imc Channels
Ein Zuhause für selbstbestimmtes Lernen

Willkommen im Zeitalter des selbstbestimmten Lernens

In den letzten Jahren hat sich der Anspruch an Weiterbildung grundlegend verändert. Lernende wollen sich nicht mehr mit stumpfem Präsenzunterricht und dem Pauken von theoretischem Wissen abfinden. „Learning Experience“ ist das Stichwort, und das bedeutet nicht nur die ansprechende Gestaltung von Lerninhalten und -portalen, sondern auch eine andere Art des Lernens: Personalisiert, informell und vor allem selbstbestimmt. Die neuen Channels in der imc Learning Suite ermöglichen eine vollkommen neue Aufbereitung von Lerninhalten, die den ersten Schritt hin zu echtem selbstbestimmtem Lernen darstellt.

 

Moment of Need

Lernende können im Bedarfsmoment auf Inhalte zugreifen

Icon representing feedback
geringer Aufwand

Learning Nuggets können einfach in-house erstellt werden

bedarfsorientiert

Lernende wissen, welche Inhalte sie für ihre Arbeit brauchen

Mehr Informationen gibt's hier im Video

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Was sind Channels?

Die neuen Channels sind themenbasierte Container, die Learning Nuggets zu den jeweiligen Themen beinhalten. Lernende können Themen abonnieren und werden so immer über E-Mail-Benachrichtigungen auf dem Laufenden gehalten, wenn es neue Inhalte gibt.

 

Look and Feel erinnern an altbekannte Plattformen wie YouTube oder Netflix, sodass sie für alle Lernenden intuitiv zu bedienen sind. Beim Konsumieren eines Learning Nuggets wird am Bildschirmrand eine Playlist mit Inhalten aus dem gleichen Channel angezeigt, sodass Lernende schnell zum nächsten Learning Nugget wechseln können.

Was bringt selbstbestimmtes Lernen?

Informelles und selbstbestimmtes Lernen bietet nicht nur Lernenden einige Vorteile. Weiterbildungsverantwortliche profitieren von weniger organisatorischem Aufwand, wenn sie den Lernenden keine genauen Vorgaben mehr machen müssen.

 

Stattdessen können sie an der selbstgesteuerten Nutzung des Lernangebots durch die Lernenden ablesen, welche Themen besonders nachgefragt werden und so Lernbedarfe ermitteln. Die Lernhäppchen sind nicht nur schnell konsumiert, sondern auch mit wenig Aufwand produziert. Sie können problemlos von Experten in-house erstellt werden.

Wir müssen uns der Realität stellen. Entscheidend ist nicht, wie viel ein Mitarbeiter lernt, sondern was er davon behält. Wir wissen, dass Lerninhalte sich besser verankern, wenn der Lerner das gelernte unmittelbar anwenden kann, und sich selbst für die für ihn passende Lernmethode entscheiden kann. Menschen müssen selbst entscheiden können, was und wann sie wie lernen. Deshalb setzen wir auf self-directed learning Methoden.
Michael Temme
Manager für Innovationsprojekte
Mercedes-Benz Global Training
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