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    Kontrollieren, Monitoren, Verifizieren

Gesetzliche Weiterbildungsanforderungen mit digitalem Training erfüllen

Jedes Unternehmen ist dazu verpflichtet, den in seiner Branche geltenden gesetzlichen Anforderungen auf nationaler und internationaler Ebene gerecht zu werden

Fast alle Regularien beschränken sich nicht nur auf das Land, in dem ein Unternehmen ansässig ist, sondern auch auf länderübergreifende politische Einflussbereiche wie die der Europäischen Union (EU) oder der Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN). Auch wenn ein Unternehmen außerhalb dieses Bereichs liegt, sind die meisten Konzerne durch ihre verschiedenen Niederlassungen in den unterschiedlichen Ländern von nationalen Gesetzgebungen betroffen und stehen vor der Herausforderung, alles in Einklang zu bringen. 


Neue Regularien umsetzen

Neben der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die Bürgern mehr Kontrolle über ihre persönlichen Daten gibt, werden jedes Jahr auch viele neue branchenspezifische Gesetzesänderungen rechtsverbindlich. Die neuen Regularien müssen nicht nur von jedem einzelnen Arbeitnehmer gekannt und von den Unternehmen implementiert werden, sondern in vielen Fällen auch verifiziert werden können. Beispielsweise die neuen Weiterbildungsbestimmungen, wie sie in der Versicherungsindustrie zum Tragen kommen, verlangen von Unternehmen nicht nur in Training zu investieren, sondern dies gegebenenfalls bei einem Audit auch nachweisen zu können.


Trainingslösungen

Die IMC hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen bei ihren verbindlichen regelmäßigen Weiterbildungsprogrammen zu unterstützen, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu bietet die IMC umfassende Trainingslösungen an, die als Gesamtpaket integriert in der IMC Learning Suite angebildet sind oder entwickelt maßgeschneiderte Angebote, die auf die gesetzlichen Weiterbildungsansprüche und die individuellen Unternehmensansprüche zugeschnitten sind.


Praxisbeispiel: Insurance Distribution Directive | Versicherungsvertriebsrichtline

Die neue Versicherungsvertriebsrichtlinie (Insurance Distribution Directive) ersetzt die 2002 in Kraft getretene Insurance Mediation Directive (IMD). Sie fokussiert sich dabei auf den kompletten Versicherungsvertrieb innerhalb der Europäischen Union, inklusive Unternehmen deren Zielgeschäft nicht Versicherungen sind, die aber diese auch vertreiben (z.B. Finanzinstitute). Bis zum 01. Oktober 2018 haben die EU-Mitgliedstaaten Zeit, IDD auf nationaler Ebene umzusetzen. 


  • Podcast

    Im Interview:
    Michael Sprung, Leiter der Abteilung Bildung bei der Generali Versicherung in Österreich, über die neue Versicherungsvetriebsrichtline

    Zum Podcast

  • Was sind die Änderungen und Auswirkungen?

    Die Änderungen zielen auf einen besseren Verbraucherschutz sowie mehr Transparenz ab. Beispielsweise müssen Versicherungsmakler offenlegen, wessen Interesse sie vertreten und von wem sie vergütet werden.

    Aus der Sicht der Versicherungsgesellschaften ergeben sich aus der Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) folgende Auswirkungen:

    • Alle Mitarbeiter müssen ihrer jeweiligen Aufgabe entsprechend geschult werden. In die Trainings müssen die Leistungskontrollen eingefügt werden. Das erlangte Verständnis und die Einhaltung der Richtlinie müssen überprüfbar nachgewiesen werden.
    • Die Überwachung der Einhaltung von Richtlinien, die Erfüllung von Kompetenzanforderungen, die Bereitstellung geeigneter Weiterbildungsinhalte, sowie die Vorgabe der regelmäßigen Berichterstattung stellen eine Veränderung bisheriger Prozesse dar und müssen zeitnah in die Praxis umgesetzt werden.
    • Daraus resultiert ein Verwaltungsaufwand, wie das Planen, Informieren, Monitoren und Reporten. Ebenso ergeben sich erweiterte Anforderungen an die Aufzeichnung der Weiterbildungsaktivitäten sowie deren Validität. Der Nachweis der jeweiligen Lernerfolge muss eindeutig dokumentiert sein und die Unveränderbarkeit der Datensätze ist sicherzustellen.
    • Für Versicherungsgesellschaften ergeben sich durch die Umsetzung der neuen Richtlinie höhere Verwaltungskosten.
  • Wer ist betroffen?

    Der komplette Versicherungsvertrieb innerhalb der Europäischen Union. Dazu gehören:

    • Versicherungsvermittler, -berater, -makler
    • Versicherungsvertriebler im Innen- und Außendienst
    • Unternehmen, die Versicherungen als Beiprodukt verkaufen (z.B. Reisebüros)
    • Vergleichsportale
  • Was die IMC bietet

    Die IMC ist für alle versicherungsvetrieblichen Unternehmen der optimale Begleiter bei der Implementierung der neuen IDD Anforderungen im Weiterbildungsbereich. Als ganzheitliche Trainingslösung bietet die IMC Learning Suite eine eigens entwickelte IDD-Funktion für das Kontrollieren, Monitoren und Verifizieren IDD-relevanter Inhalte und die von der neuen Versicherungsvertriebsrichtlinie betroffenen Mitarbeiter. Somit wird eine einfache Umsetzung der gesetzlichen Neuerungen ermöglicht.

    Umsetzung mit der IMC Learning Suite:

    • Mit der IMC Learning Suite lassen sich Schulungen einfach und schnell erstellen. Lerninhalte und Kurse werden revisionssicher verwaltet und Ihren Mitarbeitern effizient zur Verfügung gestellt.
    • Lernpfade können personalisiert auf den jeweiligen Mitarbeiter abgestimmt werden, basierend auf deren Funktion, Verantwortungsbereich oder Kompetenzlevel. Natürlich kann jeder Mitarbeiter seinen Lernfortschritt und die bisher erreichten Weiterbildungsstunden sehen.
    • Die IMC Learning Suite erlaubt es, unterschiedliche Lernpfade und Curricula anzulegen, die den jeweiligen Ausbildungsanforderungen gerecht werden und dabei auch Ansätze wie Gamification mit einbinden. Die Erstellung von Kurs- und Teilnahmezertifikaten ist ebenso beinhaltet wie deren rechtskonforme Speicherung.
    • Der Administrations- und Verwaltungsaufwand ist dabei gering, da durch die Nutzung von Templates, vordefinierten Benachrichtigungen und einfach zu definierenden Workflows viele Prozessschritte bereits eingerichtet sind.

Szenarien

  • Aktuelle Kurse mit IDD-Ansicht

  • IDD-Status-Report je Mitarbeiter


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