18. Dezember 2008

LECTURNITY jetzt auch mit Unterstützung für Vista und PowerPoint 2007


25. September 2008

Expertenbefragung der Uni Hannover zu Aufzeichnungen akademischer Veranstaltungen


weitere Neuigkeiten und Termine

Bravo, aufgezeichnet erklärt! Mit LECTURNITY, dem preisgekrönten Rapid Authoring Tool.

Erklären Sie was Sie wollen, wem Sie wollen - schnell und kostengünstig! Unser Autorenwerkzeug LECTURNITY unterstützt Sie beim Unterrichten und digitalisiert Ihren Auftritt gleichzeitig zu elektronischen Lerninhalten (eLearning Content). Mitsamt Ihren PowerPoint-Folien, Ihrer Handschrift, Ihrer Persönlichkeit.

 

Erste Wahl bei Profs und Profis

Aus der Hochschullandschaft schon nicht mehr wegzudenken, wird LECTURNITY jetzt auch von immer mehr Unternehmern genutzt. Kein Wunder: Mit diesem "hervorragenden Produktionswerkzeug" (O-Ton der digita-Jury) gelingt Ihnen nicht nur das Aufzeichnen von Vorlesungen (Lecture Recording, eLectures) im Handumdrehen. Auch Präsentationen und interaktive Schulungen verwirklichen Sie jetzt so effizient wie noch nie.

 

Tipps und Tricks fürs Präsentieren

„Der gute Redner hat das Mauskript im Kopf und nicht den Kopf im Manuskript“ (Johann Wolfgang von Goethe)
 
Vor allem im beruflichen Leben müssen Sie Kollegen, Vorgesetzte, Mitarbeiter oder Kunden überzeugen. Auch wenn Sie nicht direkt im Vertrieb tätig sind und mit Kunden sprechen, müssen Sie beispielsweise Ihr Projekt vor Kollegen vorstellen. Immer dann müssen Sie präsentieren und überzeugen. Aber auch im Bereich von Schule und Hochschule ist eine gut strukturierte und spannend
gestaltete Vorlesung wichtig, um die Aufmerksamkeit der Schüler und Studenten über die gesamte Dauer zu erreichen.Damit ihre Vortragsaufzeichnung zu einem Erfolg wird, darf neben den technischen Fragen natürlich auch das wichtigste Thema, nämlich der Vortrag selbst, nicht vernachlässigt werden. Im Folgenden erhalten Sie einige Tipps zum Thema Vortragspräsentation.

Vorüberlegungen

An was sollte ich denken, bevor ich mit der Erstellung meiner Folien beginne?

 

Struktur der Präsentation

Wie baue ich sinnvoll eine Präsentation auf? An welche Punkte sollte ich denken?

 

Folienaufbau

Was sollte ich beim Entwurf meiner Folien beachten?

 

Vortragsgestaltung

Wie gestalte ich den Vortag selbst? Wie trage ich am Besten vor? Was kann ich tun um meinen Vortrag spannender zu machen?

Vorüberlegungen

 

Bevor sie damit beginnen, Ihren Vortrag vorzubereiten, sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen:
 
Was ist mein Thema?
Ergibt sich meist aus Fragestellung, Literatur oder Seminarplan. Aber auch: Was will ich wissen? Was finde ich wichtig?

Was ist mein Ziel?
Schriftlich fixieren: Was ist mein Präsentationsziel? Was sind die Punkte, die die Zuhörer mitnehmen sollen?

Wer ist mein Publikum?
Publikum zum Präsentationsziel führen.
Was wollen die Zuhörer wissen?
Welche Vorkenntnisse haben die Zuhörer?
Dies alles sollte mit dem eigenen Präsentationsziel übereinstimmen.

Was ist das Wesentliche?
Kurze Zusammenfassung: Was ist das Wichtigste? Was sollen die Zuhörer mit nehmen?

