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Diversity Day bei IMC: Potenziale fördern, Vielfalt gestalten

Zum Glück sind wir nicht alle gleich. Erst die Vielfalt an Lebensweisen, Charakteren, Einstellungen, Aussehen und vielem mehr macht unser Leben und unsere Arbeitswelt bunt, spannend und vielfältig.

Für die IMC als global tätiges Unternehmen ist es wichtig, sich mit dem Thema Diversität auseinander zu setzen.
Unsere 305 Mitarbeiter aus 39 Nationen sind verschieden und trotzdem gleich, denn im Kern vereint sie der unverwechselbare IMC Spirit.


39 Nationen

9 Länder

305 Mitarbeiter


Ein wichtiger Schritt zum fairen Miteinander ist daher der Gedanke, die Vorteile der Vielfalt zu erkennen und zu nutzen. Durch Vielfalt und Verschiedenheit entstehenden Ideen, Perspektiven und Lebensentwürfe, die sich in allen Bereichen des Unternehmens nutzen lassen, um beispielsweise die Produktvielfalt zu erhöhen, um innovative Lösungsmöglichkeiten zu finden oder um die Bereiche von Forschung und Entwicklung zu beflügeln.

Elke Zastrau, Head of HR bei IMC, berichtet im Interview, warum es wichtig ist, sich mit dem Thema Diversität zu beschäftigen und warum es als ganzheitliches, strategisches Management-Instrument verstanden werden sollte.


Was versteht man bei IMC unter Diversität?

Wir legen bei IMC darauf wert, die Vielfalt an Perspektiven, die unsere Mitarbeiter/innen aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit und Vielseitigkeit ins Unternehmen einbringen, zu schützen, wertzuschätzen und konstruktiv zu fördern.

Bei uns zählen Persönlichkeiten und die Qualität der Ergebnisse, unabhängig von etwaigen Besonderheiten, die eine Person persönlich oder fachlich repräsentiert. Geschlecht, Alter, Nationalität/ Kultur, gesundheitliche Beeinträchtigungen, Religion, sexuelle Orientierung, oder auch die Ausbildung oder der soziale Hintergrund spielen keine Rolle. Wir vertreten damit ein weit gefasstes Verständnis von Diversität, das die Stärken, das Commitment und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter in den Vordergrund rückt. In Bezug auf die Wahrung der Rechte von diversen Mitarbeitergruppen sind wir nicht kompromissbereit. Wir haben klare Standards und auch transparente Prozesse eingeführt im Fall eines Fehlverhalten.

Anders ausgedrückt: Bei IMC haben alle die gleichen Rechte und Chancen, aber wir nutzen unsere Unterschiedlichkeit auf konstruktive Weise.

Das Prinzip „Diversität“ liegt tief der DNA der IMC verwurzelt und manifestiert sich facettenreich. Unsere Bestimmung liegt seit über 20 Jahren darin, Menschen anhand digitaler Lernlösungen erfolgreicher zu machen und einen Wert zu addieren in der Wertschöpfungskette von Organisationen. Die Notwendigkeit, divers zu denken und zu handeln liegt dabei in der Natur des Lernens per se, aber auch in unserem Kerngeschäft inhärent, der Konzeption, Entwicklung, Umsetzung neuer Ideen incl. Der strategischen Beratung unserer Kunden. Die systematische Einbeziehung vielfältiger Perspektiven und neuartiger Ansätze ist ein unumgängliches Muss, um die bestmögliche Lösung für unsere Kunden zu erzielen. Praktizierte Diversität trägt damit in hohem Maße zur Wertschöpfung bei und stellt für IMC einen strategischen Wettbewerbsvorteil dar.

Vielfalt und Vielseitigkeit zeigt sich aber auch auf anderen Ebenen: Wir verfügen über ein sehr breit gefächertes Kundenspektrum, das inhaltlichen Möglichkeiten, das unsere digitalen Trainings abbilden, sind quasi unendlich, und nicht zuletzt sind es unsere interdisziplinär und multikulturell aufgestellten Teams, die uns besonders machen. Auch wachsen wir seit Jahren erfolgreich auch auf internationaler Ebene gemeinsam mit unseren global agierenden und repräsentierten Kunden. Diese ziehen als Auswahlkriterium, mit IMC partnerschaftlich zusammen zu arbeiten, neben der Innovationskraft und Qualität unserer Produkte und Services sicherlich auch unsere Flexibilität und Vielfältigkeit heran, die korreliert mit gelebter Diversität bei IMC.

