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    Der Next Level-Ansatz


Wie Sie personalisierte Lernwege schaffen

Die Erfahrungen in einem Unternehmen unterscheiden sich je nach Person deutlich. Ein Mitarbeiter, der bereits seit 10 Jahren im Vertrieb tätig ist, hat ein anderes Vorwissen als jemand, der gerade seine Vertriebskarriere gestartet hat.

Dementsprechend verschieden sind auch die Erwartungen an das Weiterbildungsangebot. Aus Kosten- und Effizienzgründen lautet die Aufgabe für die Personalverantwortlichen jedoch: Es muss ein Training ausgerollt werden, das allen Bedürfnissen gerecht wird. Im Folgenden wird erläutert, wie dies gelingt.


Hintergrund: Wie Mitarbeiter lernen

Novizen lernen anders als Experten. Jemand, der neu in einem Unternehmen und einer Funktion ist, muss zunächst Wissen aufbauen. Hierzu eignen sich vor allem formale, strukturierte Lernmethoden wie klassische Präsenzkurse oder Web-based Trainings (WBTs). Hingegen geht es bei jemandem, der bereits über einen großen theoretischen Erfahrungsschatz verfügt, in erster Linie um die Erweiterung des Wissens, den Transfer in die Praxis und das Treiben von Innovationen. Hierzu eignen sich insbesondere informelle Lernmethoden. Informelles Lernen bezeichnet Lernen in Lebenszusammenhängen, also im Arbeitskontext „on-the-job“. Beispiele informeller Lernmethoden sind Communities of Practice, in denen Erfahrungen mit anderen Experten ausgetauscht werden können, oder auch persönliche Coachings.


Die Lösung: Der Next Level-Ansatz

IMC´s Next Level-Ansatz in der Aus- und Weiterbildung erlaubt es den Lernern, im eigenem Tempo, selbstbestimmt, passend zur persönlichen Erfahrung und mit Spaß zu lernen. Gleichzeitig bietet er Orientierung und Unterstützung auf der individuellen Entwicklungsreise.

Dies gelingt, indem in einer Online-Lernumgebung eine Level-basierte Struktur geschaffen wird, in welcher Gamification-Elemente zum Einsatz kommen, wie sie auch aus Computerspielen bekannt sind: Loggt sich ein Lerner in seinen persönlichen Bereich ein, so sieht er zunächst, in welchem Level er sich aktuell befindet. Zu Beginn ist das in der Regel Level 1. Um ins nächste Level zu gelangen und somit die nächste Kompetenzstufe zu erreichen, muss er eine bestimmte Anzahl sogenannter Experience Points sammeln. Diese gibt es für den Abschluss unterschiedlicher Lernmodule. Beispielsweise ist in Level 1 für den Vertriebsmitarbeiter ein Erklärvideo zum Thema „Unsere neuen Produkte im Überblick“ verfügbar, ebenso wie ein Coaching „Erfolgreich Beraten mit unseren neuen Produkten“.

Der Clou: Die Lerner sehen abhängig von ihrem Vorwissen unterschiedliche Verteilungen der Punkte auf die Module. Handelt es sich bei dem Lerner um einen neuen Vertriebsmitarbeiter, der zunächst einmal einen Überblick benötigt, werden dem Video mehr Punkte zugeordnet, während bei einem Vertriebsexperten, bei dem es darum geht, Beratungskompetenzen zu schärfen, das Coaching mit mehr Punkten angezeigt wird. Als Nutzenmaximierer werden die Lerner nun ganz von selbst die Module wählen, die die meisten Punkte geben und somit schnell ins nächste Level führen. Es entstehen individuelle Lernpfade.



Infografik

Die folgende Infografik beschreibt in 5 Schritten, wie Sie mit Hilfe des Next Level-Ansatzes individuelle Lernpfade schaffen.

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