 

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Präsentationsstruktur

 

Bevor Sie Ihre Folien erstellen, müssen Sie sich bereits im Klaren darüber sein, wie Ihre Präsentation aussehen soll. Bei der Struktur Ihrer Präsentation sollten Sie den allgemein verwendeten Aufbau beachten:

Einleitung

  • Begrüßung
  • Vorstellung (Person, Organisation)
  • Kurz Thema und Zielsetzung des Vortrages erläutern
  • Verlauf, Agenda, Gliederung vorstellen und geplante Dauer des Vortrages
  • Werden Fragen zugelassen, oder können Fragen nach Präsentation gestellt werden? (evt. vor einer Aufzeichnung klären)


Hauptteil

  • Argumentation vorstellen
  • Roter Faden
  • Gliederung sollte bei einem neuen Gliederungspunkt erneut erscheinen
  • Alternativ kann Gliederung auch permanent sichtbar sein, mit einer Markierung der augenblicklichen Position.


Schluss

  • Zusammenfassung
  • Links und Literaturhinweise
  • Evtl. sich anschließende Diskussion

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Folienaufbau

 

Allgemein

  • Folien im Querformat.
  • Titelfolie mit Namen und Thema des Vortrags.
  • maximale Folienzahl
  • Überschrift für jede Folie
  • Weniger Informationen pro Folie sind besser (max. 7 Punkte). Folien nicht überladen
  • Vorsicht bei der Farbwahl - weniger ist manchmal mehr! Farben bewusst auswählen, um Sinnzusammenhänge darzustellen
  • Anzahl der Verwendeten Farben begrenzen (ca. 3 Farben)


Text

  • Gut lesbare Schriftart und ausreichende Schriftgröße wählen (mind. 16 Punkt)
  • Möglichst wenig Schriftarten- und Farben verwenden
  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Textmenge und Inhalte begrenzen
  • Pfeile und Linien müssen dick genug sein, mindestens 1,5pt.


Visualisierungen, Grafiken, Bilder

  • Sollen zur Verdeutlichung und Veranschaulichung des Gesprochenen dienen
  • Werden meist besser erinnert
  • Können (sparsam) zur Auflockerung eingesetzt werden
  • Besonders geeignet sind: Statistiken, Relationen, Übersichten

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Vortragsgestaltung

  • Versetzen Sie sich in die Lage der Zuhörer. Überlegen Sie was diese sehen wollen, langweilen Sie die Zuhörer nicht mit Beiträgen die zum Thema gehören, aber niemand hören will.
  • Sprechen Sie immer zu Ihren Zuhörern. Halten Sie Blickkontakt zu der ein oder anderen Person oder fixieren Sie einen Punkt hinten an der Wand, lassen Sie auch dabei immer wieder Ihre Augen wandern.
  •  Formulieren Sie Ihre Sätze erst bei Sprechen richtig aus, so verhindern Sie ein zu schnelles und monotones Vortragen. Ihre Ablaufskizze bzw. der Rote Faden kann Ihnen helfen.
  • Ihr eigenes Interesse und Engagement zeigen Sie durch Beispiele, Bilder und Vergleiche. Auch persönliche Erfahrungen oder Schwierigkeiten mit dem Stoff sollten Sie ansprechen. Die Zuhörer können so zum einen das Gesagte schneller und besser verstehen und finden leichter Zugang zum Thema.
  • Sprechen Sie langsam und laut. Sprechpausen geben Zeit, das Gesagte zu verarbeiten. Schaffen Sie diese Pausen, indem Sie z.B. zentrale Begriffe, wichtige Sätze oder Namen von genannten Autoren anschreiben.
  • Wenn die Zuhörer gelangweilt sind, variieren Sie den Tonfall, weichen Sie nicht von Ihrem Roten Faden ab, sondern versuchen Sie den direkten Kontakt etwa durch Fragen wiederherzustellen.

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