf der Tonspur.

 

Corona war ein Booster für die Digitalisierung der Schulen und Universitäten. Auch wenn wir uns alle wieder auf Präsenzunterricht für die Schüler*innen und Student*innen freuen, sollten wir diesen Aufschwung nicht ungenutzt lassen.

 

In der letzten Runde unserer Summer Edition, geht es deshalb um digitale Bildung an Schulen und Universitäten und den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Aus- und Weiterbildung.

 

Also genießt die letzten Ferientage mit unseren Podcast Highlights im Juli:

Summer Edition Vol.3

Digitalisierung der Schulen

Stephan Urbanski, Medienpädagogik Experte

Die Corona-Pandemie gilt allerorts als Digitalisierungstreiber. Daher stellt sich die Frage: Wie geht digitaler Unterricht richtig? Gemeinsam mit dem Medienpädagogik-Experten Stephan Urbanski sucht Podcast-Gastgeberin Vanessa nach Tipps und Tricks für die digitale Unterrichtsgestaltung – für Lehrkräfte, aber auch für Eltern, die vor der Herausforderung Homeschooling stehen.

Podcast Vol. 20 | Dauer: 36:33 min.
Digitalisierung der Schulen | Gast: Stephan Urbanski

Digitale Universitäten

Prof. Dr. Oliver Ruf und Doreen Hartmann

Lange hieß es: Die Universitäten hinken der Digitalisierung hinterher. Seit Beginn der Corona Krise hat sich aber einiges geändert. Wie sieht der momentane digitale Unterricht aus? Ein Professor und eine Studentin lassen die Hörer an ihren Erfahrungen teilhaben. Doreen studiert BWL im Master und wünscht sich ein persönlicheres Verhältnis an der Uni. Prof. Ruf lehrt Kommunikationswissenschaften und sieht gerade im digitalen Unterricht einen Weg raus aus der Massenlehre.

Podcast Vol. 17 | Dauer: 37:45 min.
Digitale Universitäten | Gäste: Prof. Dr. Ruf, Doreen Hartmann

KI in der Aus- und Weiterbildung

Prof. Dr. Wolfgang Wahlster

Prof. Dr. Wolfgang Wahlster beschäftigt sich schon seit den siebziger Jahren mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI). Er begreift KI als Dienstleister für den Menschen. So wird E-Learning beispielsweise dank KI zum intelligenten Privatlehrer. Aber auch die Ausbildung der Führungskräfte lässt sich dank KI intelligenter gestalten. In dieser Podcast-Folge geht der deutsche Informatiker und Hochschullehrer auf die Potenziale und konkrete Einsatzbeispiele von KI ein.

Podcast Vol. 24 | Dauer: 39:33 min.
KI in der Aus- und Weiterbildung | Gast: Prof. Dr. Wahlster

Schule im KI-Zeitalter

Kirsten Wessendorf, Bildungsexpertin

Was hat künstliche Intelligenz in der Bildung verloren? Gastgeberin Vanessa diskutiert mit der Expertin Kirsten Wessendorf über den Digitalpakt, Smart Schools und die Bildung der Zukunft.

Podcast Vol. 11 | Dauer: 16:28 min.
Schule im KI Zeitalter | Gast: Kirsten Wessendorf

Fit für den Bildungsstart nach den Ferien? Perfekt!

 

Im August gibt’s wieder eine brandneue Folge unseres Podcasts E-Learning Inc. mit eurer Gastgeberin Vanessa.

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E-Learning Inc. – We talk learning

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