Ich bin stolz darauf, dass alle Kollegen/innen der IMC auf einer persönlichen Ebene über ein hohes Maß an Sensibilität, Offenheit und Toleranz verfügen und persönliche und fachliche Unterschiede in der Zusammenarbeit als Chance und Inspiration begreifen.

Diversität bei IMC erlaubt es uns also als Unternehmen, gerecht im Sinne nationaler und internationaler Standards zu agieren, voneinander zu lernen, erfolgreicher zu sein und in aller Unterschiedlichkeit und Vielfalt gemeinsam mehr Spaß zu haben.


Welche Herausforderungen hat ein Unternehmen, das global tätig ist? Warum spielt Diversität insbesondere hier eine große Rolle?

Es ist unser Anliegen, unser bereits bestehendes internationales Geschäft weiter zu entwickeln und die globale Expansion der IMC weiter voranzutreiben. Daraus ergeben sich hohe Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit der Menschen innerhalb der IMC und die Agilität der Organisation, um die kontinuierlich sich ändernden Marktbedingungen und Kundenstrukturen zu bewältigen.

Grundsätzlich kann ein in der Unternehmensstrategie verankertes Diversity Management dazu beitragen, die operative Effektivität, die Problemlösungs- und Konfliktlösungsfähigkeit und auch die Loyalität der Mitarbeiter zu steigern, wenn diese nämlich erfahren, dass ihre Perspektive wertgeschätzt und praktisch einbezogen wird.

Eine weitere Herausforderung für IMC besteht darin, auf weltweiter Ebene Talente für uns zu begeistern und dafür zu gewinnen, die best practice im Digitalen Lernen zu gestalten. Eine auf Diversität gegründete Firmenkultur steigert entscheidend unsere Attraktivität als Arbeitgeber. Bewerber erkundigen sich in Gesprächen explizit nach der Kultur und inwieweit Diversität im Unternehmen realisiert ist, und ich bin mich sicher, für viele ist es neben dem Erfolg ein ausschlagendes Kriterium, sich für IMC zu entscheiden.

Derzeit arbeiten 39 verschiedene Nationalitäten bei IMC an 9 weltweiten Standorten. Das bedeutet, dass, statistisch gesehen mindestens jeder siebte Mitarbeiter eine andere Nationalität oder Kultur repräsentiert.

Wir legen auch Wert darauf, dass Innovationen und best practices, die vielfach in unserer Länderorganisation entwickelt werden, von dort ausgehend innerhalb der gesamten Organisation ausgerollt werden.


Welchen Einfluss hat das Thema Diversität auf die Digitalisierung?

Die digitale Transformation, die Unternehmen mit Blick auf ihre Produkte, Services und Prozesse bewältigen müssen, wird augenscheinlich durch den Einsatz neuer Technologien beeinflusst.

Nicht zu verkennen ist jedoch der Erfolgsfaktor Kreativität für die Entwicklung neuer Ideen und Technologien. Diversität befördert Kreativität, und Kreativität befördert Innovation. Menschen, die in diverse Teams arbeiten, praktizieren besondere Skills. Sie arbeiten trotz unterschiedlicher Anschauungen und Arbeitsweisen zusammen und fördern bewusst neuartige Beiträge und integrieren diese in die Entwicklung neuer Produkte und Services. Die Anforderungen im Team an Fähigkeiten wie aktives Zuhören, Empathie, Offenheit und Geduld sind wahrscheinlich höher als in homogenen Gruppen. Der Gewinn aber besteht in mehr Kreativität, einer höheren Lernkurve und eine bessere Produktivität.

Führungskräfte, denen es gelingt, diverse Potentiale zu freizulegen und einzubinden, werden daher mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreicher darin sein, die Digitalisierung in erfolgskritischen Bereichen wie Prozessdesign, Strategieentwicklung, Businessmodelle und Kompetenzaufbau der Mitarbeiter erfolgreich voran zu treiben.

