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Nachgefragt beim Kunden: Wie eine Kirchengemeinde von IMC Process Guide profitiert

Electronic Performance Support ist nicht nur in der Wirtschaft ein großes Thema – auch Kirchenorganisationen haben heutzutage mit komplexen Softwareanwendungen und knappen Schulungsbudgets zu kämpfen. Der Gemeindeverbund Lahti Parish Union setzt daher auf IMC Process Guide, um Mitarbeiter in der Verwendung von Tweb zu schulen. Dabei handelt es sich um ein Fallmanagementsystem. Unter Fallmanagement versteht man in sozialen Berufen das Arbeiten nach definierten Ablaufschemen, von der ersten Beratung hin zur Ergebnisbewertung und Dokumentation. Dies gewährleistet eine bedarfsgerechte, auf den einzelnen Fall zugeschnittene Hilfestellung bei der Arbeit mit den Kirchengemeindemitgliedern. Im Interview mit Hannu Sarikka, dem Verwaltungsleiter von Lahti Parish Union, erfahren Sie, wie die Organisation von Process Guide profitiert.

 

Können Sie uns bitte ein bisschen über Ihre Organisation erzählen?

Der Kirchengemeindeverbund von Lahti ist einer der größten Gemeindeverbunde Finnlands und besteht aus vier lokalen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden. Die Stadt Lahti hat 120.000 Einwohner, von denen 70% zu evangelisch-lutherischen Gemeinden gehören. Bei unserer Organisation arbeiten 330 Mitarbeiter und die Ausgaben belaufen sich auf 22 Millionen Euro jährlich. Die Arbeitsplätze des Verbunds befinden sich allesamt in Lahti.


Welchen Herausforderungen mussten Sie sich in der Vergangenheit bezüglich Schulungen stellen?

Der Kirchengemeindeverbund profitiert bei seiner Arbeit von unterschiedlichen Softwareanwendungen und elektronischen Hilfsmitteln. Die Ressourcen des Verbunds sind jedoch beschränkt, was die Schulung des Personals in der Anwendung neuer Systeme erschwert. Die IT-Abteilung ist neben ihren sonstigen Aufgaben auch für den Support der Softwareanwender zuständig. Die Abteilung muss zweimal so viele Organisationsmitglieder schulen, wie sie selbst Mitarbeiter hat, und eine Fülle an „Wie mache ich…?“-Fragen beantworten. Aufgrund dieser Personalknappheit hat es sich etabliert, dass die erfahrensten Hauptnutzer einer Software in einer Abteilung zusätzlich zu ihrer täglichen Arbeit neue, weniger erfahrene Kollegen schulen.


Warum wurde Process Guide eingesetzt?

In der Vergangenheit haben wir verschiedene Schulungs- und Support-Methoden für unser Fallmanagementsystem Tweb ausprobiert. Wir haben Anleitungen verfasst, Präsenzschulungen veranstaltet, Tutorial-Videos erstellt und persönlichen Hilfe bereitgestellt. Da wir unsere Tweb-Nutzung noch weiter ausbauen möchten, werden auch in Zukunft regelmäßig Schulungen und Support benötigt. Process Guide stellt ein wirksames und vielfältig einsetzbares Hilfsmittel für die Nutzer der Anwendung dar.


Welchen konkreten Vorteil verschaffte Process Guide Ihnen?

Process Guide bietet uns eine besonders benutzerfreundliche Möglichkeit des Anwendersupports. Hilfe ist zum richtigen Zeitpunkt und an richtiger Stelle verfügbar. Die Möglichkeit, individuelle Kurzanleitungen zu erstellen, hilft uns sehr. Anwender können diese Hilfestellungen aufrufen, wenn sie benötigt werden, also genau dann, wenn ein akuter Bedarf besteht.

 

Was erwarten Sie in Zukunft? Ist es geplant, weitere Anwendungsprozesse mit Process Guide zu unterstützen?

Nachdem wir Process Guide eine Weile verwendet haben, wollen wir die Nutzung auf unser ERP-System erweitern - eventuell später auch auf andere Anwendungen.