Saarbrücken, 30. Juli 2006 – Die Fachhochschule Technikum Kärnten hat sich nach sorgfältiger Prüfung und Evaluation für das Learning Management System CLIX® Campus des führenden europäischen Anbieters für Learning Management Lösungen IMC AG entschieden. Ausschlaggebend waren insbesondere die Integrationsfähigkeit der Lernplattform sowie die professionellen Einführungs- und Beratungsleistungen der IMC AG.
Die FH Technikum Kärnten sieht in der Einführung von CLIX® Campus als einheitlicher Lernlösung für die Hochschule eine Grundsatzentscheidung gegen Open Source-Lösungen. Robert Zwischenberger, e-learning Manager an der FHTK, begründet die Entscheidung mit der Leistungsfähigkeit von CLIX® und den hohen Anforderungen der Hochschule: „Die Umsetzung unserer umfassenden Blended Learning-Strategie ist nur auf Basis professioneller Standardsysteme mit der Möglichkeit auf professionellen Support und Consulting-Maßnahmen zurückgreifen zu können möglich. Ein Open Source System könnte diese Anforderungen nicht erfüllen und würde uns als Hochschule in die Pflicht setzen, die Weiterentwicklung, Anpassung und Integration der Software selbst in die Hand zu nehmen, wozu uns weder zeitlich noch personell die Ressourcen zur Verfügung stehen. Dies kann jedoch ein Anbieter wie die IMC AG mit ihren anerkannt professionellen Einführungs- und Integrationsservices weitaus besser und effizienter leisten."
Im ersten Schritt wird CLIX® an den LDAP-Verzeichnisdienst sowie an den SMTP-Server angebunden. Im Verlauf des Projektes soll dann eine Anbindung des von der FH Kärnten entwickelten Informationssystem „Actions“ umgesetzt werden. Vor diesem Hintergrund ist es für die FHTK entscheidend, das System selbst betreiben zu können.
Die FHTK zeigt ihr umfassendes Verständnis von Learning Management an Hochschulen auch durch den Lizenzierungsumfang von CLIX®: Zusammen mit dem Basissystem CLIX® Campus lizenziert die FHTK auch das CLIX® Ressourcenmanagement, um künftig auch Prozesse der Hochschulorganisation bei Bedarf in diesem System abbilden zu können.
Besonders wichtig war der Fachhochschule Technikum Kärnten mit ihren vier Standorten in Villach, Spittal, Klagenfurt und Feldkirchen auch die Möglichkeit, mit Hilfe von CLIX® Campus kooperative Lernformen abzubilden. Dies wird durch den integrierten CLIX® Virtual Classroom auf Basis von Adobe Breeze realisiert.
Einen maßgeblichen Einfluß auf die Entscheidung für CLIX hatte das Advanced Testing System, mit dem an der FH Technikum Kärnten künftig durch die Möglichkeit von Multiple Choice-, Single Choice-, Zuordnungsfragen-, Drag&Drop-Fragen usw. eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Fragetypen zur Verfügung steht und die als automatisierte Wissensüberprüfungen in diversen online-Lehrveranstaltungen integriert werden sollen.
Michael A. Sifkovits, MSc MAS, Director Austria bei der IMC AG und Dr. Tilman Kuechler, Director Higher Education , sehen in der Entscheidung der FH Kärnten ein Signal auch für den Hochschulmarkt in Österreich: „Die FH Kärnten hat in der Entscheidungsfindung eine sehr professionelle Evaluation vorhandener Systeme durchgeführt und die Leistungsfähigkeit der unterschiedlichen Anbieter und Open Source-Lösungen mit den eigenen Anforderungen detailliert abgeglichen. Dass im Ergebnis dann eine Entscheidung für unser Learning Management System CLIX Campus getroffen wurde ist ein Nachweis nicht nur der Leistungsfähigkeit, sondern insbesondere auch der Nachhaltigkeit unserer Lösung.“
Dr. Wolfgang Kraemer, Vorstandssprecher der IMC AG, sieht sich in der Strategie der IMC bestätigt: „Integrationsfähigkeit ist das A und O auch für Hochschullösungen. Zusammen mit unseren Lösungen für kooperative Lernformen wie den Virtual Classroom, aber auch die im nächsten CLIX-Release kommenden neuen Funktionen für Blogs, Wikis und Messaging ist CLIX® Campus für die Hochschulen nicht nur aus Sicht der Verwaltung, sondern auch der Didaktik erste Wahl.“