Die Digitalisierung kann aber umgekehrt auch die Diversität in Organisationen fördern. Mehr und mehr Unternehmen investieren in digitale Technologien, um Programme zur Diversität umzusetzen, um damit etwa Compliance Anforderungen gerecht zu werden. Immer wenn es z.B. darum geht, Mitarbeiter darin zu schulen, z.B. Entscheidungen zu objektivieren anhand personenunabhängiger Daten oder Wissen innerhalb der Organisation zu teilen mit dem Ziel, mehr Transparenz zu erreichen, können digitale Tools sehr effizient unterstützen.

IMC hat ausgezeichnete digitale Trainings entwickelt, die renommierte Organisationen und multinationale Institutionen erfolgreich einsetzen, um ihre Mitarbeiter zu sensibilisieren, sie über ihre Rechte aufzuklären und zu einer Verhaltensänderung anzuregen. Für ein international marktführendes Strategieberatungsunternehmen, das seinerseits die best practices im Bereich Diversity Management von Organisationen untersucht und entsprechend berät, hat IMC z.B. ein Training für Führungskräfte kreiert zum Thema “Fair entscheiden”. Weitere realisierte Themengebiete sind in diesem Zusammenhang etwa: Antidiskriminierung, ‘Code of Ethics’, ‘Intergrity and Inclusion’.

Wir leisten damit bei IMC einen Beitrag, die Welt ein wenig zu verbessern, und wir sind stolz darauf.


Mit welchen Aktionen möchte die IMC Aufmerksamkeit
auf das Thema Diversität lenken?

Zwischen dem 21.-31. Mai wird es bei IMC laut und bunt, denn wir wollen der Vielfalt, die uns eint, einen Raum geben und diese ins Bewusstsein rücken. Anlässlich des “World Day of Cultural Diversity” und des “Deutschen Diversity Day” sind einige interaktive Events und Aktivitäten geplant. Wir werden über alle Ländergrenzen hinweg zeigen, wie wir Diversität jetzt leben, uns darüber austauschen, wie wir sie in Zukunft leben möchten, uns vernetzen und gemeinsam feiern. Auch werden wir uns als Unternehmen der “Charta der Vielfalt” verpflichten, ein symbolischer Akt, der gleichermaßen Startschuss und Ansporn ist für den nächsten Level ‘Diversität bei IMC’.


Wie soll perspektivisch die Toleranz für Diversität
im Unternehmen ausgebaut werden?

Die IMC als Organisation denkt und agiert bereits in hohem Maße divers. Der ‚IMC Diversity Day‘ ist ein sehr willkommener Anlass, die Vielfalt zu feiern, aber auch darüber nachzudenken, wie wir noch besser werden können, um vorhandene Potentiale zu realisieren. Es wird konkret darum gehen, die bereits vorhandene Sensibilität und Toleranz für die Vielfalt an Perspektiven und das Verständnis für deren Schutz- und Förderwürdigkeit konkret weiter auszubauen und in die Prozesse zu integrieren. Wir möchten mit unseren Mitarbeitern in einen Dialog treten und verstehen, wie inklusiv sie die Kultur der IMC tatsächlich wahrnehmen, und in welchen Punkten aus ihrer Sicht konkret Verbesserungsbedarf besteht. Als aktuelles Beispiel an dieser Stelle sei die Initiative einer australischen Kollegin erwähnt, die kürzlich Vorschläge unterbreitet hat, wie Frauen gezielter angesprochen werden können im Rahmen unserer Recruiting Aktivitäten. Wir sind dankbar für diese Anregung und werden diese schnell umsetzen.

Insgesamt wird es daher in Zukunft perspektivisch darum gehen, die Toleranz quasi zu institutionalisieren im Rahmen eines organisatorisch verankerten Diversity Managements, das integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie ist und vom Management der IMC entsprechend unterstützt und priorisiert wird. 


Welches ist dein persönliches Ziel für das Thema Diversität bei IMC?

Vor dem Hintergrund der Idee, dass das Ganze sehr weit mehr ist als nur die Summe seiner Bestandteile, besteht mein Ziel darin, eine „inklusive“ Organisation zu erreichen, denn, wie die Boston Consulting Group formuliert „Diversity plus inclusion is the source of real value“. Dies bedeutet, dass nicht nur eine messbare Vielfalt an Perspektiven, Anschauungen und Ansätzen bei IMC koexisiteren, sondern dass deren Potential in noch besserer Weise zur Entfaltung kommt mit Blick auf eine gerechte, kreative, innovative und nachhaltig erfolgreiche IMC.


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Head of Human Resources

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